ERTF PressPelease: Protest NOTE toward Italian Gouvernment

Romano Vodi – ERTF PressPelease: Protest NOTE toward Italian Gouvernment – News

Mr Rudko Kawczynski, President of the European Roma and Travellers Forum, delivered to Mr Pietro Lonardo, Permanent Representative of Italy at the Council of Europe a protest note requesting to stop the anti-Roma action of the Italian authorities on fingerprinting Roma living in the camps across the country, brushing aside the concerns of the European Institutions and International organisations. “Similar activities to this one are not only a threat to the Roma community. These activities remind us of the Nazi and Fascist periods in the early 1930s, when Roma/Sinti and Jews were singled out for discrimination and persecution leading finally to the genocide of millions of innocent people. Nowadays this is a serious threat to the future of the Europeans, to democracy and the rule of law” Mr. Kawczynski wrote in the protest note addressed to the Italian Prime Minister Silvio Berlusconi. The protest note, written on behalf of 15 million Roma urges the Italian authorities to stop its anti-Roma activities immediately and to undertake all necessary measures to stop the Anti-Roma pogroms and ensure safe and secure life of all Roma living in Italy as well as the full implementation of international laws and standards.

siehe auch: Italian policies on Roma minority criticised by NGOs. Human rights groups and Roma activists criticized Italy Friday for recent policies targeting the Roma minority, such as fingerprinting and forced evictions. The criticism was levelled at a conference of the Organization for Security and Co-Operation in Europe (OSCE).

Hoher Anstieg bei rechtsextremer Gewalt

Hoher Anstieg bei rechtsextremer Gewalt

Rechtsextremisten haben im Mai so oft zugeschlagen wie schon seit Jahren nicht mehr. Die Polizei hat nach bisherigen Erkenntnissen 98 rechte Gewalttaten registriert, bei denen 103 Menschen verletzt wurden. Dies sind die höchsten vorläufigen Monatszahlen, die das Bundesinnenministerium seit 2002 gemeldet hat. Die Angaben stehen in der Mai-Antwort der Bundesregierung auf die monatlich gestellte Kleine Anfrage von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) und ihrer Fraktion zu rechten Straftaten in Deutschland. Die Antwort liegt dem Tagesspiegel vor. Vermutlich werden die Zahlen noch steigen, da die Polizei erfahrungsgemäß viele rechte Delikte nachmeldet. Das Innenministerium betrachte die Entwicklung “mit großer Sorge”, sagte ein Sprecher. Das gelte auch für andere “Phänomenbereiche” der politisch motivierten Kriminalität. Delikte linker, ausländischer und sonstiger Polittäter nehmen ebenfalls zu. Im Fall der rechten Kriminalität ist der Abstand zu den Monatswerten der vergangenen Jahre enorm: Von Januar bis Mai registrierte die Polizei 350 rechte Gewalttaten und 370 Opfer. In den ersten fünf Monaten des Vorjahres waren es 271 Gewaltdelikte und 264 Verletzte. Der Vergleich zu 2002 fällt noch härter aus. Damals hatte das Ministerium 118 rechte Gewaltdelikte und 108 Opfer gemeldet.

Rechtsextremisten greifen Polizisten an

Rechtsextremisten greifen Polizisten an

Zu einer lauschigen Feier an einem See in Heinersdorf hatten am Wochenende ein paar Nazis geladen. Dann wurde es laut – und anrückende Polizisten mussten sich vor fliegenden Flaschen in Sicherheit bringen. Die Polizei hat am Wochenende eine Feier von rund 30 Angehörigen der rechtsextremen Szene an einem See in Heinersdorf bei Steinhöfel aufgelöst. Wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte, sprachen die von Anwohnern wegen lauter Musik alarmierten Beamten Platzverweise gegen die gesamte Gruppe aus. Die Polizisten seien aus der Gruppe heraus mit Flaschen beworfen und beleidigt worden. Zudem seien rechte Sprüche wie “Sieg Heil” gerufen worden.

Lübeck: Neonazis verprügeln 18-Jährigen

NPD-BLOG.INFO » Lübeck: Neonazis verprügeln 18-Jährigen

Die Polizei Lübeck berichtet in einer Pressemitteilung: “Am Sonntagmorgen [06. Juli 2008, PG], gegen 02.30 Uhr, kam es im Lübecker Stadtteil Moisling zu einem Großeinsatz der Polizei. Etwa 30 Personen, allesamt dem rechten Spektrum zuzuordnen, hatten im Park in der Nähe des Brüder-Grimm-Ringes ein Trinkgelage abgehalten. Als ein 18-jähriger Lübecker zufällig an dieser Gruppe vorbei kam, eskalierte die Situation zum ersten Mal. Mehrere angetrunkenen Personen aus der Gruppe stürzten sich auf den spazieren gehenden Deutschen und schlugen ihn brutal zu Boden. Als das Opfer anschließend wieder zu sich kam, lief es aus dem Park heraus und benachrichtigte die Einsatzkräfte.

Multiple Stabbings at Moscow Metro Station, Neo-Nazis Suspected

Union of Councils for Soviet Jews: Multiple Stabbings at Moscow Metro Station, Neo-Nazis Suspected

Neo-Nazis are suspected in a series of stabbings at a Moscow metro station, according to a July 3, 2008 report by the Sova Information-Analytical Center. On July 1, someone stabbed a native of Uzbekistan at the Prospekt Mir metro station; the victim was subsequently hospitalized. A 21-year-old victim whose nationality was not disclosed in the report ended up in the hospital with stab wounds to the chest later that day. The next day at the same metro station, natives of Uzbekistan and Dagestan were stabbed in the chest and hospitalized in separate attacks.

Norwegian Mayor: Convicted Murderer VARG VIKERNES Is ‘Welcome’ In Our Village

BLABBERMOUTH.NET – Norwegian Mayor: Convicted Murderer VARG VIKERNES Is ‘Welcome’ In Our Village

The mayor of Bø, a municipality in the county of Telemark, Norway, has told the Norwegian newspaper Telemarksavisa that he was pleasantly surprised by the news that Varg Vikernes (a.k.a. Count Grishnackh) — the former BURZUM mastermind who is currently serving a Norwegian prison term for the August 1993 murder of MAYHEM guitarist Oystein Aarseth (a.k.a. Euronymous) — has chosen to take up residence in the village. Vikernes has purchased a small farm in Bø, where he will move in with his family after he finishes serving his sentence. “We want Varg Vikernes to feel welcome in Bø and we expect that he is going to establish a normal life here,” Mayor Arne Storhaug said. “Of course, I have my own thoughts on what Varg Vikernes has done, but once he has completed his sentence, he is welcome to start afresh here. We want to open the door to all those who wish to live in Bø and this includes Vikernes. We will, of course, expect that he, like everyone else, will follow the rules. These are serious crimes that he has committed, but at the same time, we will do whatever we can to make it possible for Vikernes and his family to build a new life here.” Although Varg was recently denied parole, he is allowed to leave the prison regularly to walk around Tromsø, Norway (where the prison is located) and visit his family: his mother, his wife, a one-year-old son and a fifteen-year-old daughter. Varg’s wife is also pregnant and they are looking forward to the new addition to their family.

EU lawmakers scold Italy for Gypsy fingerprinting

The Associated Press: EU lawmakers scold Italy for Gypsy fingerprinting

European Union lawmakers on Monday condemned Italian plans to fingerprint tens of thousands of Gypsy adults and children, calling it a discriminatory action that smacked of Nazi Germany. Legislators called for an EU-wide policy that would help integrate Gypsies into mainstream society. Italian Interior Minister Roberto Maroni, a member of the anti-immigrant Northern League party, said last week that fingerprinting was needed to fight crime and identify illegal immigrants for expulsion. Italian officials have been blaming Gypsies for rising crime. Members of the European Parliament said the plan smacked of Nazi methods.

Neonazis gegen Nackte

Neonazis gegen Nackte
Ein Kiesgrubenbesitzer im Süden Brandeburgs heuerte NPD-Aufpasser an. Sie sollen Diebe und Badende vom FKK-Strand vertreiben. Die Badegäste sind empört. Er spricht von “Hilferuf”. Am Montag haben sie noch Witze gemacht. „Habt ihr denn Euren NPD-Ausweis dabei, wenn die Braunen kommen?“, fragte ein Mann ein älteres Ehepaar, das gerade sein Sonnenschutzzelt am FKK-Strand der Kiesgrube Zeischa aufbaute. Die beiden Nackten lachen und deuten auf ihre Körper: „Wir sind doch braun genug.“ Man kennt sich hier. Die meisten Badegäste kommen aus der Bungalowsiedlung des kleinen Dorfes zwischen Bad Liebenwerda und Elsterwerda im Elbe-Elster-Kreis. In der Kiesgrube schwimmen sie seit Jahrzehnten. Doch seit Dienstag ist ihnen das Witzemachen vergangen: Täglich werden sie von stämmigen, glatzköpfigen oder kurz geschorenen jungen Männern vom Strand vertrieben. Der Besitzer der Kiesgrube hat nach eigenen Angaben Neonazis aus Sachsen als privaten Wachschutz angeheuert. Die Empörung darüber ist groß im Süden Brandenburgs.

siehe auch: NPD-Wachschutz vertreibt Badegäste. Die sächsische NPD stellt einem Kiesgruben-Betreiber in Zeischa (Elbe-Elster) Sicherheitspersonal, um Badende von seinem See fernzuhalten. Angeblich will sich der Unternehmer so vor Diebstählen auf dem Gelände schützen. Er behauptet, die Polizei würde nicht genug gegen die Einbrüche unternehmen. Jetzt wehrt sich die Kommune gegen die ungebetene Unterstützung der Rechtsextremen.

Neonazis bedrohen Kieler Richter

Neonazis bedrohen Kieler Richter

Nach einem Urteil gegen den stellvertretenden NDP-Landesvorsitzenden bedrohen Rechtsradikale einen Richter des Kieler Landgerichts. Der Staatsschutz ermittelt. Hinter dem Eintrag “Borchert ” verbirgt sich mit großer Wahrscheinlichkeit der militante Rechtsradikale Peter Borchert. Die Mitglieder der rechten Szene wissen, wo der Richter wohnt, mit wem er verheiratet ist, wie viele Kinder er hat. Diese Daten und weitere Einzelheiten aus seinem Privatleben haben sie jetzt im Internet veröffentlicht, verbunden mit der Bemerkung, dass mancher gerne mal einen Richter “in freier Wildbahn erlegen würde”. Und es gibt weitere eindeutige Formulierungen: “Gerne würde ich mehr über unseren Rechtsstaat erfahren”, ist unter dem Namen des stellvertretenden NDP-Landesvorsitzenden Jens Lütke (28) zu lesen. (…) Seit dem Urteil im Juni wird der Kieler Richter bedroht. Seine Adresse hat mit großer Wahrscheinlichkeit Peter Borchert (35) veröffentlicht. Borchert war von 2000 bis 2003 NDP-Landesvorsitzender und gilt als führender Kopf in der militanten rechten Szene in Norddeutschland. Er verfügt über Vollkontakt-Kampfsporterfahrung, die er im “Athletik Klub Ultra” in Neumünster erworben hat. Wegen illegalen Waffenhandels wurde er verurteilt, erst im Oktober 2007 auf Bewährung entlassen.

siehe auch: Kieler Richter von Neonazis bedroht.  Vor einigen Tagen sind im Internet Drohungen von Neonazis gegen einen Richter am Kieler Landgericht veröffentlicht worden. Als deren Autor gilt Schleswig-Holsteins stellvertretender NPD-Landesvorsitzender Jens Lütke.

UNBEKANNTE MALEN GROßES HAKENKREUZ AUF SPORTPLATZRASEN

UNBEKANNTE MALEN GROßES HAKENKREUZ AUF SPORTPLATZRASEN
Unbekannte malen großes Hakenkreuz auf Sportplatzrasen
Unbekannte Täter haben am Wochenende ein fünf mal fünf Meter großes Hakenkreuz auf den Rasen eines Sportplatzes in Simmerath bei Aachen gemalt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war das Nazi-Symbol offenbar mit dem Markierungswagen für die Seitenlinien aufgetragen worden. Der Staatsschutz der Aachener Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.