Haftstrafen für Schläger

[inforiot] alternative termine & news für brandenburg – Haftstrafen für Schläger
Am 20.09.2007 und dem 27.09.2007 mussten sich die drei Neonazis Hannes Burmeister, Ricardo Cossmann und Robert Gebhardt wegen einem Übergriff auf zwei Punks im Januar diesen Jahres vor dem Amtsgericht Bad Freienwalde verantworten. Es wurde ihnen gemeinschaftliche Misshandlung und schwere Körperverletzung vorgeworfen. In der Nacht vom 26.01.2007 zum 27.01.2007 sollen sie die beiden Opfer, Patrick K. und Xaver N., erst als Zecken beschimpft haben und sie dann zu Boden geworfen und mit Springerstiefeln ins Gesicht, in die Rippen, in den Rücken und auf die Beine getreten haben.

Schwarzer in USA mit Hakenkreuzen beschmiert

NETZEITUNG AUSLAND: Schwarzer in USA mit Hakenkreuzen beschmiert
Rassistischer Vorfall in Washington: Jugendliche haben einen tauben schwarzen Schüler mit rechtsextremen Symbolen bemalt. An einer Schule für Gehörlose in Washington D.C. haben mehrere Jugendliche einen schwarzen Schüler überfallen und ihn mit Hakenkreuzen und den Initialen des Ku Klux Klan beschmiert. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte sich der Vorfall bereits am Sonntag ereignet. Den Tätern drohten hohe Strafen. Eine Gruppe Weißer sei in einem Schlafraum der Schule mit schwarzen Schülern in Streit geraten, sagte Polizeichefin Cathy Lanier laut dem Sender CNN. Später sei ein schwarzer Jugendlicher von sieben Mitschülern festgehalten und mit einem Textmarker bemalt worden.

siehe auch: Police probe racial incident at school for deaf. Authorities investigating a racially charged incident at a high school for deaf people say it may have started with a group of students “horsing around.” A black student was held against his will and “KKK” and swastikas were drawn on him in marker Sunday at the Model Secondary School for the Deaf, Washington Metro Police Chief Cathy Lanier said.

Jüdischer Friedhof in Freudental geschändet

www.boennigheimerzeitung.de – Nachrichten – Aus Stadt und Kreis – Jüdischer Friedhof in Freudental geschändet
65 Grabsteine, Mauern und Zäune mit brutaler Gewalt umgeworfen – Polizei vermutet Rechtsradikale. Der jüdische Friedhof in Freudental wurde geschändet. Mit brutaler Gewalt sind Mauern und Zäune eingerissen und 65 Grabsteine umgeworfen und dabei zum Teil zerstört worden. Die Polizei vermutet aufgrund der Schmierereien einen rechtsgerichteten Hintergrund.

siehe auch: “Eine Katastrophe für Freudental”. Der jüdische Friedhof in Freudental ist massiv geschändet worden. Die bisher noch unbekannten Täter vermutet die Kriminalpolizei in rechtsextremistischen Kreisen. Der Anblick ist entsetzlich. Auf dem jüdischen Friedhof von Freudental (Kreis Ludwigsburg) sind mehr als 50 Grabsteine umgeworfen, auf viele sind Hakenkreuze geschmiert, SS-Runen und Schmähwörter. Eine Holzpforte ist aufgebrochen. Der Holzzaun ist teilweise niedergerissen, Latten sind zerschlagen. Aus der Umfriedungsmauer sind an zwei Stellen auf insgesamt rund zehn Meter Länge Steinblöcke mit brachialer Gewalt herausgebrochen. Die Polizei war am Dienstag von einem Anrufer alarmiert worden. Auf dem 1811 angelegten Friedhof, etwa einen halben Kilometer vom Ortsrand entfernt, mussten Judenhasser gewütet haben.

Mit Austro-Imperialismus und Antisemitismus für den Iran

no-racism.net: Mit Austro-Imperialismus und Antisemitismus für den Iran
Während einer Protestaktion gegen eine Kundgebung, die sich kritisch mit dem OMV-Deal im Iran befasste, kam es zu Übergriffen und antisemitischen Beschimpfungen. Auch Neonazis fanden sich unter den TeilnehmerInnen der Protestaktion. (…) Bereits im Vorfeld sorgte die von von Café Critique und der Israelitischen Kultusgemeinde veranstalteten und u.a. von Beate Klarsfeld unterstützen Kundgebung unter dem Motto “Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs!” in einschlägigen Kreisen für Aufregung. Damit sind in diesem Fall sowohl vermeintlich linke AntiimperialistInnen als auch Neonazis gemeint. Letztere diskutierten in einem, dem rechtsextremen “Bund freier Jugend” (BFJ) nahestehenden Onlineforum intensiv über die Veranstaltung, während erstere bereits zu einer Gegenkundgebung unter dem Motto “Stoppt die Anti-Islam-Hetze! Kein Krieg gegen den Iran! Hände weg von Gaza – Freiheit für Palästina!” aufriefen.

Auch «Schwarze Schafe» wollen zur SVP-Demo

www.20minuten.ch: News von jetzt! – Auch «Schwarze Schafe» wollen zur SVP-Demo
Wenn diesen Samstag die SVP durch Bern marschiert, droht ein Supergau. Neonazis haben in Internetforen die Teilnahme an der Kundgebung angekündigt. Nun rufen auch deutsche Links-Chaoten zum Marsch nach Bern auf. (…) Hüben wie drüben mobilisieren nun extreme und mutmasslich gewaltbereite Gruppierungen zur Präsenz in Bern. Nutzer von rechtsextremen Blood&Honour-Foren kündigen an, nach Bern zu gehen, um am SVP-Umzug teilzunehmen. (…) Mittlerweile rufen nebst den hiesigen Autonomen auch Deutsche zum Marsch nach Bern auf. «Blochers Herde reissen» heisst es auf der Internetseite der Autonomen Antifa Freiburg.

siehe auch: Rechtsextreme mobilisieren. Im Internet rufen Rechtsextreme zur Demo-Teilnahme auf. Die SVP will ihnen eine Teilnahme nicht verbieten. Auf allen Seiten wird fleissig mobilisiert für den wohl heissen Demo-Tanz am Samstag.

Judge dismisses sexual coercion charge against white supremacist leader

DailyProgress.com | Judge dismisses sexual coercion charge against white supremacist leader
A federal judge dismissed two charges against white supremacist leader Kevin Alfred Strom this afternoon. Authorities had accused the 50-year-old Greene County resident of trying to sexually entice a 10-year-old girl and attempting to intimidate a witness. After the prosecution rested its case today, the judge found there wasn’t enough evidence to proceed with the jury trial. (…) He still faces child pornography charges, with the trial set for January. Strom is the founder and former leader of the now-defunct National Vanguard, which the Southern Poverty Law Center classifies as a neo-Nazi organization.

siehe auch: New Sex Charge Brought Against Neo-Nazi Leader. Neo-Nazi leader Kevin Alfred Strom, arrested last January on charges of possession of child pornography and witness tampering, now faces a key additional accusation — that he “enticed” a 10-year-old girl to engage in sexual activity.´

Im Arzgebirg is’ fei net schie – Nazis in STL

de.indymedia.org | Im Arzgebirg is’ fei net schie – Nazis in STL
Rassistische Übergriffe, Nazipropaganda, akzeptierende Sozialarbeit mit Rechtsextremen, Ausbau von NPD-Strukturen… – Einblicke in die Nazihegemonie im sächsischen Landkreis Stollberg. (…) So kam es beispielsweise in der Neujahrsnacht 2007 in Oelsnitz zu einem Überfall auf alternative Menschen. An diesem waren nicht nur Nazis aus Oelsnitz wie Niko Tetzner beteiligt, auch seine Kameraden vom “Sturm 34” hatte er gleich mitgebracht. “Sturm 34”, eine Neonazikameradschaft aus dem Kreis Mittweida, die ebenfalls durch massive Übergriffe und Naziterror auffiel, wurde mittlerweile vom sächsischen Innenminister verboten, treten aber weiterhin durch Einschüchterungen gegenüber Prozeßbeteiligten und Schmierereien in Erscheinung (…) Auch die Stollberger NPD ist in letzter Zeit nicht ganz untätig. Letztes Jahr versuchte sie nach eigenen Angaben, mit der so genannten nationalen Opposition den Lugauer Steegenwald zu entmüllen, dies natürlich nicht ohne die obligatorische Bier und Bratwurst. Dieses Jahr sind die NPDler leider doch aktiver, indem sie in Lugau, in Stollberg und in Jahnsdorf tausende Briefkästen mit ihrem braunem Müll zustopfen. Diverse Veranstaltungen der NPD stiegen im “Erzgebirgischen Hof” in Niederwürschnitz. Verantwortlich dafür ist unter anderem Ronny Reicher aus Pfaffenhain, der seit Jahren den NPD-Kreisverband leitet – ebenfalls ein gern gesehener Gast im “Pink Panther”.

Extremism Rears its Head in Serbia

BIRN – Extremism Rears its Head in Serbia
Serbia may experience another blow to its international image, due to an increasing number of incidents based on all kinds of intolerance. Amid crucial talks on Kosovo future status, racial prejudice and ultra-nationalism seem to be on rise both within and outside Serbia’s institutions. Last week, a member of parliament from one of the governing parties insulted the country’s Roma community, while neo-Nazi activists threatened to defy a police ban on their planned march through the northern city of Novi Sad, home to 27 different ethnic groups. Meanwhile, a Belgrade tabloid daily, with high circulation, attacked a famous Serb actress for playing the role of an Albanian boy’s mother. Observers agree that these incidents – despite a number of protests, the official ban on the Novi Sad march and even counter-threats by pro-democracy political leaders – call for a more serious response if Serbia wants to restore its position within the family of democratic countries.

Jüdischer Friedhof geschändet

Jüdischer Friedhof geschändet – Yahoo! Nachrichten Deutschland
Der jüdische Friedhof im baden-württembergischen Freudental ist offenbar von rechtsradikalen Tätern geschändet worden. Dabei kam es zu «massiven Beschädigungen» mit einem geschätzten Schaden von etwa 100 000 Euro, wie die Polizeidirektion Ludwigsburg und die Staatsanwaltschaft Heilbronn am Dienstag mitteilten. Die Ermittler gehen von einem «rechtsgerichteten Hintergrund» aus.