EU may fund anti-Semitic radio station

EU may fund anti-Semitic radio station | Jerusalem Post
The head of the Center of Organizations of Holocaust Survivors in Israel is urging the European Union not to pour tens of millions into a Polish ultra-nationalist Catholic radio station infamous for its anti-Semitic programming. The €15.5 million in EU funding would be allocated towards the expansion of a journalism school for the controversial Polish radio station Radio Maryja. “The head of the radio station, and the radio station itself, is known throughout Europe as a symbol of the increasing wave of global anti-Semitism,” head of the umbrella organization of Holocaust survivors in Israel, Noah Flug, wrote in a letter to the President of the European Commission José Manuel Barroso.

Bürger in Wehye wehren sich gegen rechten Aufmarsch

Nachrichten – Radio Bremen
Rund 550 Bürger haben in Weyhe heute gegen Rechtsradikalismus demonstriert. Anllas war ein Aufmarsch von 42 Rechtsextremisten. Die Polizei nahm vorübergehend fünf Gegendemonstranten fest, weil sie Baseballschläger und eine Steinschleuder bei sich hatten.

siehe auch: Nazi-Aufmarsch in Weyhe. Am gestrigen Sonnabend kam es in Weyhe bei Bremen zu einem Nazi-Aufmarsch, der jedoch deutlich kleiner als angekündigt ausfiel. Hunderte, zum Teil aggressive Cops schafften es, die Nazis “friedlich” marschieren zu lassen.

Fußball-Fans in Sachsen laut Polizei zum Teil rechtsextremistisch

< sz-online | sachsen im netz >
Gewaltbereite Fußball-Fangruppen in Sachsen sind laut Polizei zum Teil rechtsextremistisch. „Wir haben in Sachsen diesen Nachweis“, sagte Polizeidirektor Uwe Kilz am Samstag auf dem 1. Sportrechtstag in Leipzig. Dies dokumentiere sich in den Namen der Gruppen ebenso wie in der Kleidung und den Handlungen. Damit widersprach der Abteilungsleiter der Bereitschaftspolizei den Darstellungen des Bielefelder Rechtsprofessors Wolfgang Schild, der in seinem vorangegangenen Vortrag berichtet hatte, „die Wissenschaft ist der Meinung, dass ein Zusammenhang zwischen Hooligans und Rechtsradikalen nicht existiert“. Als Beispiel für Rechtsextremismus nannte Kilz die Anhänger des 1. FC Lok Leipzig. Diese nennen sich „Lok-Geschwader“, „Kommando West“ oder „Auf zur Völkerschlacht“. Die Gruppierung „blue-caps-le“ nehme an NPD-Veranstaltungen teil. Laut Kilz habe Vereinspräsident Steffen Kubald, selbst einstiger Hooligan, „bestimmte Klientel nicht mehr im Griff“. Spruchbänder wie „Wir sind Lokisten, Mörder und Faschisten“ oder das Formieren von 50 Mann zu einem Hakenkreuz im Stadion belegten den rechtsextremen Einfluss ebenso wie das Tragen einschlägiger Szenekleidung.

Waffennarr muss nicht ins Gefängnis

Onlineportal stimme.de
Zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung und einer Geldstrafe von 13 600 Euro hat das Landgericht Mosbach am Donnerstag einen 39-Jährigen aus Neckarzimmern wegen Besitzes illegaler Waffen und größerer Mengen Drogen sowie wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verurteilt. Nicht nachzuweisen waren dem Angeklagten dagegen Kontakte zur rechtsextremen Szene, obwohl er große Mengen Propagandamaterial besessen hatte.

Osteuropäer mit Pfefferspray attackiert

NETZEITUNG DEUTSCHLAND: Osteuropäer mit Pfefferspray attackiert
In Wismar sind vier Tschechen und Ungarn angegriffen worden. Sie wurden leicht verletzt. (…) Wie die Nachrichtenagentur ddp unter Berufung auf das Wismarer Netzwerk für Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit berichtete, waren insgesamt etwa zehn Studenten aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn von drei Unbekannten mit «Ausländer raus»-Rufen beschimpft worden. Die vier mit dem Spray angegriffenen Studenten wurden laut Polizei durch Pfefferspray leicht verletzt. Weil die offenbar der rechtsextremen Szene zuzurechnenden Täter auch «Sieg Heil»- und «Heil Hitler» gerufen haben sollen, ermittelt der Staatsschutz neben dem Verdacht der gefährlichen Körperverletzung auch wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole.

SIG-Präsident kritisiert Parteien

espace.ch – SIG-Präsident kritisiert Parteien
Alfred Donath, der Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG), wirft der SVP vor, sie politisiere an der Grenze und beeinflusse so Rechtsextreme. Blocher sei zwar «xenophob, aber kein Antisemit». (…) In diesem Sinne ermutige die Rhetorik der SVP Antisemiten, ihre Gefühle kundzutun. Damit beeinflusse die Partei Rechtsextreme. Das Plakat mit den Schafen habe den SIG schockiert. Zu Bundesrat Christoph Blocher und dessen Reformplänen bei der Rassismusstrafnorm kündigte Donath Widerstand an. Blocher habe gegenüber dem SIG «in den Raum gestellt», die Strafnorm für die Leugnung der Nazi-Gräuel an den Juden abzuändern. Seine Gemeinschaft wolle aber kein «Judengesetz».

Neo-Nazi Attacks on the Rise in Ecuador

Infoshop News – Neo-Nazi Attacks on the Rise in Ecuador
As strange as it might seem there are many neo-nazi groups that operate throughout South America. These groups range from white power skinheads to 3rd positionist groups (who use leftist rhetoric to push fascist agendas), as well as ultra right wing youth groups. Nazi Skinheads have been responsible for attacks and even the killings of punks, left wing activists, antifascists, and homosexuals in Argentina, Chile, Brazil, and Ecuador. (…) The ideologies of these groups vary,though many are self proclaimed “white power groups” while others claim that the pure race that they promote is of mixed indigenous and Spanish Celtic ancestry. This report deals with recent attacks in Ecuador.

Solidarisch mit krimineller Vereinigung

redok – Solidarisch mit krimineller Vereinigung
Solidarisch mit Thomas Sattelberg, einem der Anführer der ehemaligen “Skinheads Sächsische Schweiz” (SSS), erklärt sich die örtliche NPD-Gliederung. Für den Mitgründer der als kriminelle Vereinigung verbotenen gewalttätigen Gruppe hat die Partei ein Spendenkonto eingerichtet. (…) bDas Spendenkonto bei der Volksbank Pirna wird von Carmen Steglich verwaltet, der Lebensgefährtin des verstorbenen Uwe Leichsenring. Verantwortlich für die Webseiten mit der Spendenwerbung ist der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete Dr. Johannes Müller aus Sebnitz.

Bundesverkehrsministerium: Verdacht auf Rechtsextremismus: Mitarbeiter beurlaubt

Bundesverkehrsministerium: Verdacht auf Rechtsextremismus: Mitarbeiter beurlaubt | BBV-Net
Das Bundesverkehrsministerium hat laut eines Medienberichts einen Mitarbeiter wegen des Verdachts der Verbreitung rechtsextremistischer Propaganda beurlaubt. Es handele sich um den Regierungsdirektor Josef S. Er veröffentlichte Texte auf der Internetseite “Staatsbriefe – Für Selbstbestimmung aus deutschem Geist” (staatsbriefe.de) und in der rechtspopulistischen österreichischen Zeitschrift “Die Aula”. Das berichtet der “Tagesspiegel”. Nach Zeitungsangaben hatte die Behörde bereits am Montag angekündigt, dass ein Disziplinarverfahren gegen den Mann geprüft werde.

siehe auch: Ministerium prüft Rauswurf eines hohen Beamten. Bei Bundesminister Wolfgang Tiefensee (SPD) arbeitet ein umstrittener Regierungsdirektor. Verfassungsschützer rechnen den Mann rechtsextremen Kreisen zu. Er publiziert seit Jahren bizarre Thesen. Nach Beschwerden von Abgeordneten reagiert der Minister.

siehe auch: Wikipedia-Eintrag zu Josef Schüßlbrunner;  sowie jede x-beliebige Suchmaschine – die Ergebnisse sind selbsterklärend…..

Nazi-Vergleich: Comedian veunglimpft Gülcan

Quotenmeter.de – Nazi-Vergleich: Comedian veunglimpft Gülcan
Weil Komiker Manes Meckenstock die Moderatorin Gülcan Karahanci beleidigte, nahm er bei einem Düsseldorfer Radiosender freiwillig seinen Hut. Comedian Manes Meckenstock hat Moderatorin Gülcan Karahanci in seiner Radiosendung bei Antenne Düsseldorf verunglimpft. “Wenn ich Gülcan sehe, dann bedaure ich, dass es die Nürnberger Rassegesetze nicht mehr gibt”, soll der 46-Jährige laut eines “Bild”-Berichts gesagt haben.