Judge drops 1 of 4 charges against neo-Nazi in Roanoke

A federal judge dismissed one of four charges that neo-Nazi leader William A. White was convicted of in December. “The court finds that there is no substantial evidence which would permit any rational trier of fact to find the defendant guilty,” U.S. District Judge James Turk wrote in an opinion. The jury verdict dismissed by Turk alleged that White had threatened Richard Warman, a human rights attorney from Canada who often brings civil actions against white supremacists. White, the self-proclaimed commander of the Roanoke-based American National Socialist Workers Party, wrote on his Web site that Warman should be killed.

viaJudge drops 1 of 4 charges against neo-Nazi in Roanoke | HamptonRoads.com | PilotOnline.com.

siehe auch: Canadian Jews condemn acquittal of U.S. neo-Nazi. An American neo-Nazi who advocated killing an Ottawa activist and overthrowing the Canadian government by force has been acquitted of uttering threats. William A. White was charged in 2008 after he wrote repeatedly on his website and in his magazine that Canadian human rights lawyer Richard Warman should be assassinated. Apparently angry at Mr. Warman’s successful campaign against racist Internet sites, White called him an “enemy,” wrote that he “must be killed” and provided his home address. (…) Mr. Warman has launched scores of human rights complaints and lawsuits over Internet postings, many of them by far-right extremists. His complaints have resulted in hefty fines but have made him a target. White, 69, who heads a Virginia neo-Nazi group, had also written that Canada was a “petty tyranny” and called for parliament to be stormed and the government executed. “Overthrown your government! Put your Jews to the sword,” he wrote.

Bewaffnete Neonazis in Hitler-Geburtsstadt? – „Braune Bierbüffel“ posieren mit Pistole

“Braune Bierbüffel” in Braunau am InnKurios und erschreckend zugleich: In Braunau am Inn, der österreichischen Geburtsstadt Adolf Hitlers, formieren sich offenbar bewaffnete rechtsextreme Strukturen, die als „Braune Bierbüffel“ im Internet offen mit Handfeuerwaffe und blutigen Gewaltexzessen prahlen. Eine lokale Initiative „Braunau gegen Rechts“ versucht Widerstand zu organisieren. (…) Mindestens eine der auf den Fotos abgebildeten Personen sei zweifelsfrei bei einem Neonazi-Überfall auf ein lokales Jugendkonzert 2008 erkannt worden. Der aktuelle Bilderfund wird vor diesem Hintergrund als besorgniserregender Beleg für zunehmende Aggressivität gewertet. So seien bei besagtem Angriff auf das Konzert „`nur´ eine Hakenkreuzfahne geschwenkt und Naziparolen gegrölt“ worden, jetzt müsse man in Braunau dementsprechend offenbar auch bewaffnete Überfälle befürchten.

viaBewaffnete Neonazis in Hitler-Geburtsstadt? – „Braune Bierbüffel“ posieren mit Pistole.

Rechtsextremistische Schmierereien in Görlitz aufgeklärt

Die Polizei hat nach umfangreichen Ermittlungen mehrere Neonazi- Schmierereien in Görlitz aufgeklärt. Vier Tatverdächtige im Alter von 19 bis 24 Jahren, die Mitglieder der rechtsextremistischen Vereinigung «Boot Boys Görlitz» sein sollen, wurden ermittelt, wie die Polizei am Montag in Görlitz mitteilte.

viaRechtsextremistische Schmierereien in Görlitz aufgeklärt – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

JN-Stützpunktgründung in Ehrenburg (NDS)

Am 30.01.2010 fand im niedersächsischen Ehrenburg (Landkreis Diepholz) eine erneute Stützpunktgründung der neonazistischen NPD Jugendorganisation “Junge Nationaldemokraten” (JN) statt. Auf dem Anwesen des langjährigen NPD Funktionärs Wilhelm Sudmann versammelten sich bereits ab den frühen Morgenstunden anreisende Neonazis. Bis zum Abend wuchs die Anzahl der Teilnehmer_innen auf rund 40 Personen an. Daruinter auch ein neugeborenes Kleinkind. Die nun erfolgte Gründung des “JN Stützpunktes Osnabrück/Osnabrücker Land” wurde bereits im März 2009 angekündigt – wenige Stunden nach dem Verbot der neonazistischen Vereinsorganisation “Heimattreue Deutsche Jugend” (HDJ). So erscheint es nicht dem Zufall geschuldet das die neue JN Gruppe den Anschein eines Sammelbeckens ehemaliger HDJ Funktionäre erweckt. Neben Christian von Velsen, dem ehemaligen “Einheitsführer” der “HDJ-Einheit Hermansland” organisieren sich in der lokalen JN Gruppe noch weitere ehemalige HDJ Aktivisten welche in der Vergangenheit maßgeblich an der Organisierung von Zeltlagern, Sonnenwendfeiern und einer sogenannten “Rasseschulung” mitgewirkt hatten. Auf das Konto dieses Personenkreises ging auch das sogenannte “Waffenlager” bei Wilsum – ein paramilitärisches Ausbildungslager der Neonaziszene. Schießübungen,Scheinhinrichtungen und Volksbverhetzung standen hier zum Stundenplan. (…) Neben ehemaligen HDJ-Aktivisten der “HDJ-Einheiten” “Hermannsland”, “Nordland”, “Niedersachsen” sowie “Preußen” waren etliche Vertreter_innen der niedersächsischen NPD und parteiunabhängiger Neonazisszene in Ehrenburg zusammengekommen. Mitglieder der JN-Stützpunkte “Delmenhorst”, “Lüneburg” waren ebenso zugegen wie Anhänger_innen der Kameradschaftsgruppe “Snevern Jungs” (Schneverdingen). Mit Julian Monaco aus Delmenhorst sowie dem Vechteraner Neonazifunktionär Christian Fischer war auch die derzeitige Spitze der niedersächsischen NPD Jugendenorganisation bei der Veranstaltung zugegen. Der “Ring Nationaler Frauen” (RNF), präsentiert durch deren Führungsfunktionärin Ricarda Riefling war mit einem eigens aufgestellten Informationsstand vertreten. In einer abendlichen Zeremonie wurden die Mitglieder des JN Stützpunktes im Fackelschein vereidigt.

viade.indymedia.org | JN-Stützpunktgründung in Ehrenburg (NDS).

Mann brutal überfallen

Zweieinhalb Jahre Haft für Neonazi: Wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung ist am Mittwoch ein 20 Jahre alter Mann aus Windeck verurteilt worden. Er bleibt auf freiem Fuß, da er Berufung einlegen kann. Ein 20 Jahre alter Neonazi aus Windeck, der bei den Kreistagswahlen für die NPD kandidiert hat, ist am Mittwoch vor dem Amtsgericht Waldbröl wegen einer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.  Weil er Berufung gegen das Urteil einlegen kann, bleibt er auf freiem Fuß.

viaMann brutal überfallen – Kölner Stadt-Anzeiger.

siehe auch: NPD-Kandidiat wegen Vergewaltigung und Überfall verurteilt. Wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung ist ein 20 Jahre alter Neonazi aus Windeck verurteilt worden. Trotzdem bleibe er vorerst auf freiem Fuß, da er noch Berufung einlegen könne, berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Der Mann war den Angaben zuvolge bei den Kreistagswahlen für die NPD angetreten. Aktuell stand er wegen eines Überfalls nach dem sogenannten “Trauermarsch” in Dresden vor Gericht. Arnold L. (Name geändert) war demnach mit weiteren Neonazis unterwegs nach Dresden. In der Bahn nach Köln fragte er mitten in der Nacht einen jungen Mann, ob er etwas gegen Nazis habe. Für ein ehrliches „Ja“ hagelte es Ohrfeigen. Auf ein Zeichen von L. stürzten sich neun dunkle Gestalten prügelnd und tretend auf das Opfer. Als der Zug in Köln hielt, verschwanden sie. Das Opfer identifizierte Arnold L. dem Bericht zufolge, und auch eine seiner Begleiterinnen war sich sicher, dass L. der Anstifter gewesen war. Im vergangenen Jahr war L. dem Bericht zufolge zudem wegen Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.

Neonazi-Angriff auf linke Szene in Salzwedel

Vor dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 ist es am Dienstag im altmärkischen Salzwedel zu Auseinandersetzungen zwischen Neonazis und Links-Autonomen gekommen. Dabei wurde ein 19 Jahre alter Mann aus der linken Szene von rechtsextremen Schlägern verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Anschließend seien Räumlichkeiten eines Vereins, der möglicherweise dem linken Spektrum zuzuordnen ist, verwüstet worden.

viaNeonazi-Angriff auf linke Szene in Salzwedel – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

siehe auch: Naziangriffauf Infoveranstaltung in SAW…. In Salzwedel (Sachsen-Anhalt) wurde eine Info & Mobilisierungsveranstaltung, zu den antifaschistischen Protesten gegen den Naziaufmarsch am 13.Februar in Dresden, angegriffen !! Am Abend des 02.Februar 2010 führte die Antifaschistische Aktion Salzwedel [AAS] eine Informationsveranstaltung im Autonomen Zentrum in Salzwedel durch. Diese befasste sich mit der Mobilisierung zu den Gegenprotesten zu Europas größtem Naziaufmarsch am 13.02.2010 in Dresden. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung verschafften sich rund 10 vermummte Neonazis Zutritt zum Haus und versuchten die Veranstaltung gewaltsam zu stören. Dabei verletzten sie zwei sich zu der Zeit im Haus befindlichen Personen u.a. durch Faustschläge. Die Anwesenden wurden bedroht und aufgefordert, die Veranstaltung abzusagen. Anschließend zerstörten sie mutwillig einen Großteil des Inventars. Zuerst zerstörten sie die Eingangstür eines Infoladens, ehe sie diesen ebenfalls verwüsteten. Dabei wurden Einrichtung und Auslagen zerstört sowie eine Tür und eine Fensterscheibe zerschlagen. Sogar ein Feuerlöscher flog durch das Haus.
Kurz vor dem Eintreffen der Polizei verschwanden die Neonazis aus dem Haus und in unbekannte Richtung.

Präventiver Hitler: Der “Führer” hatte keine Wahl

Ein Vortrag in einer “Gedenkbibliothek” sollte wieder einmal das historische Bild des Zweiten Weltkriegs umkrempeln. Neonazis wie CDU-Politiker hörten von einem russischen Autor, dass Hitler eigentlich nur einem unmittelbar bevorstehenden Angriff Stalins zuvorgekommen sei. Mitten im Herzen Berlins und im Schatten der ältesten Kirche der Stadt gelegen, befindet sich am Nikolaikirchplatz 5-7 die “Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V.”. (…) Zu einer in der extrem rechten Wochenzeitung Junge Freiheit und bei der “Bundeszentrale für politische Bildung” beworbenen sowie vom Berliner “Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen” mitverantworteten Veranstaltung kamen am 26. Januar 2010 etwa 70 ZuhörerInnen im kleinen Veranstaltungsraum im Keller des Gebäudes zusammen. Ganz begeistert von soviel Andrang, ließ die Vereinsvorstandsvorsitzende Ursula Popiolek noch einige Stühle für das zumeist ältere Publikum heranschaffen, um im Anschluss den Abend einzuleiten. “Die Schuldfrage Stalins beim Ablauf des Zweiten Weltkrieges” und “die Ausbreitung des Revolutionsgedankens bis nach Amerika” sollte Thema des Vortrags sein. Der russische “Historiker” Dmitrij Chmelnizki geleitete nicht nur die Berliner CDU-Politikerin Vera Lengsfeld, sondern ebenso martialisch gekleidete und in Thor-Steinar-Jacken gehüllte Neonazis, Mitglieder des “Fürstentum Germania” und allerlei weitere selbsternannte “Historiker” durch den Abend. In seinem 45-minütigen Vortrag beschränkte sich Chmelnizki darauf, das von ihm zusammen mit Viktor Suworow herausgegebene Buch “Überfall auf Europa: Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg? Neun russische Historiker belasten Stalin” vorzustellen. Das Buch stützt sich im Wesentlichen auf die Arbeiten Suworows, der als einer der Hauptvertreter der “Präventivkriegsthese” gilt. Demnach konnte das nationalsozialistische Deutschland einem Angriff Stalins durch den Einmarsch in Russland zuvorkommen und trug dementsprechend an der Ausweitung der Kriegshandlungen gar keine Schuld. Diese Sichtweise ist eines der Hauptelemente der neonazistischen Szene, wenn es darum geht, in geschichtsrevisionistischer Absicht die Relativierung der Kriegsschuld Deutschlands zu betreiben. Somit ist es nicht verwunderlich, dass das Buch nicht nur in der “Gedenkbibliothek” einzusehen ist, sondern auch über den NPD-eigenen “DS-Versand” erworben werden kann. Erschienen ist es im “Pour le Mèrite”-Verlag, einem Teil des Verlagswesens des Neonazis Dietmar Munier, der ebenfalls den bekannteren “Arndt-Verlag” betreibt und Anfang des Jahres die externer Linkrechte Monatszeitschrift “Zuerst!” gestartet hat. Chmelnizki beschränkte sich darauf, aus dem Vorwort zu zitieren, benannte die Mitautoren lediglich und vermied jegliche Darstellung der Inhalte. Kein Wunder, denn wie schon bei den vorherigen Publikationen Suworows fehlen belegbare Quellen für die verbreiteten Thesen.

viaredok – Präventiver Hitler: Der “Führer” hatte keine Wahl.