Delmenhorst: Neonazimahnwache – Polizeigewalt

Am Donnerstag, dem 25. Februar 2010 versuchten Neonazis erneut eine Mahnwache in Delmenhorst durchzuführen. Insgesamt 17 Personen versammelten sich mit einer Stunde Verspätung am Rande des Rathauses um Parolen zu gröhlen, Journalist_Innen anzugreifen und unter Polizeischutz Flugblätter verteilen. (…) Auf der anderen Seite standen nach über eine Stunde Verspätung etwa 17 Neonazis – eng versammelt um die Fahnen der „Jungen Nationaldemokraten“ und den Querfront-Kader Mario Müller. Die aus Delmenhorst stammenden und aus Tostedt angereisten Personen gröhlten persönliche Hetztiraden gegen den Oberbürgermeister: „De la Lanne – du kotzt uns an“, weiterhin animierte Müller die komplett (teils mit Sturmhauben) vermummte Gruppe immer wieder zum Parolenrufen.

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“Freie Kräfte Schwalm-Eder” schlagen offenbar wieder zu

Einem Bericht der HNA zufolge haben drei mutmaßliche Neonazis in Treysa einen 30-Jährigen angegriffen. Die Polizei gehe davon aus, dass die Täter zu den Freien Kräften Schwalm-Eder gehören. Die Täter waren dem 30-Jährigen in einer Kneipe auf die Toilette gefolgt. Dort prügelten sie auf ihr Opfer ein. Das erlitt vor allem Kopf- und Gesichtsverletzungen. Alarmierte Polizisten verhinderten, dass die drei Täter weiter auf den 30-Jährigen einschlugen. Die Beamten nahmen laut HNA zwei der Angreifer fest. Dabei handelte es sich um einen 20-Jährigen aus der Gemeinde Willingshausen und einen 17-Jährigen aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Der dritte, vermutlich ein 22-Jähriger aus Schwalmstadt flüchtete.

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siehe auch: Erneut tätlicher Angriff der “Freien Kräfte Schwalm-Eder”. Drei junge Männer, die den berüchtigten “Freien Kräften Schwalm-Eder” (FKSE) zugerechnet werden, haben am frühen Morgen des 27. Februar einen dreißigjährigen Mann aus Frankfurt zusammengeschlagen, während die zur Beobachtung der Schläger auf sie angesetzten Polizisten vor der Gaststätte standen, in der sich der Angriff ereignete. Die drei bereits vorher einschlägig bekannten Täter heißen Mark O., Daniel G. und Alexander T.; «Freie Kräfte Schwalm-Eder» greifen Ausländer an. Von einem neuerlichen Übergriff der Freien Kräfte Schwalm-Eder berichtet die Kripo Homberg. In den frühen Morgenstunden des 27.02.2010 griffen drei Mitglieder der Freien Kräfte in einer Gaststätte auf dem Marktplatz in Schwalmstadt-Treysa einen 30-jährigen Frankfurter ausländischer Herkunft auf der Toilette an, als dieser dort alleine war. Sie schlugen gemeinsam auf den 30-Jährigen ein und verletzten ihn an Gesicht, Kopf und Körper. (…) Mitglieder der Kameradschaft sorgen immer wieder mit brutalen Überfällen für Schlagzeilen. Vor eineinhalb Jahren hatten Neonazis der «Freien Kräfte Schwalm-Eder» ein Zeltlager der Linksjugend überfallen, dabei wurden ein 13-jähriges Mädchen schwer am Kopf verletzt. Rund einen Monat vorher attackierten sie in Todenhausen drei junge Nazi-Gegner. Auch in den vergangenen Monaten kam es wiederholt zu Übergriffen, so haben Mitglieder der Kameradschaft unter anderem im November 2009 drei Polizisten während eines Einsatzes angegriffen und teilweise schwer verletzt.

“Facebook”-Gruppe fordert Wiedereröffnung des KZ Mauthausen für Kinderschänder

Mehr als 6000 Fans hat eine „Facebook“-Fangruppe mit dem Titel „Kinderschänder, für Euch eröffnen wir wieder Mauthausen!!“, die erst kürzlich erstellt wurde. Neben einem Bild der „Todesstiege“ im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen ist auch folgender Spruch zu lesen, in dem der anonyme Verfasser der Seite seinem Sadismus freien Lauf lässt: „Möget ihr dort Steine klopfen bis ihr tod umfällt. Besser noch, bevor ihr tod seit…peppeln wir Euch auf und lassen euch weiter Steine klopfen. Und das wiederholen wir solange wie es uns Spass macht” (Fehler im Original). Das Thema „Kinderschänder“ ist klarerweise stark umstritten und emotional aufgeladen. Betroffene und Nicht-Betroffene fordern härtere Strafen und kritisieren den ihrer Meinung nach zu milden Umgang der Behörden und der Justiz mit TäterInnen. Neonazis haben schon längst erkannt, dass mit diesem Thema Sympathien zu gewinnen sind und fordern seit Jahren die „Todesstrafe für Kinderschänder“. Auch in der erwähnten “Facebook”-Gruppe sind zahlreiche Neonazis wie z. B. Robert Faller (NVP) – Mitglied.

via“Facebook”-Gruppe fordert Wiedereröffnung des KZ Mauthausen für Kinderschänder « Kulturverein Infoladen Wels.

Informativos Telecinco.com – Internet, ¿el nuevo ‘búnker’ de los neonazis?

Han aprendido a utilizar Internet y la han convertido en un nuevo modo de vida. Están más allá de la ultraderecha. Tienen establecida una red de centenares de páginas Web, blogs, foros y grupos en Facebook y Tuenti que los mantienen constantemente en contacto. No podemos afirmar que el movimiento neonazi y racista esté en su eclosión, pero sí que la libertad que la Red de Redes supone, sumada a cierta falta de preocupación por parte de los poderes públicos, han permitido la generación de un peligroso caldo de cultivo. Internet, y todo lo que supone, parece haberse convertido en el nuevo ‘búnker’ de los neonazis.

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Sachsen: Zehn Anklagen nach Fußball-Krawallen in Brandis

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat bisher zehn Anklagen wegen der Fußball-Krawalle von Brandis im vorigen Oktober erhoben. Die mutmaßlichen Schläger sollen sich unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Ein erster Prozess beginnt am Donnerstag (25.) im Amtsgericht Leipzig. Insgesamt seien gegen 35 Personen Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Damit sei der Kreis der Verdächtigen im Wesentlichen bekannt. Die Verdächtigen seien zwischen 18 und 53 Jahre alt. Ob es in allen Fällen zur Anklage kommt, steht noch nicht fest. Ein Pulk mutmaßlich rechter Schläger, bewaffnet mit Latten und Eisenstangen, hatte am 24. Oktober 2009 Fußball-Fans während einer Bezirksliga-Partie in Brandis überfallen. Die Angreifer hatten es auf die Anhänger des Gäste-Clubs Roter Stern Leipzig abgesehen. Vier Menschen wurden verletzt. Die Angreifer sollen der Neonazi-Szene angehören.

viaSächsische Zeitung [online] – Sachsen: Zehn Anklagen nach Fußball-Krawallen in Brandis.

siehe auch: Erste Haftstrafe nach Neonazi-Überfall in Brandis – Schnelles Urteil am Amtsgericht Leipzig . Am heutigen Donnerstag musste sich der erste mutmaßliche Mittäter vor dem Amtsgericht Leipzig wegen der Beteiligung am Neonaziüberfall bei einem Fußball-Bezirksklassespiel in Brandis. Nach nur einem Prozesstag wurde heute das Urteil gesprochen.

Mordaufruf im Internet gegen Migrationsministerin

“Ich bin bereit für den Mord an Astrid Thors ein paar Jahre sitzen zu gehen” – Rechtsextremist unter Verdacht. Die finnische Einwanderungsministerin Astrid Thors ist über eine Internet-Gruppe einschlägigen Namens mit dem Tod bedroht worden. Die Ministerin erstattete am Freitag Anzeige und begründete ihren Schritt damit, dass rassistische motivierte Drohschreiben im Internet nicht toleriert werden dürften. Man müsse diesbezüglich eine klare Botschaft vermitteln, so Thors. Die Facebook-Gruppe hatte am Freitag 155 Mitglieder.

viaMordaufruf im Internet gegen Migrationsministerin – Finnland – derStandard.at › International.