AfD-Bundesvorstand beantragt Parteiausschluss von Sayn-Wittgensteins

Die schleswig-holsteinische AfD-Vorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein soll Rechtsextremisten nahestehen. Nun zieht die Partei Konsequenzen. Der Bundesvorstand der AfD hat den Ausschluss der Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein, Doris von Sayn-Wittgenstein, beantragt. Zudem beschloss der Bundesvorstand am Montag in Berlin, von Sayn-Wittgenstein bis zur Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts von der Ausübung ihrer Parteiämter auszuschließen, wie die Partei mitteilte

via tagesspiegel: AfD-Bundesvorstand beantragt Parteiausschluss von Sayn-Wittgensteins

siehe auch: Rausschmiss bei der #AfD – Landeschefin #Sayn-Wittgenstein muss gehen – #schauhin #gurkentruppe. Grund für Ausschluss ist die mutmaßliche Mitgliedschaft in einem rechtsextremistischen Verein. Wegen ihrer mutmaßlichen Mitgliedschaft in einem rechtsextremistischen Verein hat die AfD-Landtagsfraktion die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein aus der Fraktion ausgeschlossen. Das bestätigte Sayn-Wittgenstein beim Verlassen einer Fraktionssitzung am Dienstag in Kiel. “Ich bin ausgeschlossen worden”, sagte sie. Hintergrund ist das Verhältnis der 64-jährigen Politikerin zu dem vom Verfassungsschutz Thüringen als rechtsextremistisch eingestuften “Verein Gedächtnisstätte” (TAG24 berichtete).

Chelsea fans took flag with SS death’s head to Budapest for Vidi game

The conduct of elements of Chelsea’s support has come under further scrutiny after images posted on social media showed travelling fans in Budapest last week holding a Chelsea Headhunters flag featuring a Nazi symbol. The photographs reveal a group holding a banner, on which is displayed SS death’s head insignia, outside a bar before Thursday’s Europa League tie against Vidi. The club would go on to condemn a small section of their support at the Groupama Arena that night for antisemitic chanting. Chelsea face partial stadium closure if Uefa finds fans guilty of antisemitism Uefa’s disciplinary body is still reviewing reports from the match officials before deciding whether to charge the Premier League side. A decision is expected early this coming week and, if the fans are found guilty, Chelsea will face the partial closure of Stamford Bridge at a future European tie. The incidents in Budapest came only four days after Raheem Sterling was allegedly racially abused during Chelsea’s win over Manchester City, with four supporters subsequently suspended by the club pending further investigations. The Metropolitan police, who have identified the individuals concerned, are still scrutinising footage to determine what was said.
The club are aware of the images posted on Twitter, which reference the Chelsea Headhunters, a notorious hooligan firm whose roots date from the late 1960s, with the slogans concerned having long since been banned from Stamford Bridge. The club knew a group of around 40 supporters had travelled independently to Hungary without tickets, apparently with no intention of attending the fixture, and, with their stewards having monitored who entered the away end, the club are confident the banner did not make it into the stadium. Chelsea have details for all those fans who bought tickets via their European away ticket scheme and it seems likely the group concerned remained in the city centre, out of the club’s jurisdiction, during the game. Anyone who had attempted to smuggle the banner into the arena would have risked incurring a ban from Chelsea.  The banner, a modified flag of Northern Ireland that also mentioned Rangers and bore the Loyalist slogan “No surrender”, featured the SS-Totenkopf skull commonly used by neo-Nazis as a reference to the Third Reich’s units who ran extermination camps throughout Europe and the 3rd SS Panzer division.

via guardian: Chelsea fans took flag with SS death’s head to Budapest for Vidi game

Wie jüdische Wiesbadener in der Nazizeit von ihren Mitbürgern ans Messer geliefert wurden

Inge Naumann-Götting hat sich gemeinsam mit Gisela Kunze und Elisabeth Schaub mit „Denunziation und ihren Folgen“ befasst.  Zum Beispiel Martha Harpf, 1874 in Westpreußen als Tochter eines jüdischen Religionslehrers geboren. Die Frauenrechtlerin und Geschäftsfrau zog, nachdem ihr Mann seinen Laden in Königsberg aufgeben musste, in ein eigenes Haus in der Alwinenstraße. Dort vermietete Martha Harpf 1939 an eine Familie, die ihr das Leben schwer machte. Ausstellung „Die Ofenbauer von Auschwitz“ Inge Naumann-Götting berichtet im Stadtmuseum von diversen Anzeigen: In einer hausinternen Mitteilung habe die Geschäftsfrau nicht mit dem Zwangsnamen „Sara“ unterschrieben oder eine „arische“ Haushaltshilfe beschäftigt. Eine letzte Anzeige erfolgt 1942, weil sie neben einer Dame, die „Frauenschaftsmitglied“ war, hergegangen sei. Martha Harpf wurde von der Gestapo einbestellt, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Ohne diese Denunziation, mutmaßt Inge Naumann-Götting, wäre sie, da sie in einer sogenannten „privilegierten Mischehe“ gelebt hatte, wie weitere jüdische Bürger der Stadt vermutlich erst im Februar 1945 nach Theresienstadt deportiert worden „und hätte, wie alle anderen aus diesem Transport, sicher überlebt“.
In der Arbeitsgruppe Geschichte und Erinnerung des Aktiven Museums Spiegelgasse hat sich Inge Naumann-Götting gemeinsam mit Gisela Kunze und Elisabeth Schaub mit „Denunziation und ihren Folgen“ befasst. Das „sehr unerfreuliche Thema“ fand im Stadtmuseum einen passend bedrückenden Rahmen: Bis 27. Januar läuft dort noch eine Wanderausstellung über die Erfurter Firma Topf & Söhne: „Die Ofenbauer von Auschwitz“. Der überlebende Firmenchef Ernst Wolfgang Topf hatte nach dem Krieg versucht, das Unternehmen in Wiesbaden wieder aufzubauen, wie Sabine Philipp, die Direktorin des Stadtmuseums, bei ihrer Begrüßung in Erinnerung ruft. Ein Resultat der „für uns wichtigen Kooperation“ mit dem Aktiven Museum Spiegelgasse sei der dreigeteilte Vortrag zum Thema Denunziation im Rahmenprogramm der Ausstellung.

via wiesbadener kurier: Wie jüdische Wiesbadener in der Nazizeit von ihren Mitbürgern ans Messer geliefert wurden

Israeli ambassador `shocked’ by Lviv region’s decision to declare Year of Bandera

Israel’s Ambassador to Ukraine Joel Lion has expressed his outrage at the decision by Lviv regional council to announce 2019 the year of Stepan Bandera, the leader of the Organization of Ukrainian Nationalists, in the region. “I was shocked on hearing Lviv regional council’s decision to proclaim 2019 the Year of Stepan Bandera. I cannot understand how the glorification of those who were directly involved in terrible anti-Semitic crimes can help fight anti-Semitism and xenophobia,” Lion wrote in an open letter published on the Israeli Embassy’s Facebook page on Dec. 13.
“Ukraine must not forget the crimes committed against Ukrainian Jews and should by no means celebrate them by honoring their perpetrators,” Lion said.

via kyivpost: Israeli ambassador `shocked’ by Lviv region’s decision to declare Year of Bandera

siehe auch: Israeli Ambassador Bemoans Glorification of Ukrainian Leader. The Israeli ambassador to Ukraine has sharply criticized local legislators’ move to honor a Ukrainian nationalist leader. Ambassador Joel Lion said on Facebook that he was “shocked’ to see the regional legislature in Lviv in western Ukraine declare 2019 “the year of Stepan Bandera” to mark the 110th anniversary of his birth. Bandera was a leader of Ukraine’s nationalist movement, which included an insurgent army that for one period sided with the Nazis during World War II. Jewish groups have linked Bandera’s followers to the mass murders of Jews.



#AfD setzt Personalrotation in Stormarns Kreistag fort – #schauhin #auschwitzleugner

Die Kreistagsabgeordnete Annette Walther nimmt ihren Fraktionsaustritt zurück. Ute Wocker wechselt zu Freien Wählern. Bad Oldesloe. Das Personalkarussell im Stormarner Kreistag dreht sich weiter. Jetzt hat auch die Oldesloerin Ute Wocker die AfD-Fraktion verlassen. Sie ist zugleich aus der Partei ausgetreten und hat sich den Freien Wählern (FW) angeschlossen. Mit dem Oldesloer Wolfgang Schmidt, bisher alleiniger FW-Kreistagsabgeordneter, bildet Wocker jetzt eine neue Fraktion. Trotzdem steht der AfD-Fraktionsvorsitzende Arnulf Fröhlich nicht ganz allein da. Denn Annette Walther aus Oststeinbek hat ihren Austritt aus der Fraktion rückgängig gemacht. Nach Neonazi-Vorwürfen gegen Fröhlich – unter anderem hatte er 1990 beim Holocaustleugner-Kongress „Wahrheit macht frei“ in München teilgenommen – hatte sie vor knapp zwei Wochen noch dessen Rücktritt gefordert. Jetzt arbeiten beide wieder zusammen.

via abendblatt: AfD setzt Personalrotation in Stormarns Kreistag fort

„Erleuchter“ Horst Mahler

Laut Verlagswerbung ist der in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg/Havel inhaftierte und publizierende Mahler (Jg. 1936) „Opfer einer alttestamentarischen Rache, die weder Vergebung noch Gnade kennt.“ Herausgeberin der Schrift (plus Hör-CD) ist die Rechtsextremistin Imke Barnstedt (Jg. 1942). Mahler nimmt in der Broschüre auf Bitte von Barnstedt Stellung „zur Frage des Seins oder des Nichtseins unseres Volkes… angesichts der Bedrohung durch die One-World-Strategen, die mit ihrer ungeheuren Medienmacht die Glorifizierung eines globalen Massenmenschentums betreiben.“ Die in Oldenburg ansässige Schauspielerin Barnstedt bewegt sich seit Jahren im Umfeld von Holocaust-leugnenden Kreisen. Im September nahm sie an einer „Merkel muss weg“-Demonstration in Hamburg teil. In der Vergangenheit war sie auch in kleineren Rollen in Fernsehserien wie „Unser Lehrer Doktor Specht“ oder „Liebling Kreuzberg“ zu sehen.
Kampf gegen die „Holocaust-Lüge“. Der mehrfach wegen Volksverhetzung verurteilte Mahler, früher RAF-Unterstützer, hatte in der Vergangenheit Konzentrationslager als „Altenheime für Juden” bezeichnet. Sich selbst kürte der heute 82-jährige Antisemit, der die NPD zeitweilig als Rechtsanwalt vertrat, zum „Erleuchter“ und „Retter der Christenheit“, der den Kampf gegen die „Holocaust-Lüge“ fortsetzen wolle.

via bnr: „Erleuchter“ Horst Mahler

KZ Stutthof – Prozess gegen ehemaligen SS-Wachmann geplatzt

Im Prozess gegen einen ehemaligen SS-Wachmann im Konzentrationslager Stutthof ist der Angeklagte weiter verhandlungsunfähig. Das Landgericht Münster hat den Prozess daher ausgesetzt; im Januar wird entschieden, ob er von vorne beginnen soll. Die Anklage wirft dem 95-Jährigen hundertfache Beihilfe zum Mord in dem deutschen KZ bei Danzig von 1942 bis 1944 vor. Der Prozess gegen einen ehemaligen SS-Wachmann im Konzentrationslager Stutthof ist vorerst geplatzt. Das Landgericht Münster setzte das Verfahren am Donnerstag wegen einer schweren Herz- und Nierenerkrankung des Angeklagten aus. Am bisher letzten Prozesstag mit dem Angeklagten am 22. November hatte dessen Aufmerksamkeit deutlich nachgelassen, die Verhandlung wurde daraufhin abgebrochen. Der 95-Jährige ist seitdem verhandlungsunfähig und liegt im Krankenhaus. Sein Verteidiger sagte einem Bericht der Westfälischen Nachrichten zufolge, dass sein Mandant versucht habe, durchzuhalten: “Er ist aber an seine körperlichen Grenzen gestoßen.”
Ein medizinischer Gutachter soll den Mann im Januar erneut untersuchen. Dann will der Vorsitzende Richter Rainer Brackhane entscheiden, ob das Verfahren mit neuen Terminen wieder beginnen muss. Nach einer Verhandlungspause von drei Wochen sieht die Strafprozessordnung diesen Schritt vor. Eine Genesung ist möglich, aber nicht wahrscheinlich Der vom Gericht bestellte medizinische Gutachter hatte am 8. Verhandlungstag den Gesundheitszustand des Angeklagten geschildert, der sich in den vergangenen Wochen verschlechtert hatte. Es sei zwar möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich, dass sich der Mann wieder erhole, sagte der Mediziner.

via sz: KZ Stutthof – Prozess gegen ehemaligen SS-Wachmann geplatzt

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Von Krzysztof Gibowski – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Jewish cemetery near Strasbourg sprayed with neo-Nazi graffiti

Later on Tuesday, three people were killed and 12 injured at a Christmas market in Strasbourg in a shooting attack by a Muslim radical, police said. Several tombstones were defaced with antisemitic graffiti at a Jewish cemetery near the city of Strasbourg in eastern France. The incident was discovered on Tuesday in Herrlisheim, a northern suburb, the Representative Council of French Jewish Institutions (CRIF), an umbrella of French Jewish communities said. The unidentified perpetrators wrote “CRIF = ZOG” and the digits 88 on the tombstones. ZOG stands for “Zionist occupation government.” The number is code for Adolf Hitler.
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The incident in Herrlisheim is the fourth time in two months that graffiti featuring far Right antisemitic rhetoric is discovered in sites linked to Jews in the eastern Alsace region. In two separate incidents, Jewish mayors were the target of the graffiti.

via jpost: Jewish cemetery near Strasbourg sprayed with neo-Nazi graffiti

Rainer Nikowitz: Treibhausdefekt

Rechtsradikale sind in aller Regel auch Klimawandel-Leugner. Aber warum eigentlich? Man weiß ja nicht genau, woher er sein Wissen hat. Das weiß man bei ihm zwar generell selten, aber im konkreten Fall erscheint vorerst einmal nur gesichert, dass DDr. Strache seine Abschlüsse in Klimatologie und Meteorologie sicher nicht an irgendeiner dahergelaufenen Wanderuni gemacht hat. Jedenfalls erklärte der Vizekanzler unserer nicht zuletzt seinetwegen so glücklichen Republik den menschlichen Anteil am Klimawandel im Interview mit dem „Standard“ vergangene Woche einmal mehr zur Schimäre: „Klimaveränderungen gibt es seit Jahrtausenden. Die Sahara war einmal die Kornkammer Roms und ist dann zur Wüste geworden. Das hat mit vielen Faktoren zu tun, aber sicher nicht mit Fabriken oder sonstigen Entwicklungen, die es damals gar nicht gab.“ Also: Wir sind’s nicht!
Vielleicht basiert Straches Klima-Wissen ja ebenso wie die meisten anderen seiner Expertisen auf dem gerade bei ihm außerordentlich stark ausgeprägten gesunden Volksempfinden. Gerade die Wissenschaft könnte ja viel mehr an gesundem Volksempfinden brauchen, entdecken diese ganzen Gscheiterln dort doch andauernd Sachen, die dem Rechtsradikalen nicht gefallen. Und dann muss er wieder wütend werden und auf Facebook irgendwem irgendwas androhen. Der Rechtsradikale als solcher ist nämlich ein sensibles Wesen, da muss man schon Rücksicht nehmen. Außerdem wäre auch eine Demokratisierung der Wissenschaft wünschenswert. So könnte die FPÖ beispielsweise eine Volksabstimmung darüber abhalten, ob man die Evolutionstheorie einfach so weitergelten lassen sollte, obwohl die sich daraus ergebende Verwandtschaft von Mensch und Affe den Linkslinken ja nur allzu gut in ihren Kram passt. Harald Vilimsky böte sich hier als Kampagnenleiter an – und natürlich auch als Gegenbeweis.
Auch bei anderen wissenschaftlichen Fachgebieten kann man noch einigermaßen leicht nachvollziehen, warum der Rechtsradikale mit gewissen Erkenntnissen ein Problem hat. Nehmen wir nur die Zeitgeschichte: Was einem da alles über den Zweiten Weltkrieg erzählt wird, will man als mit der Strafe der späten Geburt geschlagener Freiheitlicher natürlich nicht hören. Ebenso sind jüngere Entwicklungen in der Biologie mitunter von zweifelhaftem Unterhaltungswert in einschlägigen Expertenforen, denn dass es jetzt auf einmal zum Beispiel keine Rassenlehre mehr gibt, kann ja wohl nicht mehr sein, als eine ideologiegetriebene, neumodische Verwirrung.

via profil: Rainer Nikowitz: Treibhausdefekt

PayPal refuses to shut neo-Nazi account post Pittsburgh attack

Decision comes on heels of Pittsburgh shooting, CNN antisemitism poll. The giant US online payment service PayPal declined to close an account it provides to the German neo-Nazi organization, The Third Way, The Jerusalem Post revealed Saturday. German intelligence reports in 2018, which were reviewed by the Post, documented the radical antisemitic and xenophobic activities of the organization. When asked numerous times, in view of the lethal antisemitic attack in Pittsburgh, via email and on Twitter by the Post, if PayPal plans to close the The Third Way account, the American company declined to comment. The national director and chief executive officer of the Anti-Defamation League, Jonathan Greenblatt, told the Post that he plans to “work on” the case of PayPal’s account with The Third Way. The ADL seeks to combat hate and antisemitism. In October, far-right extremist and raving antisemite Robert Bowers allegedly murdered 11 Jews in the Tree of Life of synagogue in Pittsburgh. The deadly assault, the worst antisemitic violence in US history, wounded an additional seven people.
PayPal’s decision to continue to allow the German far-right extremist entity to continue to raise funds to recruit new members and spread its ideology comes on the heels of a CNN survey in late November that revealed antisemitism is boiling in Europe. CNN reported “About one European in 20 in the countries CNN surveyed has never heard of the Holocaust, even though it’s less than 75 years since the end of World War II, and there are still tens of thousands of Holocaust survivors alive today. Lack of Holocaust knowledge is particularly striking among young people in France: One out of five people there between the ages of 18 and 34 said they’d never heard of it.” The poll surveyed 7,000 people in seven European countries and took place before the Pittsburgh murders. CNN’s poll concluded “Antisemitic stereotypes are alive and well in Europe,” adding, “More than a quarter of Europeans polled believe Jews have too much influence in business and finance. Nearly one in four said Jews have too much influence in conflict and wars across the world.” PayPal has rebuffed calls from American and German politicians to pull the plug on its service to The Third Way. In 2017, Jennifer DiSiena, New York Republican Rep. Lee Zeldin’s communications director, told the Post that “Congressman Zeldin supports the closure of this PayPal account.” Volker Beck, a German Green Party politician and a lecturer in the Center for Religious Studies at Ruhr University in Bochum, said, “I find that one should not voluntarily provide an account to a neo-Nazi party, Holocaust deniers and other antisemites. Therefore, I also expect companies [to show] some civil courage.” The Third Way’s PayPal webpage, where the account is listed, calls to support a convicted Holocaust denier, saying, “Freedom for Horst Mahler: Political Prisoner of the Federal Republic of Germany.

via jpost: PayPal refuses to shut neo-Nazi account post Pittsburgh attack