Mittelfinger gezeigt: #AfD-Politiker zeigt #Rentnerin an – #schauhin #pinocchiopartei #scheißtAufDeutscheRenterInnen

Ein bekannter Funktionär zeigt Rentnerin an. Sie habe ihn während des Paderbornbesuchs der Kanzlerin beleidigt. Eigentlich hatte Karin L. (Name geändert) am 16. Juli 2018 die Kanzlerin Angela Merkel sehen wollen, als diese das Altenpflegeheim des St. Johannisstifts besuchte. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen geriet die 67-Jährige in die Demonstration der AfD – und jetzt, fast ein Jahr später vor den Strafrichter. Beleidigung lautet der Vorwurf, für den sich Karin L., bis dato mit einer strafrechtlich blütenreinen Weste durchs Leben gegangen, nun verantworten muss. Anzeigeerstatter ist Pierre Jung, unter anderem Kreissprecher der AfD Hamm und laut Medienberichten strammer Rechtsaußen. Ihm und seinen Mitdemonstranten, die an diesem heißen Sommertag in Paderborn unter dem Motto „Nicht unsere Kanzlerin” auf dem Fürstenweg unterwegs waren, soll die Rentnerin den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt haben.
So lautet der Vorwurf „Ich bin erschüttert”, sagt Karin L., nachdem die Staatsanwältin die kurze Anklage vorgelesen hat. Laut dieser gehörte die 67-Jährige zu einer Gruppe von Gegendemonstranten, die sich spontan zusammengefunden hatten, als die AfD mit ihren Plakaten und Parolen über den Fürstenweg zog. Als ihr Pierre Jung das Rentenkonzept seiner Partei erklären wollte, habe Karin L. den ausgestreckten Mittelfinger gezeigt. Karin L. stellt den Vorfall ganz anders da. Die 67-Jährige tritt nach vorn an den Richtertisch, neben sich Verteidiger Siegfried Kammel, in der Hand ein paar Ausdrucke. Sachlich berichtet sie, wie sie am 16. Juli extra von ihrem Heimatort nahe Bielefeld nach Paderborn gefahren ist. „Ich bin ein politischer Mensch”, erklärt die studierte Soziologin nach der Verhandlung. Und so glaubt man es ihr gern, dass sie an diesem Tag nur der Kanzlerin hat begegnen wollen, „einfach so”, wie die Rentnerin beteuert.

via nw: Mittelfinger gezeigt: AfD-Politiker zeigt Rentnerin an

#AfD-Frauen: „#Artgenossinnen“, das mit der #Emanzipation habt Ihr nicht kapiert – #pinocchiopartei #sexismus #frauenverachtung

Die AfD wirbt mit passiven Frauen als Sexualobjekt. Ihre Definition von Emanzipation verteidigt sie in einem „offenen Brief“ an FR-Redakteurin Katja Thorwarth. Lesen Sie hier die Antwort. Liebe Frauen in der Alternative e.V., Sie haben mir auf Facebook einen langen „offenen Brief“ geschrieben, mit dem Sie sich sicherlich sehr viel Mühe gegeben haben. Jede Journalistin freut sich, wenn man sich mit ihren Inhalten auseinander setzt. Ihr Bezug ist mein Kommentar zu einem Ihrer Werbebildchen, mit denen Sie Emanzipation bildlich zu untermauern versuchen. „In unserer Freizeit können wir uns kleiden wie wir wollen! Unsere Männer haben gelernt, dass sexy Frauen kein Freiwild sind. Wir wollen, dass es so bleibt!“ ist das Foto mit der Rückansicht einer Frau überschrieben, deren rotes Kleid etwa zwei Drittel ihres Pos freigibt. Auf Google firmiert das Bild unter „Cran Canarya sexy“ und wird weltweit für verschiedene Zwecke benutzt – darunter „Hotbunny on Twitter“ oder „Frauen und Pornografie, Stimulation, Klitoris“.
In Ihrem Post schreiben Sie, meine Person scheine in den „1950er-Jahren zu verharren“, und stellen einen Bezug her zum berühmten Marilyn-Monroe-Bild mit wehendem Kleid, das seinerzeit für Entrüstung gesorgt habe. Nun fungiert Monroe in dieser Szene keineswegs einzig als Sexualobjekt, im Gegenteil scheint sie der sexuell aktive Part, die Lust transportiert. Liebe AfD-Frauen: Es gibt einen Unterschied zwischen aktiv und passiv Die Frau in Rot hingegen ist passiv, ihre einzige Rolle ist, Blicke auf ihren Po zu fixieren, auf dass die Männerschar die AfD mit Freizügigkeit und nackten Frauenhintern assoziiere. Und mitnichten trägt sie ein „Badekleid“, wie hier behauptet – oder tragen etwa die AfD-Damen auf dem Weg ins nasse Kühl blaue Highheels und Spitzenslips? Vermutlich soll das vermeintliche „Badekleid“ nur belegen, dass es sich hier um den natürlichen Sexappeal in einer Freizeitsituation handelt, den die linksversifften Emanzenweiber zu beschneiden gedenken. Wir haben gelernt: Frauen in ihrer passiven Rolle als „Sexobjekt“ meinen Emanzipation à la AfD. Aber Vulva malen auf dem Kirchentag? „Beschämend“, geht gar nicht. Woraus folgt, dass die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlechtsteil als ein Akt der Selbstfindung ganz doll bäh ist, ein nackter Frauenhintern auf einem AfD-Werbeplakat hingegen Fortschritt. (…)
Lustig ist aber, dass nicht von Geschlechtsgenossinnen, sondern von „Artgenossinnen“ die Rede ist. Der Arterhalt, eigentlich Homo Sapiens, meint hier wohl eher den Erhalt der „Deutschen Art“ (Volkskörper) und scheint dermaßen das Großhirn zu belagern, dass der korrekte Begriff „Geschlechtsgenossin“ gar nicht im Vokabular vorkommt. Ist wahrscheinlich ähnlich besetzt wie Gender oder Vulva oder der ganze andere Aufklärungsquatsch, Stichwort „Gendermainstream“. Richtig gestellt sei abschließend, dass niemals in Frage gestellt wurde, „dass sich Sexualität und Intelligenz ausschließen“. Eine Unterstellung, die mein Text nicht hergibt. Und weiter habe ich bezweifelt, dass Frauen für diese Seite tatsächlich verantwortlich zeichnen. Mehr nicht. Jedoch, ob nun Frauen oder Männer, dies ist keine emanzipierte Facebook-Seite, sondern lediglich ein AfD-Werbeportal, das mit Emanzipation so viel zu tun hat wie der Teufel mit Weihwasser.

via fr: AfD-Frauen: „Artgenossinnen“, das mit der Emanzipation habt Ihr nicht kapiert

siehe auch: „Frauen“-AfD – #Softporno? Das versteht die „Frauen“- #AfD unter #Emanzipation. „Frauen in der Alternative“ für Deutschland wollen emanzipiert sein, indem sie ihren Po zeigen. Vermutlich ist das auch nur ein rechter Männer-Account. Man mag es eigentlich gar nicht glauben, aber diesen Verein gibt es tatsächlich: „Frauen in der Alternative“ für Deutschland. Nun ist die AfD eher dafür bekannt, dass alles, was irgendwie nach Selbstverwirklichung oder Emanzipation klingt, gleich als linksversiffter „Gender-Mainstream“ nach einer Hetz-Orgie zu den Akten gelegt wird. Entsprechend reduziert sich die Rolle der rechten Frau – jenseits der Quotenpolitikerinnen – zunächst einmal auf den Erhalt des deutschen Volkskörpers. Aber ganz ohne Soft-Porno geht es dann halt doch nicht. Oder wie ist zu erklären, dass einer Leserin auf der Facebook-Seite der „Frauen“-AfD ständig weibliche Modell-Pos begegnen?

Verfassungsschutz geht Bericht zufolge von 24.100 Rechtsextremisten aus

Seit 2017 ist die Zahl der Rechtsextremisten um 100 angestiegen. Dies geht aus einer Studie hervor. Mehr als die Hälfte gilt als „gewaltorientiert“. Der Verfassungsschutz geht von 24.100 Rechtsextremisten in Deutschland aus. Das geht nach einem Bericht der „Welt“ aus dem neuen Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2018 hervor, den Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und der Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, an diesem Donnerstag vorstellen wollen. Für 2017 war der Inlandsgeheimdienst noch von 100 Rechtsextremisten weniger ausgegangen. Zu den Feindbildern der Rechtsextremen gehörten Ausländer, Asylbewerber und Muslime, aber auch Politiker. 12.700 Rechtsextreme, also mehr als die Hälfte von ihnen, gelten dem Bericht zufolge als „gewaltorientiert“. Diese Zahl ist im Vergleich zum Jahr 2017 konstant geblieben.

via: handelsblatt: Verfassungsschutz geht Bericht zufolge von 24.100 Rechtsextremisten aus

#Eklat im bayerischen #Landtag – #AfD-Abgeordneter bleibt bei #Lübcke-Gedenkakt sitzen – #schauhin #terror #pack

Bei einem Gedenkakt im bayerischen Landtag gab es eine zweieinhalbminütige Rede zu Ehren Walter Lübckes. Einer der Abgeordneten stand erst zum Schluss auf. Eklat im bayerischen Landtag: Bei einem Gedenkakt für den von einem Rechtsextremisten ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist der AfD-Abgeordnete Ralph Müller sitzen geblieben. Erst zum Ende der rund zweieinhalbminütigen Rede von Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für den Kasseler CDU-Kommunalpolitiker erhob sich Müller, der schon in früheren Sitzungen durch provokante Aussagen den Zorn anderer Fraktionen auf sich gezogen hat. Aigner erinnerte zu diesem Zeitpunkt an ehemalige Abgeordnete des Landtags, die seit der vorherigen Sitzung gestorben waren.

via tagesspiegel: Eklat im bayerischen Landtag AfD-Abgeordneter bleibt bei Lübcke-Gedenkakt sitzen

#AfD scheitert im #Landtag: Kein #Minarettverbot in #Bayern

Der Bau von Minaretten bleibt im Freistaat erlaubt. Die Forderung der AfD nach einem entsprechenden Verbot scheiterte im Landtag am Mittwoch. CSU, Freie Wähler, FDP, Grüne und SPD stimmten geschlossen gegen das Ansinnen der Rechtspopulisten. Die AfD rechtfertigte den Antrag mit der aus ihrer Sicht drohenden Islamisierung Bayerns. (…) In Bayern gebe es rund 500.000 bis 600.000 Muslime, knapp 300 Moscheen und nur sechs hätten ein Minarett, sagte Arif Tasdelen (SPD). Auch Scharf und Sowa nannten diese Zahlen. Das Thema sei deshalb gar kein Thema und die AfD hoffe aus dieser Hetzkampagne Profit zu schlagen, sagte Tasdelen. Die drei Abgeordnete betonten zudem, dass der Gesetzesentwurf gegen die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit verstoße.

via nordbayern: AfD scheitert im Landtag: Kein Minarettverbot in Bayern

Beamter festgenommen : Neue Spur zum mutmaßlich rechtsextremen #Polizei – #Netzwerk – #schauhin

Im Falle des mutmaßlich rechtsextremen Netzwerks innerhalb der hessischen Polizei gibt es eine neue Wendung. Ein Beamter wurde vorläufig festgenommen und vom Dienst suspendiert, wie der hessische Innenminister bestätigte. (…) Im Fall des mutmaßlich rechtsextremen Netzwerks innerhalb der hessischen Polizei gibt es offenbar eine neue Spur. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist ein Verdächtiger vorläufig festgenommen worden. Der Mann, der zu der Gruppe jener Frankfurter Beamten gehören soll, die sich über einen Chat rechtsextreme Inhalte zugeschickt haben sollen, wurde dem Vernehmen nach erkennungsdienstlich behandelt. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Zudem wurde seine Wohnung per richterlichem Beschluss durchsucht, mehrere Datenträger wurden sichergestellt. (…) Was für die Ermittler ausschlaggebend war, den Verdächtigen in Gewahrsam zu nehmen, ob möglicherweise der Fall Lübcke eine Rolle spielt, blieb zunächst unklar. Wie berichtet, war der Verdacht gegen die fünf Frankfurter Beamten schon Ende vergangenen Jahres aufgekommen, als bekannt geworden war, dass sich mehrere Polizisten rechtsextreme Inhalte zugeschickt hatten. Die Spur führte ins 1. Polizeirevier in Frankfurt. Von einem Computer der Dienststelle wurden Daten der Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz abgerufen, die daraufhin mitsamt ihrer Familie mit dem Tod bedroht worden war.

via faz: Beamter festgenommen : Neue Spur zum mutmaßlich rechtsextremen Polizei-Netzwerk

Chef der Identitären Bewegung akzeptiert #Waffenlizenz-Entzug – #noIB #IB #eingesellnert #entwaffnet

Der Bundesvorsitzende der rechtsextremen Identitären Bewegung, Nils Altmieks, bekommt seinen Waffenschein endgültig nicht zurück. Der 32-Jährige habe keinen Antrag auf Zulassung der Berufung gestellt, sagte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Ansbach am Dienstag auf Anfrage. Nach einer Sicherheitsüberprüfung hatte das Landratsamt Erlangen-Höchstadt Altmieks die Erlaubnis widerrufen und seine Waffen im Jahr 2016 eingezogen. Hiergegen hatte Altmieks vor dem Verwaltungsgericht geklagt. Die Klage war mit der Begründung abgewiesen worden, Altmieks beeinflusse als langjähriger Bundeschef maßgeblich eine Organisation, deren Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet seien.

via rtl: Chef der Identitären Bewegung akzeptiert Waffenlizenz-Entzug

#Gewaltaufruf in #Neonazi-Chat – #Polizei durchsucht Neonazi-Wohnung im Kreis #Konstanz – #terror

Die Polizei ermittelt gegen den Administrator einer Neonazi-Chatgruppe. Es geht um Gewaltaufrufe – und Waffen-Angebote. Ermittler des Landeskriminalamts haben am Dienstag die Wohnung eines mutmaßlichen Rechtsextremisten in Gottmadingen (Kreis Konstanz) durchsucht. Bei dem 28-Jährigen wurden laut Mitteilung ein Luftgewehr, ein Messer sowie Datenträger und Schriften sichergestellt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, Administrator einer Neonazi-Chatgruppe zu sein. In dem Chat sollen nationalsozialistische Inhalte sowie Aufrufe zu Gewalttaten gepostet worden sein. (…) Ein Verdächtiger aus Oberhausen (NRW) soll zudem angeboten haben, Schusswaffen zu besorgen

via swp: Gewaltaufruf in Neonazi-Chat Polizei durchsucht Neonazi-Wohnung im Kreis Konstanz

Neo-Nazis on DeviantArt Radicalized a Woman Who Planned a Mass Shooting

The cutesy art site was the surprising birthplace for a number of players in the modern extreme-right movement. Lindsay Souvannarath, a young woman from Illinois, likely didn’t expect a trip to DeviantArt would end with her plotting a mass killing. But thanks in part to some neo-Nazi artwork she spotted on the site, that’s exactly what happened. Almost a decade ago, Souvannarath was a regular DeviantArt visitor who posted under the account snoopyfemme, something in particular caught her eye. Interested by the artwork, Souvannarath messaged the artist and they started chatting. She soon learned he was a neo-Nazi. Souvannarath found him fascinating, and the two continued to talk as her journey into darkness went deeper. “[The neo-Nazi beliefs] just started by chance on this art website when I came across this one painting and thought, whoa, that’s a really cool painting. So I decided to like and comment on it and talk to the artist a little,” Souvannarath would later say on a podcast. “The artist just happened to be a national socialist and later on through him I started to meet more national socialists and started networking through them.” She met other neo-Nazis online, started exploring other morbid subcultures, and became a part of their community. She started submitting her own Nazi artwork, and eventually grew that into a Tumblr page called Cock-Swastika. She became obsessed with mass killers, especially the Columbine shooters. Then, one day in late 2014, she was taken by another piece of art, this time a meme about Columbine, and, once again, messaged the creator. The creator, a man named James Gamble, another online neo-Nazi obsessed with mass killers, messaged her back and a romance blossomed. The pair were obsessed with death, and eventually the two planned to shoot up a mall in Halifax, Canada. Somehow, a plot to commit one of the worst mass killings in Canadian history had its beginnings on the website mostly known for hosting subversive artwork like drawings of a pregnant Sonic the Hedgehog. Jeremy Blackburn, a professor at the University of Alabama at Birmingham, studies memes and the online spaces of the far-right. Blackburn said that in the far-right ecosystem like 4Chan’s /pol/ board or Gab, images like the ones created and stored on DeviantArt are immensely important. (…)
But like many large social media platforms, there exists a small but thriving hive of extremists on DeviantArt, similar to the ones Souvannarath came across. These extremists have created a network of far-right user groups where they create and share far-right propaganda, talk and write about fascism, and recruit vulnerable users. The far-right propaganda posted on DeviantArt is then disseminated across the web, which experts say works as a gateway drug to recruitment to neo-Nazi groups. (…) For Souvannarath, that was a pipeline that worked all too well. Within several years she went from being an awkward and isolated teen in Illinois to one that planned out the clothing she would wear during a mass killing with her online neo-Nazi boyfriend. The had never met, and planned to lose their virginity to each other the night before they tried to kill as many as they could in the food court of the Halifax Mall. “On February 14, 2015, they would go to the area of the food court of the Halifax Shopping Centre, and throw Molotov cocktails,” reads the agreed statement of facts from her ensuing court case. “Next, Gamble and Ms. Souvannarath would indiscriminately shoot whoever was there, with a lever action .308 hunting rifle, and a single action 16 gauge shotgun respectively. Gamble would kill any wounded persons with a hunting knife. Their intention was to inflict as many casualties as their ammunition would allow.”

via vice: Neo-Nazis on DeviantArt Radicalized a Woman Who Planned a Mass Shooting

Bundestagsverwaltung droht AfD mit einer Geldstrafe – #schauhin #pinocchiopartei #bernd #hoecke

Die Bundestagsverwaltung droht dem AfD-Kreisverband von Björn Höcke mit einer Geldstrafe. Hintergrund sind nach Informationen von MDR THÜRINGEN unklare Einnahmen des Verbandes Nordhausen-Eichsfeld-Mühlhausen aus dem so genannten Kyffhäusertreffen, dem Jahrestreffen der rechtsnationalen AfD-Sammlungsbewegung “Flügel” im Jahr 2016. Die Gelder wurden offenbar im Rechenschaftsbericht des Kreisverbandes nicht ordnungsgemäß ausgewiesen. Vorsitzender des Kreisverbandes ist AfD-Landes- und Fraktionschef sowie “Flügel”-Wortführer Björn Höcke. Die Bundestagsverwaltung hat die AfD nun zu einer Stellungaufnahme aufgefordert. Nach Informationen von MDR THÜRINGEN geht es bei den fraglichen Einnahmen nicht nur um Teilnehmergebühren für das Treffen, sondern auch um Spenden. Einige Teilnehmer hatten offenbar höhere Summen als die geforderten Gebühren bezahlt.

via mdr: Bundestagsverwaltung droht AfD mit einer Geldstrafe

Geld – was ist schon Geld? Warum soll ich ads korrekt abrechnen? Bernd und schwarze Kassen???