Regierung “#Marionetten” genannt : Haben Sie die #Mail geschrieben, Frau #Weidel? – #mausgerutscht

Die AfD-Chefin Alice Weidel holt zum zehnten Geburtstag ihrer Partei eine alte E-Mail ein. Darin wird die Regierung als “Schweine” und “Marionetten” beschimpft. Stammt sie von ihr? Vor knapp zehn Jahren gründete sich die AfD im hessischen Oberursel. Fast genauso alt ist eine brisante E-Mail im Reichsbürger-Sprech, die die heutige Spitzenfrau der AfD, Alice Weidel, damals geschrieben haben soll. (…) “Diese Schweine sind nichts anderes als Marionetten der Siegermächte” In der E-Mail wird die Bundesregierung beschimpft als “Schweine” und “Marionetten der Siegermächte” – Deutschland sei “nicht souverän”. Solche Töne sind sonst aus der Reichsbürger-Szene bekannt. In der E-Mail heißt es: “Der Grund, warum wir von kulturfremden Völkern wie Arabern, Sinti und Roma etc. überschwemmt werden, ist die systematische Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft als mögliches Gegengewicht von Verfassungsfeinden, von denen wir regiert werden.” Und weiter: Diese Schweine sind nichts anderes als Marionetten der Siegermächte des 2. WK und haben die Aufgabe, das dt Volk klein zu halten indem molekulare Bürgerkriege in den Ballungszentren durch Überfremdung induziert werden sollen.

via zdf: Regierung “Marionetten” genannt :Haben Sie die Mail geschrieben, Frau Weidel?

Illegale #Lernanstalten für #Kinder von #Verschwörungsideologen in #Sachsen – Weil sie ihre Kinder nicht in die #Schule schicken: #Querdenken-Mütter vor #Gericht

Bill Gates, blutsaugende Eliten oder unter­irdische Reptiloide: Nein, diese absurden Ideen passen nicht mit dem Lehrplan im staatlichen Schulsystem zusammen. Damit ihre Kinder in der Schule nicht „falsche“ Dinge lernen, sondern die Verschwörungstheorien, nehmen Eltern ihre Kinder von der Schule, um sie in privaten Gruppen zu unterrichten. Jetzt werden einige Querdenken-Mütter in Zwickau deswegen angeklagt. Eine RTL-Recherche deckte illegale Querdenker-Schulen in Deutschland auf. Es sind Orte, an denen die Kinder nicht selten mit antisemitischen Verschwörungstheorien oder Gedankengut der Reichsbürgerszene in Kontakt kommen. Im Chimmitschauer Ortsteil Gablenz hat sich die Gruppe namens „Lern-Reich Sperlingsberg“, gebildet. Einige Eltern hier schicken ihre Kinder bereits seit Jahren nicht mehr in die Schule. Statt von pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften, werden die Kinder von Eltern betreut. (…) Einige Eltern aus der Querdenker- und Reichsbürger-Szene lassen ihre Kinder in so genannten “Lehrgruppen” unterrichten. (…) Mit ihren Einsprüchen haben die Mütter keinen Erfolg: Einige ziehen ihren Einspruch freiwillig zurück, andere werden trotzdem verurteilt. Die meisten Eltern müssen eine Geldbuße von 200 Euro zahlen, da sie gegen die Anmeldepflicht verstoßen haben. Wenn die Mütter ihre Kinder jetzt trotzdem nicht an einer zugelassenen Schule anmelden, müssen sie bald schon wieder ein Bußgeld zahlen.

via rtl: Illegale Lernanstalten für Kinder von Verschwörungsideologen in Sachsen Weil sie ihre Kinder nicht in die Schule schicken: Querdenken-Mütter vor Gericht

focused students doing homework at home
symbolbild; Photo by Andrea Piacquadio on Pexels.com

Prozess gegen Gefährder: Rechtsextremer Anschlag geplant – #terror

Prozess gegen Gefährder: Rechtsextremer Anschlag geplant. Wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat muss sich ein 18-Jähriger ab dem 13. Februar vor einer Jugendkammer des Landgerichts Potsdam verantworten. Der junge Deutsche aus Potsdam soll laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft im Frühjahr 2021 geplant haben, einen rechtsextremistisch motivierten Anschlag zu begehe, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Terminvorschau des Landgerichts hervorgeht. Der Prozess wird komplett nicht öffentlich verhandelt. Bis Anfang Mai sind neun Verhandlungstage vorgesehen. (…) Mindestens vier Sprengsätze habe der Jugendliche zur Prüfung ihrer Funktion auf einem verlassenen Kasernengelände zur Explosion gebracht. Zudem habe er sich eine Anleitung zur Herstellung von sogenannter Schießbaumwolle besorgt und ein noch nicht zündfähiges Vorläufergemisch hergestellt

via morgenpost: Prozess gegen Gefährder: Rechtsextremer Anschlag geplant

siehe auch: 18-Jähriger soll rechtsextremen Anschlag geplant haben: Prozess gegen jungen Gefährder aus Potsdam beginnt Mitte Februar Der Beschuldigte hatte sich im Internet über die Herstellung von Sprengstoff informiert. Vor seiner Festnahme soll er mehrere Sprengversuche unternommen haben. Wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat muss sich ein 18-Jähriger ab dem 13. Februar vor einer Jugendkammer des Landgerichts Potsdam verantworten. Der junge Deutsche aus Potsdam soll laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft im Frühjahr 2021 geplant haben, einen rechtsextremistisch motivierten Anschlag zu begehen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Terminvorschau des Landgerichts hervorgeht. Der Prozess wird komplett nicht-öffentlich verhandelt. Bis Anfang Mai sind neun Verhandlungstage vorgesehen.

SAALE-ORLA-KREIS – AfD-Lokalpolitiker in Thüringer Gemeinde zum Bürgermeister gewählt

In Thüringen hat ein AfD-Politiker eine Bürgermeisterwahl gewonnen. In Moxa im Saale-Orla-Kreis holte Johannes Linke in der Stichwahl 30 von 41 abgegebenen Wählerstimmen. Im Saale-Orla-Kreis in Ostthüringen wurde ein Lokalpolitiker mit AfD-Parteibuch zum Bürgermeister der kleinen Gemeinde Moxa gewählt. Wie aus Zahlen des Landeswahlleiters hervorgeht, wurde am Sonntag (29. Januar) Johannes Linke mit 75 Prozent in der Stichwahl zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde bestimmt. Damit setzte er sich deutlich gegen Dirk Schulze durch. Die Wahlbeteiligung in dem Dorf mit 71 wahlberechtigten Einwohnern lag bei 57,7 Prozent, eine abgegebene Stimme war ungültig. Im ersten Wahlgang zum Moxaer Bürgermeister Mitte Januar gab es nach Angaben des Büros des Thüringer Landeswahlleiters keinen Bewerber. Daher konnten die Einwohner selbst einen Kandidaten auf ihrem Wahlzettel bestimmen. Schulze und Linke erhielten dabei die meisten Stimmen, errangen aber jeweils nicht die absolute Mehrheit. Daher mussten sich die Moxaer in der Stichwahl am vergangenen Sonntag zwischen beiden entscheiden.

via mdr: SAALE-ORLA-KREIS AfD-Lokalpolitiker in Thüringer Gemeinde zum Bürgermeister gewählt

#Kadyrow-Neffe soll russische #Propagandistin vergewaltigt haben

Olga Zenkowa sollte für den Kreml aus der besetzten Ukraine berichten. Dann geriet sie an das berüchtigte tschetschenische “Achmat Bataillon”. Als Kämpfer haben die “Kadyrowiten” von Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow einen miserablen Ruf, und sie sind berüchtigt für ihre Grausamkeit gegen Zivilisten. In den besetzten Gebieten der Ukraine wüten sie im Auftrag des Kremls, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Besonders übel beleumundet ist das “Achmat Bataillon”, angeführt von Kadyrows Neffen Hasan Ibragimow. Der steht jetzt im Zentrum eines Verbrechens, das auch in Russland für einen Aufschrei sorgt. So sollen Ibragimow und acht seiner “Kadyrowiten” die russische Propagandistin Olga Zenkowa in einem Hotel im besetzten Melitopol im Süden der Ukraine vergewaltigt haben, wie ukrainische und russische Medien berichten. Zenkowas Kameramann Artem Jepifanow sollen die Angreifer zusammengeschlagen haben, wie unter anderem das ukrainische Portal “daily.dialog.ua” unter Berufung auf Zeugen berichtet. Demnach sollten Zenkowa und Jepifanow für den russischen Staatssender NTW aus Melitopol berichten. Nicht der erste Vorfall Der Überfall auf Zenkowa und Jepifanow ereignete sich offenbar schon Mitte Januar. Der Sender NTW erstattete daraufhin Anzeige bei der russischen Militärverwaltung in Melitopol, berichtet das ukrainische Portal “myukraineis.org” unter Berufung auf die Anzeigeschrift. Das Büro des örtlichen Kommandanten soll sich aber geweigert haben, den Vorfall zu untersuchen, heißt es.

via t-online: Kadyrow-Neffe soll russische Propagandistin vergewaltigt haben

siehe auch: Reported rape of TV reporter creates ‘major scandal’ in Russia; more Russian stuff going KABOOM. The widespread rape of Ukrainian women by Russian soldiers is not only tolerated, it is sometimes encouraged. But attacking a Russian woman who likely has connections and friends in high places in Russian media and government is quite another thing. Somebody may actually have to pay for this rape of a TV propaganda reporter in Melitopol — and the beating of her cameraman — to do a story about the “progress” of the war. The culprits are the Chechen thugs known as Kadyrovites. The Kadyrovites have been on an extended wilding rampage in this war — just as bad as the Wagner Group. Their hideous crimes are too numerous to list; In Melitopol, Kadyrovites raped a Russian propagandist from NTV and beat up a cameraman. A group of Kadyrovites in Russia-occupied Melitopol in Zaporizhzhya temporarily attacked a film crew of the Russian propaganda channel NTV, who had come “to cover the course of SVO.” The “Akhmat battalion” terrorists raped journalist Olga Zenkova and beat up the cameraman. The NTV management called on the Investigative Committee of the Russian Federation to look into the matter and an official document was sent to the head of the Investigative Committee. MyUkraineis.org received it from its own sources (to see the document, scroll to the end of the news). Kadyrovites in Melitopol raped a Russian propagandist from NTV and beat up the cameraman. The authors of the channel noted that this topic was prohibited to cover in the news in order not to “discredit the army”, but the management of the channel decided not to leave this issue on its own. In the document sent to the Investigative Committee it was indicated that the propagandist Olga Zenkova and the cameraman Artem Yepifanov were in the hotel “Vorontsovsky” in Melitopol, when they were attacked by a group of persons in camouflage uniforms, who introduced themselves as “fighters of Akhmat battalion”.

„Keine richtige Taktik“ bei #Ukraine-#Invasion: Ex-#Söldner schildert Innenleben der #Wagner-Gruppe – #terror

Seine Flucht führte Andrej Medwedew nach Norwegen. Von dort aus sprach er nun über seine Zeit als Wagner-Kämpfer in der Ukraine. Seinen Ex-Chef Prigoschin nennt der „den Teufel“. Ein geflohener Söldner der sogenannten Wagner-Gruppe hat erstmals öffentlich und ausführlich über seine Erfahrungen bei den russischen Paramilitärs im Angriffskrieg gegen die Ukraine berichtet, und dabei erneut über seine Flucht nach Norwegen gesprochen. In einem Interview mit CNN, das dem US-Sender zufolge in der norwegischen Hauptstadt Oslo aufgezeichnet wurde, schilderte Andrej Medwedew das Vorgehen der Wagner-Kämpfer als äußerst brutal und skrupellos, zugleich als mitunter planlos. „Es gab überhaupt keine richtige Taktik“, sagte der 26-Jährige. „Es gab keine konkreten Befehle.“ Demnach hätten die Söldner lediglich Hinweise auf gegnerische Positionen erhalten und daraufhin spontan das weitere Vorgehen geplant: „Wer das Feuer eröffnen würde, das war unser Problem“, sagte er. Das Vorgehen gegen kampfunwillige Mitglieder der Wagner-Gruppe beschrieb Medwedew als brutal. „Sie trieben diejenigen zusammen, die nicht kämpfen wollten, und erschossen sie vor den Augen der Neuankömmlinge“, sagte er.

via tagesspiegel: „Keine richtige Taktik“ bei Ukraine-Invasion: Ex-Söldner schildert Innenleben der Wagner-Gruppe

EXCLUSIVE: Inside Austrian cellars where father is accused of keeping his six children – as he blasts officials for ‘sticking their noses in’ because his ‘off grid’ lifestyle frustrates them

Tom Landon was held by police after he used pepper spray on social workers  Three boys and three girls between seven months and seven years were found. A dad of six accused of keeping his young children in a cellar has blasted authorities for ‘sticking their noses in’ after inviting MailOnline into his home to prove his innocence. Tom Landon, 54, was held by police after he used pepper spray on social workers, who had been called to investigate after neighbours reported crying kids. Officials found three boys and three girls aged between seven months and seven years in the cellar of the house, which had been recently bought by Landon in the picturesque Austrian village of Obritz, close to the Czech border and 60 miles north of Vienna. But after spending 24 hours in police custody he told MailOnline he had been held simply because his ‘off grid’ lifestyle had annoyed local deputy mayor Erich Greil who was running for re-election.

via dailymail: EXCLUSIVE: Inside Austrian cellars where father is accused of keeping his six children – as he blasts officials for ‘sticking their noses in’ because his ‘off grid’ lifestyle frustrates them

siehe auch: Familie in #Weinkeller versteckt – österreichische Polizei nimmt #Reichsbürger fest.(…) Als der Familienvater entdeckt wurde, setzte er sich mit einem Pfefferspray zur Wehr und verletzte die beiden Männer. Diese verständigten als Folge davon die Polizei. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg ordnete anschliessend die Durchsuchung des Weinkellers an und stiess dort auf die 40-jährige Lebensgefährtin des Mannes und sechs Kinder. Diese waren sieben Monate, zwei, drei, vier und fünf Jahre alt, die Polizei hatte zunächst von fünf Kindern berichtet; “REICHSBÜRGER-FAMILIE” AUS DEM KELLERLOCH: SECHSFACHER VATER WEIST SCHULD VON SICH. Neue Details im Fall Obritz: Der mutmaßliche Reichsbürger, der mit sechs Kindern in einem Weinkeller gehaust haben soll, erklärte in einem Interview mit britischen Medien seine Sicht der Dinge. Tom Landon sieht sich als Behörden-Opfer. Er vermutet hinter dem Polizeieinsatz vom Donnerstag eine Verschwörung, um ihn aus dem Ort zu ekeln.  © LinkedIn/Tom Landon Die “Reichsbürger-Familie” aus dem Kellerloch beschäftigt die Medien weltweit. Nun haben Reporter von Daily Mail mit dem Mann gesprochen, der mit seinen sechs Kindern in einer unterirdischen Behausung lebt und nach einem aufsehenerregenden Polizeieinsatz schlagartig berühmt wurde. Tom Landon (54) sagt von sich, dass er kein “Prepper” sei und es sein gutes Recht ist, mit seinen Kindern so zu leben, wie er es für richtig hält. (…) Angesprochen auf die Tatsache, dass seine Kinder nicht gemeldet seien, erklärt der Buchautor, dass es eine bewusste Entscheidung gewesen sei. Er ist aber der Vater der Kinder, sagt er und beklagt, dass er das jetzt mit einem DNA-Test nachweisen soll. “Dazu müssen wir nach Wien fahren.” Nach Ansicht der Gemeinde soll die seit etwa einem Jahr in Obritz wohnende Familie möglicherweise gegen die Schulpflicht verstoßen haben. Kein Familienmitglied war gemeldet, immer wieder berichteten Anwohner von Kindergeschrei aus dem Inneren. Mehrere Videokameras am Keller-Anwesen legen ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis der Bewohner nahe. Neben seiner Tätigkeit als Autor betreibt Tom Landon einen Webshop und bietet zweifelhafte Rechtshilfe bei Corona-Impfschäden an. Seine Bücher tragen Titel wie “Drecksjustiz”, in dem er die “horrablen” Geschehnisse seiner “22-stündigen Geiselhaft” durch die deutsche Polizei beschreibt. Oder auch “Rote Sau”, in dem der Autor seine Unzufriedenheit mit der Stadtverwaltung von St. Pölten in sehr drastischen Worten darlegt und mit den Verbrechen der Nationalsozialisten vergleicht.

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