Schiesstraining für deutsche Neonazis

de.indymedia.org | Schiesstraining für deutsche Neonazis
Nationalratskandidat der Schweizer Demokraten organisiert Schiesstraining für deutsche Neonazis. Am Freitag, 10. August 2007, um 18.30 Uhr fahren Timo Völkel und Daniela Übelacker, zwei führende deutsche Neonazis aus dem Rhein-Main-Gebiet, mit dem Nationalratskandidaten der Schweizer Demokraten SD, Roland Wagner, gemeinsam zum Schützenhaus Weidli bei Oberhof. (…) Der frisch gewählte zweite Vizepräsident der SD-Schweiz, Roland Wagner, wohnhaft in Wölflinswil, ist nicht nur mit deutschen Neonazis gut befreundet, auch in der Schweiz hegt er keine Berührungsängste mit dem rechtsextremen Milieu. Am 1. Mai 2007 spannte er vergnüglich mit der Partei Orientierter Schweizer PNOS zusammen: gemeinsam mischten sie sich unter der Flagge «Nationale Kräfte Aargau» – einem Aktionsbündnis bestehend aus Exponenten der PNOS, der Schweizer Demokraten und freien Nationalen Aktivisten – unter die offizielle 1.-Mai-Kundgebung der Gewerkschaften in Aarau. Auch Wagners Freundeskreis präsentiert sich dementsprechend: Der Mitorganisator der Ferienwoche, Markus Güntert, wurde im März 2007 wegen Rassendiskriminierung verurteilt. Sein Vergehen: grobe Verharmlosung des Holocausts. Güntert trifft sich gelegentlich mit dem Negationisten Bernhard Schaub, was bestimmt nicht nur an der geografischen Nähe liegt (beide wohnhaft in Dornach). (…)
Vor Ort ist auch die 18-Jährige Wernanda Schmidt. Die Bielerin war bis vor kurzem in der Pfadfinderabteilung Orion aktiv. Zudem ist sie Mitglied der Jugendmannschaft des Kanuclubs Biel Magglingen (KCBM). Auch tritt sie in der für die Gewinnung von Sponsorengeldern gedachten Broschüre des Vereins auf. Daniela Übelacker aus Eppstein (Taunus), 22 Jahre alt, ist die Lebensgefährtin von Timo Völkel und eine Aktivistin des ?Nationalen Frauenkreises? (NFK) aus dem Kreis der Rhein-Main-NPD und der FNRM. Aktivisten der FNRM und der hessischen NPD nahmen in der jüngeren Vergangenheit auch an Treffen der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) teil, gegen die gerade ein Verbot vorbereitet wird.

siehe auch: Nazis aus dem Rhein-Main-Gebiet beim Schießtraining in der Schweiz. Schützenhilfe am 11. August: der Schweizer Rechtsextremist Roland Wagner (blauweiße Trainingsjacke) berät den Aktivisten der Freien Nationalisten Rhein-Main, Timo Völkel (Box ganz links), wie man im Liegen schießt… (…) Die Neonazis Timo Völkel (Bad Soden bei Frankfurt) und Daniela Übelacker (Eppstein im Taunus) waren vom 4. – 11. August zu einem Treffen mit Schweizer Rechtsextremisten der “Schweizer Demokraten” und nahmen dort am 11. August an einem Schießtraining mit u.a. militärischen Waffen teil. Beide sind AktivistInnen der “Freien Nationalisten Rhein-Main”, deren zentrale Figur NPD-Landevorsitzender Wöll ist; Neonazis üben in der Schweiz. Bad Sodener mit Sturmgewehr beobachtet. Eine Schießübung von Neonazis aus dem Rhein-Main-Gebiet bei einem Schützenverein im Schweizer Kanton Aargau hat bei Antifaschisten Empörung ausgelöst. Ein Politiker der rechtsextremen Schweizer Demokraten soll das Training geleitet haben.

Kontinuität der Nazi-Ideologie in Hessen mit Otto Riehs

Kontinuität der Nazi-Ideologie in Hessen mit Otto Riehs « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Otto Riehs Am 7. Juli ließ die Neonazi-Clique um den kürzlich wegen Holocaust-Leugnung verurteilten Marcel Wöll, der den Nazi-NPD-Aufmarsch an diesem Tag in Frankfurt als Anmelder zu verantworten hatte, auch den Alt-Nazi Otto Riehs als Redner auflaufen, der die Kontinuität der NPD-Nazis am 7. Juli zur Ideologie der NSDAP in seinen Worten verdeutlichte: “Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, heute heißt es anders, vom deutschen Geld lebt die ganze Welt.”

siehe auch: Kameradenehrung. Die Neonazi-Sektierergruppe „Kampfbund Deutscher Sozialisten“ (KDS) hat ihr langjähriges Mitglied, den Ritterkreuzträger Otto Riehs (Frankfurt), mit dem „Goldenen Ehrenzeichen“ des KDS ausgezeichnet.

Jena verbietet NPD-Aufmarsch

< sz-online | sachsen im netz > – Jena verbietet NPD-Aufmarsch
Die Stadt Jena hat einen für diesen Samstag geplanten Neonazi-Aufmarsch verboten. „Wir sind davon überzeugt, dass es sich um eine getarnte Ersatzveranstaltung zum 20. Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß handelt“, sagte Rechtsamtsleiter Martin Pfeiffer am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er bestätigte damit einen Bericht der „Ostthüringer Zeitung“.

siehe auch: Stadt verbietet Neonazi-Aufmarsch. Kaum zurück aus seinem Urlaub an der polnischen Ostseeküste, trifft Jenas Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter (SPD) sogleich eine wichtige Entscheidung: Er verbietet die für kommenden Samstag von der NPD in Jena geplante Kundgebung; Stadt drückt Augen zu. 2000 Neonazis am 8. September in Jena erwartet. Trotz Beteiligung von »Blood Honour«-Spektrum sehen Verantwortliche keinen Verbotsgrund

«Respekt vor den Opfern des Faschismus»

«Respekt vor den Opfern des Faschismus» – Yahoo! Nachrichten Deutschland
Trotz Verbots der Rudolf-Heß-Veranstaltung in Wunsiedel wollen Neonazis am Wochenende ihr Gedenken an den Hitler-Stellvertreter durchsetzen. Laut Polizei hat NPD-Funktionär Norman Bordin für Freitag eine Versammlung in München mit «40 plus X» Teilnehmern angemeldet. Die Gewerkschaft ver.di kritisierte die geplante Kundgebung am Dienstag scharf. Ein für Samstag in Gräfenberg angemeldeter Aufmarsch wurde indes vom Landratsamt Forchheim verboten. (…) Mit Blick auf die angekündigte Heß-Kundgebung in München forderte ver.di ein Verbot jeglicher Veranstaltungen, die rechtsradikale Ziele verfolgen. «Das erfordert schon der Respekt vor den vielen Opfern des deutschen Faschismus», sagte der Münchner ver.di-Geschäftsführer Heinrich Birner. «Die vielen Gewerkschafter, die von den deutschen Faschisten verfolgt, gefoltert und ermordet wurden, würden sich im Grab umdrehen, könnten sie sehen, dass heute junge Neonazis ungestraft den Kriegsverbrecher Rudolf Heß verehren.»
Die Naziverbrechen dürften nicht verharmlost werden, forderte ver.di. Deshalb sei es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Heß wegen seiner maßgeblichen Beteiligung an der «millionenfachen Ermordung von Juden, Gewerkschaftern, Sozialdemokraten, Kommunisten sowie Sinti und Roma» als Kriegsverbrecher verurteilt worden sei.

siehe auch: Bundesweit einziges Hess-“Gedenken” in München. Am Freitag den 17. August wird aller Voraussicht nach die einzige in der BRD zugelassenen Kundgebung zum Todestag von Rudolf Hess stattfinden. Der Münchener Nazikader Norman Bordin hat für den Freitag, den 17. August 2007 auf dem Münchner Marienplatz, mitten in der Innenstadt, eine Kundgebung unter dem Motto „Rudolf Hess – Märtyrer des Friedens“ angemeldet. Das Münchner Kreisverwaltungsreferat hat diese Kundgebung, wie schon im Jahr zuvor erlaubt. Da den Nazis auch schon der Auflagenbescheid zugesandt wurde und aufgrund des allgemeinen Unwillens des KVR nazistische Veranstaltungen auch bei klarster Rechtslage zu verbieten, kann mit an Sicherheit davon ausgegangen werden, dass am Freitag die einzige in Deutschland legale Kundgebung zum Hitlerstellvertretter Hess stattfinden wird; Ohne Gegenwehr der Stadt München – Neonazi Mahnwache auf dem Marienplatz. Die Stadt München ist auch 2007 erneut bundesweit der einzige Ort, in dem eine zugelassene Neonazi-Kundgebung unter Bezug auf den vor 20 Jahren gestorbenen Hitlerstellvertreter Heß stattfinden kann. Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) erließ lediglich Auflagen für die, am Freitag 17. August von 19 bis 21 Uhr auf dem Marienplatz, unter dem Motto „Rudolf Heß – Mord verjährt nicht.“ geplante Kundgebung. Ein Verbot wurde offenbar überhaupt nicht in Betracht gezogen. „Rudolf Heß – Märtyrer des Friedens“ unter diesem Motto hielten bereits im vergangenen Jahr Neonazis eine vom NPD-Funktionär Norman Bordin angemeldete Mahnwache auf dem Münchner Marienplatz ab. Stundenlang konnten die 80 TeilnehmerInnen aus Bayern mit Musik- und Wortbeiträgen den Hitlerstellvertreter und Antisemiten Heß glorifizieren; Neonazi-Mahnwache auf dem Marienplatz. Die Stadt München ist auch 2007 erneut bundesweit der einzige Ort, in dem eine zugelassene Neonazi-Kundgebung unter Bezug auf Hitlerstellvertreter Hess stattfinden kann.

Aktuelle Infos unter 17.08.07 Proteste gegen die Rudolf-Heß-Mahnwache in München

Keine Heß-Feier in Wunsiedel


redok – Keine Heß-Feier in Wunsiedel
Auch in diesem Jahr bleibt der Neonazi-Aufmarsch in Wunsiedel zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß verboten. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat dem Veranstalter Jürgen Rieger wie schon in den Vorjahren erneut eine einstweilige Anordnung zur Durchsetzung der Demo am 18.08. versagt. Nachdem das Landratsamt Wunsiedel die Demo verboten hatte und das Verbot vom Verwaltungsgericht Bayreuth sowie vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof bestätigt worden war, blieb den Neonazis nur noch die Hoffnung auf Karlsruhe. Das BVerfG hatte im letzten Jahr signalisiert, dass nach zwei Jahren mal Schluss sein könnte mit den Demo-Verboten, während immer noch vor den Verwaltungsgerichten das Hauptsacheverfahren wegen des Verbotes im Jahre 2005 läuft. Doch auch in diesem Jahr wollten die Verfassungsrichter Rieger keine einstweilige Anordnung zugestehen. Es sei ihm zuzumuten, das Hauptsacheverfahren abzuwarten, nach dessen Schluss er dann Verfassungsbeschwerde einlegen könne. Zur Zeit wird dieses Hauptsacheverfahren vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bearbeitet. (…) In Sachsen-Anhalt sind dagegen bereits am vergangenen Wochenende einige Neonazi-Versammlungen als Wunsiedel-Ersatzveranstaltungen verboten worden. Eine Demonstration in Burg am Samstag wurde noch am Vorabend verboten. Die Polizei setzte das Demo-Verbot nicht nur in Burg durch, sondern unterband auch weitere Neonazi-Versammlungen und Versuche von Spontandemonstrationen in Magdeburg, Halberstadt, Dessau und Halle. Am Sonntag kam es zu Festnahmen in Schönebeck und einem weiteren Verbot einer kurzfristig angesetzten NPD-Demo in Wernigerode. Weitere Polizeiaktionen gegen die rechtsextreme Szene gab es offenbar in Brandenburg und Bayern. Am vergangenen Donnerstag fand in Eberswalde beim “NMV-Versand” eine Durchsuchung statt, bei der mehrere tausend Aufkleber und Plakate zum “Rudolf-Heß-Gedenken” beschlagnahmt wurden. In Bayern wurden bei mehreren Hausdurchsuchungen Heß-Aufkleber der bayerischen “Jungen Nationaldemokraten” (JN) beschlagnahmt.

siehe auch: Heß-Kundgebung in Wunsiedel bleibt erneut verboten. BVG-Pressemitteilung Nr. 73/2006 vom 14. August 2006 – Zum Beschluss vom 14. August 2006 – 1 BvQ 25/06. Der Antragsteller meldete für den 19. August 2006 in Wunsiedel eine Versammlung unter dem Thema „Gedenken an Rudolf Heß“ an. Das Landratsamt verbot die Versammlung wegen Verstoßes gegen § 130 Abs. 4 Strafgesetzbuch und erklärte das Versammlungsverbot für sofort vollziehbar. Rechtsmittel des Antragstellers gegen den Sofortvollzug blieben vor den Verwaltungsgerichten ohne Erfolg. Auch die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts lehnte den Antrag auf Gewährung von Eilrechtsschutz ab; BUNDESVERFASSUNGSGERICHT – Beschluß 1 BvQ 25/06 vom 14.08.2007

Russennazis stellen Exekutions-Video ins Web

www.20minuten.ch: News von jetzt! – Russennazis stellen Exekutions-Video ins Web
Journalisten entdeckten ein Internet-Video, dass zwei russische Neonazis zeigt, die zwei gefesselte Moslems töten. Die Behörden sind informiert und auf der Suche nach den Tätern.
Die Exekution wurde durch die maskierten Mörder gefilmt und auf einen Blog russischer Neonazis gestellt. Journalisten der russischen Zeitung Gazeta haben den Video am letzten Sonntag entdeckt und sofort die Behörden informiert. Die zwei männlichen Geiseln stammen aus Tadschikistan und der im Nordkaukasus gelegenen Republik Dagestan. Sie wurden vor ihrer Exekution gezwungen, in die Kamera zu blicken und mitzuteilen, dass sie sich in der Gewalt von nationalsozialistischen Russen befinden. Im Hintergrund ist eine Hakenkreuz-Fahne zu sehen.

siehe auch: Neo-Nazi video shows execution. A previously unknown Russian nationalist group has posted a video on the internet showing the execution of two Muslim men, prompting fears that neo-Nazis are beginning to ape the techniques used by Islamic extremists in Iraq. The footage surfaced on the Russian version of the popular social networking website LiveJournal over the weekend. It was quickly taken down. The three-minute video, titled “Execution of a Tajik and a Dagestani”, begins with two men kneeling before a masked extremist in combat fatigues; Russia probes ‘executions’ video. Russian officials are investigating a video which appears to show two men being murdered, execution-style, by far-right extremists. The clip, which was posted on some websites, shows one man apparently being beheaded and the other shot; Russia investigates report of killing by Neo-Nazis. The Russian authorities said Tuesday that they were investigating a video recording of what appeared to be the grisly execution of two bound and gagged young men, filmed in a forest beneath a large Nazi flag. At least one of the men was beheaded on camera as he lay in a shallow grave. The video, which appeared Sunday on several Russian ultranationalist Web sites, circulated on the Internet with a note from a previously unknown organization that called itself the National-Socialist Party of Russia. The note announced that a “military vanguard” had begun an armed struggle against “black colonists and those who support them from the Russian government.” (…) The note also called for the resignation of President Vladimir Putin and for the establishment of a government formed by Dmitry Rumyantsev, the leader of the National-Socialist Society, a neo-Nazi group. It further demanded the release of Maksim Martsinkevich, the leader of Format 18, another Russian neo-Nazi group, who has been held since last month on charges of fomenting ethnic hatred and threatening violence.

Skinheads auf der Silberranch

Mainpost.de | Skinheads auf der Silberranch
Sie fordern “den Friedens-nobelpreis für Adolf Hitler” und bekennen sich in ihren Liedtexten zu “Rasse, Stolz und Hakenkreuz”. Die in der Szene sehr bekannten Skinhead-Bands “Radikahl” und “Propaganda” gaben am Samstagabend ein Konzert auf der Silberranch bei Moos. Staatsschutz und Polizei beobachteten die etwa 200 Konzertbesucher, die der rechtsextremistischen Szene angehören. (…) Unter der “Ernst-Thälmann-Straße” oder der “Karl-Marx-Allee” rocken aber keine Alt-Linken, sondern kahl geschorene Neonazis. Etwa 200 waren es am Samstag, wie ein Sprecher des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bestätigte.
Die Neonazis besuchten ein Konzert der Skinhead-Bands “Propaganda” und “Radikahl”. Letztere gehört zu den ältesten und bekanntesten deutschen Neonazi-Bands und wurde 1989/90 in Nürnberg gegründet. (…)
Initiiert wurde das Skinhead-Konzert auf der Silberranch von einer bekannten Neonazi-Größe aus Unterfranken, wie der bayerische Verfassungsschutz auf Anfrage mitteilt. Der Wirt der Silberranch, Otto Langmann, schildert die Konzertbesucher als “ganz normale Leute”. “Junge Kerle mit kurzen Haaren und Glatzen” eben, die friedlich waren. Seine Ehefrau hat bei der Gemeinde Kirchheim die Veranstaltungsgenehmigung beantragt. “Unter fingierten Umständen”, wie Bürgermeister Anton Holzapfel mitteilt. So bekam der Wirt die Genehmigung für ein “Open-Air Konzert mit größerem Familiencharakter”.

Neue Anklage wegen Fortführung rechtsextremer Vereinigung

Neue Anklage wegen Fortführung rechtsextremer Vereinigung – Yahoo! Nachrichten Deutschland
Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen ein siebtes mutmaßliches Mitglied einer Nachfolgeorganisation der «Skinheads Sächsische Schweiz» (SSS) Anklage erhoben. Dem 25-Jährigen werde zur Last gelegt, in dem verbotenen Verein eine führende Rolle eingenommen zu haben, teilte Oberstaatsanwalt Jürgen Schär am Montag auf ddp-Anfrage in Dresden mit. Zudem werden dem Mann gefährliche Körperverletzung und Propagandadelikte vorgeworfen.

BURG: Naziaufmarsch? Das war wohl nix!

de.indymedia.org | BURG: Naziaufmarsch? Das war wohl nix!
Am 11.August 2007 fand in Burg (b. Magdeburg) eine Antifa-Demo unter dem Motto „Let´s push things forward! Den rechten Konsens brechen!“ statt. An dieser nahmen etwa 170 Personen teil. Grund für die Demo war ein Aufmarsch des Freien Netzes am selben Tag in Burg. Der Naziaufmarsch der unter dem Motto „Gegen Polizeiwillkür und Staatsterror“ stand wurde aber von dem OVG Magdeburg verboten.

siehe auch: Polizei verbietet Neonazi-Demo in Burg. Die Polizei in Stendal hat eine für Samstag geplante Neonazi-Demonstration in Burg verboten. Hinter dem angemeldeten Demonstrationszug werde eine Ausweichveranstaltung für eine im bayerischen Wunsiedel verbotene Großveranstaltung zum Gedenken an Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß vermutet, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Dallat not ‘intimidated’ by loyalist death threat

Dallat not ‘intimidated’ by loyalist death threat – Local & National – News – Belfast Telegraph
John Dallat, the SDLP assembly member for East Londonderry, has been warned by the PSNI that his life is under threat, it emerged today. The Assembly’s deputy speaker was told by the police over the weekend that he was being targeted by “loyalist elements”. He was on a trip to Eastern Europe when he was told the news. (…) Mr Dallat said: “The PSNI have warned me that loyalist paramilitaries have been targeting my home and are monitoring my movements. They don’t do it for no reason.” Threats are nothing new to Mr Dallat who in the past has been threatened by the UDA and the neo-Nazi group Combat 18.