Wallfahrtsort Rechter

28.07.2007: Wallfahrtsort Rechter (Tageszeitung junge Welt)
Neonazis wollen in Bad Nenndorf zu einem früheren britischen Internierungslager marschieren. Dort waren NS-Kriegsverbrecher verhört worden (…) Ende 2005 berichtete der britische Guardian erstmals über das »War Crime Headquarter Bad Nenndorf« der britischen Armee. Geheimdienstleute hatten dort demnach von 1945 bis 1947 Nazi-Verbrecher verhört. Unter ihnen sei der SS-General Oswald Pohl, ein Hauptbeteiligter am Massenmord an Millionen Juden, gewesen. Auch Kurt Parbel sei dabeigewesen, der frühere Abteilungsleiter im Propagandaministerium, Zensor der Wochenschau, Filmer von Freislers Schauprozessen sowie Freund von Joseph Goebbels. Unter den insgesamt rund 400 Internierten im Wincklerbad sollen neben Nazis auch mutmaßliche sowjetische Spione gewesen sein. Dem Guardian zufolge kam es zu Mißhandlungen an Häftlingen, drei von ihnen seien ums Leben gekommen. Der Norddeutsche Rundfunk und das Lokalblatt Schaumburger Zeitung griffen die Geschichte auf – so erfuhr die örtliche Naziszene von dem Internierungslager.
In der Region tummeln sich seit Jahren etliche extrem gewaltbereite Neonazis, die seit dem Frühjahr als »Nationale Offensive Schaumburg« (NOS) firmieren. Einer der führenden Köpfe ist Marcus W. aus Minden. Er wurde erst kürzlich wegen Volksverhetzung zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt. Sein Kumpan Marco S. hat bereits eine Haftstrafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge hinter sich, gemeinsam mit anderen Neonazis prügelte er einen Mann zu Tode.

Landtagswahlen 2008

Landtagswahlen 2008 |
In Niedersachsen stehen im Januar 2008 wieder die Landtagswahlen vor der Tür.
Der NPD Unterbezirk Emsland/Grafschaft Bentheim tritt zu dieser Wahl ebenfalls an.
Der erste Vorsitzende des NPD UB Emsland/Grafschaft Bentheim Stephan Riesel (rechts im Bild) möchte sich aufstellen und wählen lassen. Eigentlich hätte mensch erwartet, dass sich wieder einmal Reiner A. Heinen (in der Mitte des Bildes), der stellvertretende Vorsitzende des UB, aufstellen lässt, aber das scheint dieses mal nicht der Fall zu sein. Stephan Riesel ist das letzte Mal dadurch aufgefallen, dass bei ihm am 26.04.07 eine polizeiliche Hausdurchsuchung auf Grund eines paramilitärischen Sommercamps 2006 in Wilsum durchgeführt wurde.

Rechts: Partei ist doch Firlefanz – NPD-Altersdurchschnitt steigt wieder

Rechts: Partei ist doch Firlefanz – NPD-Altersdurchschnitt steigt wieder – klarmann – @ myblog.de
Die NPD leidet in der Region offenbar unter einem Mitgliederschwund: Nachdem sich unlängst der „Stützpunkt“ Gladbeck der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) aufgelöst hat, haben sich nun einer Mitteilung auf einer Neonazi-Homepage zufolge die „JN-Stützpunkte“ in Aachen und Köln ebenso aufgelöst. Die – nunmehr ehemaligen – JN-Kader haben zwar der Mutterpartei den Rücken gekehrt, sind aber der Brauszene treu geblieben. In allen drei Fällen haben sich die jugendlichen Rechtsextremisten den örtlichen „Autonomen Nationalisten“ angeschlossen. In Aachen firmiert dieser Zusammenschluss als „Autonomen Nationalisten Aachen“.

NPD feiert Rathenau-Mörder

redok – NPD feiert Rathenau-Mörder
Auf der Burg Saaleck trafen sich am vergangenen Samstag 120 NPD-Anhänger und partei-ungebundene Neonazis, um die Mörder von Walter Rathenau zu feiern. Die beiden Freikorps-Männer hatten 1922 den damaligen Reichsaußenminister in Berlin auf offener Straße erschossen. Der 23-jährige Erwin Kern und der 26-jährige Hermann Fischer, beide Mitglieder der Freikorps-Truppe “Marinebrigade Erhardt”, hatten am 24. Juni 1922 den Außenminister mit drei Kopfschüssen umgebracht. Vorher kursierte in deutschnationalen und rechtsextremen Kreisen ein Hetzlied, das in den Zeilen gipfelte: “Knallt ab den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau!“ (…) In diesem Jahr dagegen hielten sich die Neonazis zumindest nach ihrem Treffen zur Mörder-Feier publizistisch nicht zurück. Angeblich waren die sächsischen “Kameraden”, die als Boykotteure den Hamburger Christian Worch in Leipzig im Stich gelassen hatten, wegen eben jener Mörder-Feier verhindert. Das Treffen auf der Burg Saaleck sei als “Pflichtveranstaltung” eben wichtiger gewesen als der Worch-Kleinstaufmarsch, so behaupteten jedenfalls unter anderem Thomas Gerlach (Meuselwitz, Landkreis Altenburger Land) und “Michi” alias Maik (Mike) Scheffler, der in Delitzsch den “Front-Versand” betreibt. Organisiert worden war das Treffen offenbar von Gliederungen der NPD Sachsen-Anhalt beziehungsweise ihrer Jugendorganisation “Junge Nationaldemokraten” (JN). Verantwortlich für die Durchführung der “Gedenkveranstaltung” soll die JN Halle gewesen sein.

siehe auch: Gedenken für antisemitische Mörder. Ein Aufmarsch der besonderen Art fand jüngst auf der Burg Saaleck nahe Bad Kösen in Sachsen-Anhalt statt. Die NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten Halle und so genannte Freie Nationalisten gedachten am 21. Juli zweier „Freikorpskämpfer der Bewegung“, deren Todestag sich am 17. Juli zum 85. Mal jährte: Hermann Fischer und Erwin Kern. Die “Helden” Fischer und Kern, die zum Umfeld der Terror- und Femeorganisation „Organisation Consul“ und des rechtsterroristischen „Freikorps Ehrhardt“ zählten, hatten am 24. Juni 1922 Reichsaußenminister Walter Rathenau ermordet.
»Der Feind steht rechts«. Vor 85 Jahren wurde der deutsche Außenminister Walther Rathenau ermordet. Als Walther Rathenau am Morgen des 24. Juni 1922 von seiner Villa im Berliner Grunewald ins Auswärtige Amt fuhr, lauerten ihm an einer Kurve drei junge Männer auf, die ihn allen Ernstes für einen der »Weisen von Zion« hielten

“Der Coup ist gelungen”

de.indymedia.org | “Der Coup ist gelungen”
Kreative AntifaschistInnen behindern Nazi-Kundgebung in Wilhelmshaven. Am 28. Juli wollte die NBD („National-Sozialistischen Bewegung Deutschland“) eigentlich eine Kundgebung in Wilhelmshaven abhalten. Diese Kundgebung sollte unter dem Motto „Schluss mit der Fremdherrschaft” stehen und die angebliche „Besatzung Deutschlands“ durch „Usrael“ und die „USA“ thematisieren. Organisiert wurde sie vom „Bundesvorsitzenden“ des NBD, dem seit einem Jahr in der „Szene“ aktiven Silvio Reinhold Krug [1]. Das Engagement einiger AntifaschistInnen hat allerdings die Bemühungen des Organisatoren zur Farce werden lassen. Silvio Reinhold korrespondierte nämlich fast zwei Wochen mit vermeintlichen Sympathisanten aus dem Nazi-Milieu, die jedoch in Wirklichkeit AntifaschistInnen waren. Den AntifaschistInnen gelang es, fast die gesamte organisatorische Leitung der Kundgebung zu übernehmen. Sie stellten den „Lautsprecherwagen“, sowie Ordner und den „Versammlungsleiter“. Am Tag der Kundgebung sollten sie den „Bundesvorsitzenden“ Krug nach Wilhelmshaven fahren. Des Weiteren sollten sie ein Transparent mit der Aufschrift „Gegen die Besatzungsherrschaft“ anfertigen. „Der Coup ist gelungen. Nur weil wir uns als Nazis ausgegeben haben und die technische Infrastruktur in unsere Hände gelegt wurde, können wir heute davon ausgehen, dass die Kundgebung in Wilhelmshaven nicht stattfinden wird“ äußert sich Kurt Gloger [2], ein Sprecher, der AntifaschistInnen.

siehe auch: Demo der Rechten verboten. Nationalisten dürfen sich nicht treffen. Die Stadt Wilhelmshaven hat eine Verbotsverfügung gegen eine Demonstration von den „Freien überregionalen Nationalisten“ erlassen, die am morgigen Sonnabend, 28. Juli, auf dem Valoisplatz in der Zeit von 12 bis 14.30 Uhr stattfinden sollte; Der Coup ist gelungen“. Kreative AntifaschistInnen behindern Nazi-Kundgebung in Wilhelmshaven. (…) Die AntifaschistInnen nahmen per E-Mail Kontakt mit dem Bundesvorsitzenden auf. Sie gaben sich als Nazis aus und fragten an wie die NBD („National-Sozialistische Bewegung Deutschland”) zum Holocaust stehen würde. Davon würde eine Teilnahme an der Kundgebung abhängig gemacht. Dies hat funktioniert. Schon in einer der ersten E-Mails des Bundesvorsitzenden leugnete dieser den Holocaust: „Der Holocaust selber ist eine reine Erfindung (…). Die damals angeblich umgekommenen Juden, und dessen Nachkommengeneration sitzen seit 45 in New York (…)“ [3]. Dies sei die „generelle Position“ des NBD zum Thema. Konsequenterweise wird auch auf der inzwischen abgeschalteten Internetseite vom „angeblichen Holocaust“ [4] gesprochen.

anm. dokmz: Wir galuben, sie ist niemandem vorzuenthalten – die Youtube-Ansprache des großen Vorsitzenden der NBD. Dumm, dumpf, braun – eben eine Nazi-Realsatire….

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=LbsHDtKbNqs]

Ulla Jelpke: Waffenfunde bei Neonazis

Ulla Jelpke: Waffenfunde bei Neonazis
Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion zu Waffenfunden bei Rechtsextremen erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Ulla Jelpke: 1288 /2007
In den Jahren 2002 bis 2006 wurden 1343 rechtsextremistisch motivierte Straftaten mit insgesamt 1640 Waffen gemeldet – von Zaunlatten als Schlaginstrument über Reizgas bis zu Schuss- und Kriegswaffen und Sprengstoffen. Bei rund einem Drittel der 257 im vergangenen Jahr von Neonazis mit Waffen begangenen Straftaten handelt es sich um Überfälle. Gleichzeitig wurden in diesem Zeitraum 125 Brand- und 7 Sprengstoffanschläge von Rechtsextremisten gezählt, bei denen es zu Personen- und Sachschäden kam. Ziele waren unter anderem Asylbewerberheime, von Migranten betriebene Gaststätten sowie Wohnungen und Treffpunkte von Linken und Antifaschisten.

siehe auch: Rechtsextremisten mit Waffen gut gerüstet. Zaunlatten, Reizgas, Sprengstoff: In den vergangenen vier Jahren wurden 1.343 rechtsextremistisch motivierte Straftaten mit 1.640 Waffen gezählt. Trotz der hohen Zahlen wiegelt Berlin ab: Rechtsradikale Terrorstrukturen auf Bundesebene gebe es nicht; Nachtrag: Razzia/Sommercamp. Hier ein kleiner Text, sowie Bilder des schon erwähnten Sommercamps 2006 in Wilsum: Am 26.April kommt es im Morgengrauen zu einer groß angelegten Polizeiaktion in den Landkreisen Vechta, Steinfurt, Osnabrück-Stadt, Osnabrück, Cloppenburg und der Grafschaft Bentheim. (…) Bei den Razzien fand die Polizei eine große Menge verschiedener Waffen, darunter Kleinkalibergewehre, Pistolen, Luftgewehre, Pfeilbomben, eine Mörsergranate, Schlagringe, Wurfsterne, Stichwaffen und Schrotpatronen [SIEHE BILD!].

Hier werden Sie von Nazis geholfen

Jungle World ··· 30/2007 Antifa ··· Hier werden Sie von Nazis geholfen
Seit zehn Monaten sitzt die NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Dort und auch außerparlamentarisch arbeitet sie weiter relativ ungestört am Image der »bürgernahen« Partei. Die Schaufenster sind schlicht gehalten. In den Fenstern des »Bürgerbüros« der NPD in der Rudolf-Breitscheid-Straße hängen hellgraue Transparente. Bürgernah und freundlich will die Partei im mecklenburg-vorpommerschen Lübtheen erscheinen. »Wir kümmern uns«, steht in blauer Schrift auf einem der Transparente. Jeden Donnerstag steht die Tür des Büros des Fraktionsvorsitzenden der NPD, Udo Pastörs, und des Parlamentarischen Geschäftsführers, Stefan Köster, offen. »Sprechen Sie mit uns, wir helfen ihnen«, verspricht die Partei. Die Öffnungszeiten gestaltet sie flexibel. Ein Anruf oder ein außergewöhnliches Vorkommnis, und schon sind die »Kameraden« da. Wie auch am Mittwoch der vorigen Woche: Bei strahlendem Sonnenschein stehen zwei Männer und eine Frau vor dem Büro. Der Mitarbeiter von Köster, Torgej Klingebiel, plaudert mit ihnen. (…) Im Plenarsaal sitzen die Neonazis rechts am Rand. Hinter Pastörs und Köster haben in einer Reihe die NPD-Abgeordneten Tino Müller, Michael Andrejewski, Raimund Bormann und Birger Lüssow ihre Plätze. In der letzten Landtagssitzung vor der Sommerpause am 12. Juli griff die NPD erneut ein altes Thema auf: die Kosten des G8-Gipfels in Heiligendamm. (…)
Das Wahlversprechen, dass die »nationale Parlamentsfraktion« mit den militanten »Freien Kameradschaften« zusammenarbeiten werde, wurde indes gehalten. In der Fraktion sind nicht nur Kameradschafter wie etwa David Petereit angestellt. Die Fraktion unterstützt auch Hamburger Kameradschafter bei der Geschäftsgründung. In Rostock etwa eröffneten am 15. Juni Torben Klebe und Thorsten de Vries den Shop »East Coast Corner«. Die Fraktion kam zum Ortstermin, um sich den Laden anzusehen und den Betreibern Unterstützung zuzusagen.

Kein Worch, kein Ärger? Zeit des Nachdenkens hat erst begonnen

Kein Worch, kein Ärger? Zeit des Nachdenkens hat erst begonnen :: Leipziger Internet Zeitung :: LIZzy-online.de – Mehr Nachrichten. Mehr Leipzig!
“17. Worch-Demo ohne Vorkommnisse”, meldete die Leipziger Polizei am Samstagabend, 21. Juli. Am Montag meldete der Hamburger Neonazi seine bis 2014 in Leipzig angemeldeten Demonstrationen ab. Ein Erfolg, so scheint es, für die seit 1999 nicht nachlassenden Proteste friedliebender Leipziger, die auch an diesem Samstag zumeist friedlich gegen die Gesinnungswanderer Flagge zeigten. (…) Und nach “Erfolg” schmeckt auch die Worch-Absage am Montag nicht so recht. “Die für Antifaschisten als Erfolg zu wertende lächerliche Zahl an rechten Demonstranten an der Seite von Christian Worch hat jedoch einen weiteren handfesten Hintergrund”, meint Juliane Nagel, Mitglied im Landesvorstand der Linken. “In der letzten Zeit haben sich die Nazistrukturen in Leipzig und Umgebung stabilisiert und reorganisiert. Regelmäßige Veranstaltungen der NPD, die Neugründung des Republikaner-Kreisverbandes, geschichtsrevisionistische Veranstaltungen im Gartenlokal Lokomotion, oder die erst am Sonntag, 22.Juli, in Leipzig-Grünau stattgefundene Demonstration der ‘Freien Kräfte Leipzig’ mit ca. 100 Teilnehmern sind alarmierende Zeichen.”
Bei derlei verfestigten lokalen Strukturen habe ein Gast-Marschierer aus Hamburg auch für die rechte Szene keinen rechten Sinn mehr. Für Schulterklopfen sei jetzt wirklich kein Grund. Auch der sächsische Verfassungsschutzbericht berichtet von den eher verfestigten Strukturen der rechten Szene im Freistaat und von deutlich stärkeren Versuchen der NPD, sich als “volkstümliche” Partei zu profilieren.

siehe auch: Demonstrationen abgesagt: Hamburger Neonazi Worch gibt in Leipzig auf. Der Aufmarsch des Hamburger Neonazis Christian Worch und 36 seiner Gesinnungsgenossen am Sonnabend soll der letzte in Leipzig gewesen sein.

naziträume geplatzt!

naziträume geplatzt! | komplex-schwerin
die neonazistische partei npd musste heute eine massive niederlage einstecken. der versuch in der landeshauptstadt schwerin eine großdemonstration durch zu führen wurde, dank anti- faschistischer interventionen, schon auf dem juristischen wege zu nichte gemacht. “wir sehen den heutigen tag als großartigen erfolg für unser antifaschistisches bündnis an!”, so gerhard hahn, weiter sagte er: “dank unserer großen und sehr gut frequentierten mobilisierung, gegen den naziaufmarsch konnten wir diesen schon auf dem juristischen wege zu nichte machen!” “die reaktion der neonazis, im ganzen land völlig unkoordinierte und inhaltsleere spontandemonstrationen durch zu führen, bestätigt unseren erfolg umso mehr!” so gerhard hahn weiter.

1. August: Neonazis machen auf Youtube mobil

www.20minuten.ch: News von jetzt! – 1. August: Neonazis machen auf Youtube mobil
Rechtzeitig vor dem 1. August macht die rechtsradikale Masse im Netz auf sich aufmerksam. Ein Video der Neonazi-Band «Indiziert», verhöhnt Gegner der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) und holt zum Rundumschlag aus. (…) «Seine Fresse gleicht einer vertrockneten Pflaume» heisst es im bebilderten Liedtext der PNOS-nahen Band «Indiziert». Die bewegten Bilder zeigen gleichzeitig den Antifa-Aktivisten Heinz Kaiser, Projektleiter gegen Gewalt und Rassismus bei der Gruppierung «Schweizer WeltbürgerInnen».