Nazi-Konzert am 31. Mai 2008 wieder in Klingendorf bei Rostock?

Endstation Rechts – Nazi-Konzert am 31. Mai 2008 wieder in Klingendorf bei Rostock?

Laut der bandeigenen Internetpräsenz findet am 31. Mai 2008 erneut ein Konzert der Rechtsrock-Band „Kategorie C – Hungrige Wölfe“ in der Nähe von Rostock statt. Der Kartenverkauf verläuft konspirativ per Telefon, der genaue Veranstaltungsort wird erst kurz vorher bekannt gegeben. Er befinde sich aber nur 10 km von Rostock entfernt, so die Band auf ihrer Seite. Bereits 2007 hatte „Kategorie C“ 500 teils rechtsextreme Anhänger nach Rostock mobilisiert. Damals sollte das Konzert zunächst im „Moya“-Club in der Rostocker Innenstadt durchgeführt werden. Nach zahlreichen Protesten war es dann kurzerhand in eine Scheune im Eulenbruch in Klingendorf / Kavelsdorf verlegt worden. In diesem Jahr soll das Konzert möglicherweise sofort in Kavelsdorf veranstaltet werden. Der Eigentümer des privaten Grundstücks im Eulenbruch sei schon im Vorjahr über die Hintergründe der Band informiert worden und unterstütze offenbar das Anliegen der Veranstalter, so die antifaschistische Rostocker Gruppe „A3“.

Nazi-Agitation im Knast

30.05.2008: Nazi-Agitation im Knast (Tageszeitung Neues Deutschland)

Rechte Organisation hält Kontakt über das Internet. Rechtsextremistische Organisationen bemühen sich verstärkt darum, Einfluss auf Häftlinge in brandenburgischen Gefängnissen zu nehmen. Der Landtagsabgeordnete Andreas Bernig (Linkspartei) weist »auf eine Art Hilfsorganisation« hin, die im Internet auftrete und sich »jva-report« nenne. Rundbriefe dieser Organisation würden »regelmäßig an die ›Kameraden‹ in den Gefängnissen versandt«. Bernig zufolge nannte sich diese Organisation bis 2006 »Freundeskreis Brandenburg« und hatte ihren Sitz in Belzig. »Die Aufmachung dieser Hefte strotzt vor antisemitischen Zeichnungen, Verherrlichung der NS-Diktatur und lässt eine strafrechtliche Relevanz in Richtung Volksverhetzung vermuten.« Doch werde diese Internetseite »im Verfassungsschutzbericht nicht erwähnt« (…) Die Internetseite des »jva-reports« ist für Schönbohm die derzeit umfangreichste rechtsextremistische Homepage für Gefangene. Zwar gebe es mit der »Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige« seit vielen Jahren die größte und mitgliederstärkste rechtsextremistische Organisation dieser Art. Doch verfüge diese über keine Internetpräsenz. Die Domain sei auf einem Server in den USA abgespeichert. Dahinter stehe ein Rechtsextremist, der in Brandenburg geboren wurde und derzeit in Niedersachsen aktiv sei.

siehe auch: Innenminister kündigt Kontrollen an. Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) hat vor einer Einflussnahme von Rechtsextremisten auf Gefangene in Brandenburger Justizvollzugsanstalten (JVA) gewarnt. In den Gefängnissen seien Rundbriefe eines so genannten „jva-reports“ unter der Bezeichnung “Freundeskreis Brandenburg“ aufgetaucht, erklärte der Minister auf eine parlamentarische Anfrage. Gefangene in den Anstalten Cottbus-Dissenchen und Wriezen (Märkisch-Oderland) hätten diese Rundbriefe erhalten.

Braune Wollsachen

Braune Wollsachen

Kleider machen deutsche Leute – wie Rechtsextremisten mit immer subtileren Methoden den hiesigen Modemarkt unterwandern. Es gab Zeiten, da konnte man Rechtsextremisten ihre Gesinnung auf den ersten Blick ansehen: Bomberjacke, Flecktarnhose, Springerstiefel – fertig war der Neonazi. Keine schönen Zeiten. Aber leichtere. Zumindest für die Antifa. Und die Polizei. Wenn heute Ultrarechte und Ultralinke zu Demonstrationszwecken durch die Lande reisen, hat die Staatsmacht alle Hände voll zu tun, die verfeindeten Lager voneinander zu unterscheiden. Vor allem junge Rechtsextremisten marschieren seit einigen Jahren gerne in Kapuzenpullis, Basecaps, Schlabberjeans auf. Eindeutige – und damit oft verbotene – Erkennungszeichen sind rar geworden. Der rechte Nachwuchs trägt zivil. Was auch damit zusammen hängt, dass das Angebot “nationaler Marken” stetig wächst. Vorbei auch die Zeiten, in denen Extremisten die Kleider unbescholtener Firmen für ihre Zwecke missbrauchten. Bekanntestes Beispiel: Lonsdale. Die britische Firma hatte in den 90er Jahren mit massiven Imageproblemen zu kämpfen, weil sie zur Trendmarke für Neonazis geworden war. Der Grund: Trug man ein “Lonsdale”-T-Shirt unter einer offenen Jacke, blieben nur die Buchstaben “NSDA” sichtbar – das “P” durfte man sich dazu denken. Irgendwann wurde es Lonsdale zu braun. 2003 folgte die Kampagne “Lonsdale loves all colours”. Prompt kam es in der Neonazi-Szene zu Kleiderverbrennungen. Einer derer, die als erstes reagierten, war Franz Glasauer, ein langjähriger Funktionär der “Republikaner” und der NPD. Glasauer ließ kurzerhand die Marke “Constaple” – mit “P” – auf seinen Namen eintragen und vertreibt die Gesinnungs-Sweater seither über seinen in Landshut ansässigen “Patria Versand”. Die Aufdrucke, wahlweise: ein Reichsadler, “Division 88” oder “Landser – eine deutsche Legende”. “Constaple” gilt inzwischen als Marktführer im Rechtsaußen-Segment. Die Konkurrenz freilich schläft nicht. Neben Marken wie “Wardog”, “Endzeit”, dem verdächtig nach Skatermode aussehenden “Rizist” oder “Masterrace” gibt es etliche weitere Labels. Wes Geistes Kind sie sind, verrät oft schon ein Blick auf ihre Macher. So zeichnet etwa Werner Kahl aus der Nähe von Kassel für “Doberman” verantwortlich. Kahl ist einschlägig bekannt: Im Namen einer “Rassistischen Liga” bereitete er Brandanschläge auf Ausländer vor. Inhaber der Marke “Walhall Germany” ist Ingo Grönwald aus Weimar, vorbestraft, weil er sich am Vertrieb von CDs der verbotenen Rechtsrock-Band Landser beteiligte. Wie eng Nazi-Mode und Nazi-Musik miteinander verwoben sind, zeigt auch das 2004 eingetragene Label “H8wear” (sprich: Hatewear). Dahinter verbirgt sich der Hamburger Neonazi Lars Georgi, eine der schillerndsten Figuren der Szene. Bis 2005 brachte Georgi über ein beachtliches Netzwerk braune Musik, DVD, Bücher und Klamotten an den deutschen Mann, bevor er seinen TTV-Versand dem Mecklenburger Ingo Knauf, auch er eine Szenegröße, vermachte.

Der Austrofaschismus und seine Folgen

no-racism.net: Der Austrofaschismus und seine Folgen

Der Austrofaschismus und seine Folgen …oder warum es nicht genügt, von den Nazis abgelöst worden zu sein. Jahrestage jedweder Art sind stets gut für offizielle Gedenkveranstaltungen und Reden, die meist wenig zu einem kritischen Diskurs beitragen. Sie können aber auch zu fruchtbaren Diskussionen führen. Vor allem dann nämlich, wenn es sich um “Jubiläen” handelt, die im öffentlichen Bewusstsein noch als umstritten wahrgenommen werden. Der Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland, der sich im März 2008 zum 70igsten mal jährte, ist ein Anlass, die Diskussion um die offizielle Beurteilung, nicht nur des Anschlusses selbst, sondern auch seiner Vorgeschichte, fortzusetzen. Nach wie vor werden teilweise absurde Theorien über die Rolle, die das austrofaschistische Regime (1933?1938) dabei einnahm, auch von offiziellen VertreterInnen der Republik, vor allem aber von der Regierungspartei ÖVP, verbreitet. Es war Otto Habsburg, Sohn des letzten österreichischen Kaisers, der die These von Österreich als erstem Opfer der Expansionspolitik des deutschen Naziregimes in einer Rede im Parlament wiederbelebte. Bis dahin schien diese zumindest im offiziellen Diskurs überwunden. Bedeutsam ist an diesem Ereignis nicht nur, dass es die Veranstalterin ÖVP dem Habsburger ermöglichte im ehemaligen Reichstag aufzutreten, sondern auch seine Formulierung: “es gäbe keinen Staat in Europa, der mehr Recht habe, sich als Opfer zu bezeichnen”. Wenn ein 95jähriger, ehemaliger Thronfolger und Ehrenbürger des so genannten “Ständestaates” solche abstrusen Mythen verbreitet, könnte darüber ja großzügig hinweggesehen werden. Wäre da nicht der Applaus der zahlreichen FunktionärInnen und SpitzenpolitikerInnen der ÖVP gewesen. Und eben diese fragwürdige Haltung, von führenden RepräsentantInnen des Staates an den Tag gelegt, ist, was Besorgnis erregt.
Und das, nachdem Österreich gut 50 Jahre gebraucht hatte, um sich seiner Schuld bewusst zu werden. Erst die Wahl Kurt Waldheims zum Bundespräsidenten, eines ÖVP-Politikers mit SA-Vergangenheit löste 1986 eine breitere Diskussion über die Beteiligung von ÖsterreicherInnen am Nazi-Terror aus. Der Sozialdemokrat Franz Vranitzky war 1991 (!) der erste Regierungschef, der klare Worte zur Mitverantwortung Österreichs am Holocaust fand und endgültig mit der Opferthese aufräumte. Weite Teile der ÖVP hatten und haben Schwierigkeiten mit dieser Position. Nicht nur, weil Waldheim aus ihren Reihen stammte, sondern vor allem auch, weil die “Gründungsväter” der Partei, wie etwa Julius Raab, selbst Teil des diktatorischen Systems des Austrofaschismus waren und ihre Partei aus dessen christlich-sozialer Einheitspartei hervorgegangen war

Nazi Propaganda auf Deviant Art

de.indymedia.org | Nazi Propaganda auf Deviant Art
Deviant Art hostet massen weise Nazipropaganda und zwar der Sorte, die sich Nazi gerne auf den Desktop zieht, dabei sind haufenweise Vorlagen, Wallpaper und andere eindeutige Nazipropaganda.
Die Seite Deviant Art ist wohl die größte Community für digitale Bilder, Kunst und alles was man darunter verstehen kann, nebenbei ist sie auch die bekannteste. Sie hostet z.B. auchz viele Themes und viele Seiten verlinken, auch linke Seiten verlinken häufig auf Deviant Art.

Historisch verknappter Redebeitrag: CSU-Ministerin verschweigt Nazi-Taten

taz.de – Historisch verknappter Redebeitrag: CSU-Ministerin verschweigt Nazi-Taten
CSU-Ministerin verschweigt Nazi-Taten

Die stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin Christa Stewens (CSU) hat an Pfingsten vor einem Vertriebenenverband eine bemerkenswerte Rede gehalten – auch einige Neonazis hörten zu. Vor zwei Wochen feierte die Landsmannschaft Ostpreußen mit tausenden Mitgliedern in der Berliner Messe ihr 60-jähriges Bestehen, als Rednerin war die stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin Christa Stewens (CSU) gekommen. Nicht ungewöhnlich, hat der Freistaat doch seit 1978 die Patenschaft für Ostpreußen inne. In deutschen Medien blieb die Veranstaltung weitgehend unbeachtet, die meisten Journalisten waren bei der parallel stattfindenden Feier der Sudetendeutschen. Nur das Schweizer Fernsehen (SF) hatte seinen Korrespondenten Thomas Vogel geschickt – und der filmte Bemerkenswertes: “Die Vertreibung der Deutschen vor sechs Jahrzehnten war die größte ethnische Säuberung, die es je gab in Europa”, erklärte Stewens unter dem Applaus der Vertriebenen. “Und hier heilt die Zeit keine Wunden.” Ab 1944 wurden Millionen Deutsche vertrieben, mindestens 600.000 starben. Laut SF-Reporter Vogel und nach dem Redemanuskript, das der taz vorliegt, wurden allerdings die Kriegstaten der Deutschen von Stewens nicht erwähnt. Für den Migrations-Historiker Jan Musekamp von der Europa-Universität Viadrina ein ungewöhnliches Vorgehen: “Zusammenhanglos die Deutschen als Opfer sehen, das ist nicht usus – alles hat eine Vorgeschichte.” Für einige Teilnehmer des Pfingsttreffens dürfte der historisch verknappte Redebeitrag eine Genugtuung gewesen sein. Deutlich erkennbar waren eine Hand voll Neonazis in der Halle, wie SF-Reporter Vogel der taz berichtet: “Vom Habitus und vom Haarschnitt waren das ganz klar die jungen Rechten.” Auch der Geschäftsführer der Landsmannschaft Ostpreußen, Sebastian Husen, bestätigt der taz, dass “einige wenige” Teilnehmer “ein sehr, sehr rechtes Auftreten” gehabt hätten. “Wer es gewesen ist, wissen wir aber nicht”, sagt Husen und bestreitet, dass es eigene Mitglieder waren. “Wir haben gar keine solchen Jugendlichen.”

siehe auch: Am rechten Rand gefischt. Bei der Feier zum 60-jährigen Bestehen der Landsmannschaft Ostpreußen in der Berliner Messe hat Christa Stewens (CSU), bayerische Sozialministerin und Vize-Ministerpräsidentin des Freistaats, eine Rede gehalten. An sich nichts Ungewöhnliches, da Bayern vor 30 Jahren die Patenschaft für Ostpreußen übernommen hat. Jetzt aber, fast drei Wochen nach dem Auftritt, sorgen Stewens Worte für Aufsehen.

Denkmal setzt starkes Zeichen für die Menschenrechte von Schwulen und Lesben

Die Jüdische – Links – Denkmal setzt starkes Zeichen für die Menschenrechte von Schwulen und Lesben

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird heute der Öffentlichkeit übergeben. Dazu erklären Günter Dworek, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), und Albert Eckert, Sprecher der Initiative “Der homosexuellen NS-Opfer gedenken”: Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen setzt ein starkes Zeichen für die Menschenrechte. Sechzehn Jahre haben sich der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Initiative “Der homosexuellen NS-Opfer gedenken” dafür eingesetzt, dass die Bundesrepublik Deutschland den verfolgten Homosexuellen einen Gedenkort in der Hauptstadt widmet. Das Denkmal ist ein wichtiger Meilenstein bei der Anerkennung des Unrechts. Die Nazis haben die erste deutsche Homosexuellenbewegung vernichtet. 1935 wurde der § 175 des Strafgesetzbuches massiv verschärft und stellte jegliche sexuellen Begegnungen unter Männern unter Strafe. Es gab 50.000 Verurteilungen. Tausende schwule Männer wurden in Konzentrationslager verschleppt. Ein großer Teil von ihnen überlebte den NS-Terror nicht. Viele Jahrzehnte waren die homosexuellen NS-Opfer in Deutschland aus der offiziellen Gedenkkultur ausgeschlossen. Sie wurden von Entschädigungszahlungen ausgegrenzt. § 175 StGB blieb in der Bundesrepublik in seiner Nazi-Fassung bis 1969 unverändert in Kraft. Als nächster Schritt muss daher die Rehabilitierung der Menschen erfolgten, die im demokratischen Staat nach Nazi-Gesetzen verurteilt wurden.

siehe auch: Denkmal für verfolgte Homosexuelle eröffnet. Vor mehr als 400 geladenen Gästen hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Dienstag das Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin eröffnet. Bereits vor der Eröffnung hatte es Streit über die Einladungskarten gegeben. Der CDU-Politiker hatte einem Bericht zufolge die beabsichtigte Abbildung zweier küssender Männer untersagt. Das Motiv entstammt dem in das Denkmal integrierten Endlosfilm. Die aus Skandinavien stammenden Architekten Ingar Dragset und Michael Elmgreen, die seit 1995 in Berlin zusammenarbeiten, sagten, das Verbot Neumanns zeige, dass das Konzept des Mahnmals funktioniere.

Nazi-Kirche wird Mahnmal

20minuten.ch: Nazi-Kirche wird Mahnmal – Kreuz und Quer
Neues Leben für eine baufällige protestantische Kirche in Berlin: Die Martin-Luther-Gedächtniskirche, 1935 als leuchtendes Beispiel für die Vermählung von christlichem und braunem Gedankengut eingeweiht, soll nun an den Ungeist der Nazi-Zeit erinnern. Das Gotteshaus in Berlin-Mariendorf im Süden der deutschen Hauptstadt ist ein Architektur gewordenes Beispiel für die Übernahme der Nazi-Ideologie durch Teile der deutschen protestantischen Kirche. Zwar wurde das Hakenkreuz, das augenfälligste nationalsozialistische Symbol, nach dem Krieg konsequent entfernt – schliesslich ist es in Deutschland verboten -, aber Eiserne Kreuze und Reichsadler verraten den Charakter des Bauwerks noch deutlich genug.

Braune Flecken auf dem “Roten Adler“

Braune Flecken auf dem “Roten Adler“
Die heimliche Hymne Brandenburgs hat eine dunkle Vergangenheit. Ihr Dichter Gustav Büchsenschütz nannte sie selbst ein “Nazi-Lied”. Die Linke will nicht mehr mitsingen. Jeder kennt es. Es gibt kaum ein Volksfest im Land Brandenburg, wo nicht das Lied “Steige hoch, du Roter Adler“ angestimmt wird. Doch jetzt ist Streit ausgebrochen, ob die heimliche Landeshymne – deren Titel eigentlich “Märkische Heide“ lautet – bei offiziellen Anlässen noch länger gespielt werden soll. Nachdem ein neues Dokument die Nähe des 1996 verstorbenen Komponisten Gustav Büchsenschütz zum NS-Regime belegt, ist die Linke gegen die weitere Intonation bei Veranstaltungen von Land oder Kommunen. “Das ist hoch problematisch“, sagte Christian Görke, der parlamentarische Geschäftsführer, gestern. “Ich bin dagegen, dieses Lied zur Brandenburg-Hymne hochzustilisieren. Es wäre an der Zeit, über eine wirkliche Brandenburg-Hymne nachzudenken.“