Mussolini museum opens in Italy : World

Mussolini museum opens in Italy : World
A Benito Mussolini museum has opened its doors in Salo, Italy, as a reaction to demands from German visitors, a report said. The museum explores the end of Fascism in Salo, which was where Mussolini’s headquarters were located during the last 19 months of World War II, the Telegraph reported Friday.

siehe auch: Mussolini museum opens in Italy. A Benito Mussolini museum has opened its doors in Salo, Italy, as a reaction to demands from German visitors, a report said. The museum explores the end of Fascism in Salo, which was where Mussolini’s headquarters were located during the last 19 months of World War II, the Telegraph reported Friday.

“Never again” must be a reality – PM

“Never again” must be a reality – PM
Reflecting on the events of the Holocaust, the Prime Minister has said that “Never again” must be made a reality and not just a slogan. Writing in today’s Telegraph newspaper ahead of Holocaust Memorial Day, the PM said that “systematic efforts”, such as compulsory teaching in secondary schools, must be made to ensure that knowledge of the Holcaust is maintained and “lessons learnt for the future”.

Hessen und seine Nazis

Hessen und seine Nazis « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Was haben die Orte Nidda, Offenbach, Karben, der Main-Taunus-Kreis, Frankfurt, Mörfelden-Walldorf, Gießen und Wiesbaden gemeinsam? Sie liegen alle in Hessen und wurden / werden in den nächsten Tagen von NPD-Kundgebungen heimgesucht – es ist ja Wahlkampf. Worin besteht ihr Unterschied? Im Umgang der Stadtverwaltungen und Polizeiführungen dieser Orte mit den Nazis. Ein Lehrstück, in dem Frankfurt am Ende ganz schön übel aussieht:

Ist NS-Propaganda und Leugnung des Holocaust in Hessen legal?

Ist NS-Propaganda und Leugnung des Holocaust in Hessen legal? « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Die völlig unterschiedliche Einschätzung der Legalität von NPD-Auftritten in Hessen wirft für das bekannte Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum e.V (apabiz) in Berlin die Frage auf: ist NS-Propaganda in Hessen legal? Eine Frage, die man eigentlich im Lande des brutalstmöglichen Verfolgers jugendlicher Straftäter, Roland Koch, gar nicht erwarten sollte. Wer hätte gedacht, daß da, wo ein Christdemokrat regiert, über Adolf Hitler öffentlich ungestraft behauptet werden darf, daß dieser Menschheitsverbrecher “uns die Prinzipien von Blut, Volk und Boden” offenbart habe, und darum irgendwann, “ähnlich wie Jesus als Messias heute, als Urtyp des Übermenschen geehrt” werden wird?

siehe auch: Ist NS-Propaganda und Holocaustverharmlosung in Hessen legal? Im Stammland der konsequenten Verfolgung “ausländischer” Straftäter befindet sich der Sitz Deutschlands größter rechtsextremer Video-Homepage, die unbehelligt vom eifrigen Landesvater Roland Koch, seit nunmehr über anderthalb Jahren NS-Propaganda betreibt. Dabei schrecken die Macher von NPD und “Freien Kräften” offenbar selbst vor möglicherweise strafbaren Inhalten nicht zurück.

Nicht dabei in Fürth

redok – Nicht dabei in Fürth
Zur Stadtratswahl in Fürth wird die NPD am 2. März nicht antreten können. Für die rechtsextreme Partei wurden nicht genügend Unterstützungsunterschriften geleistet, um eine Kandidatur zu ermöglichen. Statt der erforderlichen 385 Wahlberechtigten gaben nur 252 Bürger ihre Unterschrift für die NPD ab, die sich erstmals in Fürth zur Kommunalwahl stellen wollte. Seit Monaten hatte die mittelfränkische NPD massive Anstrengungen unternommen, um in Fürth zur Wahl zugelassen zu werden. Anders als in der Nachbarstadt Nürnberg, wo seit 2002 der bayerische NPD-Vorsitzende Ralf Ollert für die “Bürgerinitiative Ausländerstopp” (BIA) im Stadtrat sitzt, wollten seine Fürther Freunde als NPD auf dem Wahlzettel stehen. Auch in der Landeshauptstadt München tritt die NPD unter dem Deckmantel einer BIA zur Stadtratswahl an.

Tschechien: 18jähriger Antifaschist von Neonazi erstochen

redok – Tschechien: 18jähriger Antifaschist von Neonazi erstochen
Am 18. Januar wurde der 18jährige Antifaschist und SHARP-Skin Jan Kucera in der mittelböhmischen Stadt Pribram von einem 20jährigen Neonazi niedergestochen. Kurz darauf verstarb Jan Kucera an seinen Verletzungen. In einer Kneipe war es zuvor zu Auseinandersetzungen zwischen linken und rechten Skinheads gekommen. Dabei hatten die Neonazis die Linken provoziert und es kam in dessen Folge zu einer Schlägerei. (…) Jan Kucera verstand sich selbst als SHARP-Skin (“Skinheads Against Racial Prejudice”, Skinheads gegen rassistische Vorurteile) und war antifaschistisch aktiv.

siehe auch: Neo-Nazi charged in fatal stabbing. A 20-year-old neo-Nazi has been charged in the murder last week of teenage anti-fascist activist in Příbram, central Bohemia. Local daily Příbramský deník reported that the suspect, wearing a Wehrmacht army uniform, stabbed 18-year-old Jan Kučera on 18 January, one day before far-right groups planned a march in nearby Plzeň. According to witnesses, Kučera was attacked after confronting a group of extremists after they gave the Nazi salute in a Příbram restaurant.

RCDS-Veranstaltung mit rechtsextremem Referenten

de.indymedia.org | RCDS-Veranstaltung mit rechtsextremem Referen
Referent veröffentlicht seine Bücher im NPD-Verlag Präsident Barke vergibt Veranstaltungsraum stattdessen an den AStA RCDS-Veranstaltung findet ersatzweise bei der Studentenverbindung Slesvico-Holsatia statt Vielfältige Proteste an beiden Orten Rechtsrutsch im RCDS hatte sich durch viele Verbinder auf der RCDS-Uniwahlliste bereits angekündigt. In der vergangenen Woche bewarb der CDU-nahe “Ring christlich-demokratischer Studenten” (RCDS) an der Uni Hannover eine Veranstaltung mit dem Titel „Der Einfluss der politischen Korrektheit auf unser Geschichtsbild“. referent sollte der auch in bürgerlich-konservativen Kreisen “umstrittene” Militärhistoriker Franz Uhle-Wettler sein. (…) Die aus dem Umfeld des RCDS gerufene Polizei bestätigte das AStA-Hausrecht. So zog der RCDS mit seinen sechs Gästen zum Haus der schlagenden Studentenverbindung Corps Slesvico-Holsatia, wo sich der Referent und eine Handvoll weiterer Gäste bereits aufhielten. Begleitet wurden sie von einer Jubel-Demo, die Deutschland-Konfetti warf und zu ABBAS „Waterloo“ aus dem Megaphon große Plakate der RCDS-Funktionäre schwenkte. Mit Marco Schinze-Gerber ist ein Mitglied der Slesvico-Holsatia für den RCDS aktiv. Gleiches gilt für die katholische Verbindung AV Frisia (Adrian Morthorst), das schlagende Corps Saxonia (Eike von Boetticher), die schlagende Burschenschaft xxx und die äußerst rechte schlagende Burschenschaft Germania (Daniel Buljevic), die vor kurzem ihrerseits mit einer Veranstaltung in die Schlagzeilen geriet. [aktualisiert 24.06.08]

Kinder in Uniformen

Bnr.de – Kinder in Uniformen
Mit einem neuen Werbefilm im Internet versucht die neonazistische „Heimattreue Deutsche Jugend“ Kinder und Jugendliche für ihre Zeltlager anzulocken. In dem auch bei Youtube verbreiteten Film werden trotz des 2007 erlassenen Uniformverbotes des Bundesinnenministeriums Kinder und Jugendliche in voller Vereinsmontur gezeigt. Die Aufnahmen entstanden ohne Drehgenehmigung beim Winterlager der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) 2006/2007 auf der Burg Hohenberg nahe Wunsiedel, die dem Freistaat Bayern gehört. Auch in einem neuen Kalender „Unser Leben 2008“ wirbt die Neonazi-Organisation ungeniert mit Hochglanzfotos von Kindern in Uniformen.

siehe auch: Trotz Verbots: HdJ wirbt mit Kindern in Uniformen. Mit einem neuen Werbefilm im Internet versucht die neonazistische “Heimattreue Deutsche Jugend” Kinder und Jugendliche für ihre Zeltlager anzulocken. Laut einem Bericht von blick nach rechts werden in einem Film, der auch bei YouTube verbreitet wird – trotz des 2007 erlassenen Uniformverbotes des Bundesinnenministeriums – Kinder und Jugendliche in voller Vereinsmontur gezeigt.

Erneut Anklage gegen Rechtsextremist Mahler

Erneut Anklage gegen Rechtsextremist Mahler
In einem Zeitschrifteninterview hatte der Rechtsextremist Horst Mahler Michel Friedman mit “Heil Hitler” begrüßt. Der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden erstattete Anzeige. Nun steht Mahler wegen Volksverhetzung und Beleidigung bald wieder vor Gericht. Die Landshuter Staatsanwaltschaft werfe dem 72-Jährigen nicht nur Volksverhetzung und Beleidigung, sondern auch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vor, sagte ein Justizsprecher am Freitag. Mahler soll ein Gespräch für das Magazin “Vanity Fair” mit “Heil Hitler” begonnen und den Holocaust geleugnet haben.

siehe auch: Weitere Anklage gegen Horst Mahler. Ein weiteres Strafverfahren wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen steht Horst Mahler in Bayern bevor. Anlass ist ein Interview Mahlers im Magazin Vanity Fair. Mahler hatte den Interviewer Michel Friedman mit “Heil Hitler, Herr Friedman” angesprochen und im Verlauf des Gesprächs den Holocaust geleugnet. Nach der Veröffentlichung des Interviews Anfang November hatte Friedman Anzeige gegen Mahler erstattet.

Brisanter Streit um einen Bauernhof

Brisanter Streit um einen Bauernhof
Riesenärger für Bauer Klaus-Hermann Christiansen. Nach persönlichen Pleiten ist sein Hof im nordfriesischen Ockholm zwangsversteigert worden. Neuer Besitzer ist der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger. Seit Jahren sorgt er mit Immobiliengeschäften für Aufregung- der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger(61). Zuletzt kam er mit dem gescheiterten Kauf eines Hotels in Delmenhorst in Niedersachsen in die Schlagzeilen. Auch in Schleswig-Holstein ist er längst aktiv geworden: Ende 2004 erwarb er ein altes Reetdachhaus in Hummelfeld bei Eckernförde. Wie unserer Zeitung jetzt bekannt wurde, ist er bereits zum Jahrtausendwechsel in Ockholm in Nordfriesland aktiv geworden, hat hier einen Hof aus einer Zwangsversteigerung erworben. (…) Mit zwei Banken, mehreren Anwälten und Nachbarn hätte er sich inzwischen überworfen, so Christiansen. In dieser Zeit – Mitte der 1990er Jahre – kam Jürgen Rieger auf den Plan. “Der wurde mir empfohlen”, erinnert sich Christiansen. Der Tipp kam vom “Deutschen Rechtsbüro”, das damals seinen Sitz im bayerischen Münsing hatte. Hat Christiansen mit Anwalt Rieger, dem Verfechter rechtsextremer Ansichten, etwas gemeinsam? “Nein”, wehrt der Ockholmer ab. “Ich hab’ immer CDU, ganz selten mal FDP gewählt.”