‘Nazi hunt’ launched in S America

BBC NEWS | Americas | ‘Nazi hunt’ launched in S America
An estimated six million Jews were murdered in the Nazi death camps.A “final effort” is under way in South America to track down and prosecute ex-Nazi war criminals before they die. Operation Last Chance – a scheme devised by the Simon Wiesenthal Center – attempts to locate Nazis in hiding. It takes the form of a media campaign and offers financial rewards for any information that results in conviction. The four countries involved are Chile, Uruguay, Argentina and Brazil – where large numbers of Nazis are thought to have fled following World War II.

WJC deplores extremism in Hungary

WJC deplores extremism in Hungary | Jerusalem Post
Leaders of the World Jewish Congress warned Monday of a rise in far-right extremism in Hungary during a meeting with Prime Minister Ferenc Gyurcsany. “It is alarming that only 60 years after the Holocaust, people in uniforms closely resembling those of Hungarian fascists during World War II are parading again the streets of Budapest,” WJC president Ronald S. Lauder said in a statement. He was referring to the far-right Hungarian Guard, which was formed in August and since has sworn in some 600 members in two public ceremonies.

siehe auch: World Jewish congress asks Hungary to rein in the far right. The president of the World Jewish Congress Ronald S Lauder on Monday called on the Hungarian government to fight the rise of far-right extremism after meeting Prime Minister Ferenc Gyurcsany in Budapest. “It is alarming that only 60 years after the Holocaust, people in uniforms closely resembling those of Hungarian fascists during World War II are parading again in the streets of Budapest,” Lauder said. “Civil society and political leaders should not tolerate such things.”; INTERVIEW-World Jewish body fears anti-Semitism becoming “fad”. Resurgent anti-Semitism may be turning into a fad amongst young people as the Holocaust fades from memory, the World Jewish Congress (WJC) said on Monday. The WJC is worried about groups like the “Hungarian Guard”, who wear black uniforms and insignia reminiscent of the Nazi era, and other far-right movements active in Germany and eastern European states like Poland and Serbia. “What is creating an environment in which 16 or 17-year-olds are suddenly becoming interested again in neo-Nazism and fascism?,” WJC Secretary-General Michael Schneider said after meeting Hungarian Prime Minister Ferenc Gyurcsany.

Swastikas pained on Hamburg Tpk., businesses

North Jersey Media Group providing local news, sports & classifieds for Northern New Jersey! – Swastikas pained on Hamburg Tpk., businesses
Vandals painted nearly a dozen swastikas on businesses, traffic signs and fences along a stretch of Hamburg Turnpike over the weekend, authorities said. The black, spray-painted swastikas were discovered about 2 a.m. Saturday by Officer Ronald Frost while he was on routine patrol. In addition to the swastikas, paint drips and splatter were found on cars parked at an auto dealer’s lot.

Marilyn Manson Sued By His Former Keyboardist

Marilyn Manson Sued By His Former Keyboardist
Stephen “Pogo” Bier, the former keyboardist of Marilyn Manson, has filed a new lawsuit against the shock rocker, according to the New York Post’s Page Six. (…) In August Bier said that Manson has bought such objects as Nazi memorabilia including some swastika wall tiles, Eva Braun’s handbag and not only, from millions of dollars that were meant to be shared with the band. Manson has allegedly also bought “African masks made of human skin, the full skeleton of a four-year-old Chinese girl, and the full skeleton of a 17th-century male in a wheelchair”.

NPD klagt gegen die Landesregierung

NPD klagt gegen die Landesregierung
Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz verhandelt in der kommenden Woche eine Organklage der rechtsextremen NPD gegen die Landesregierung. Hintergrund ist eine im Mai dieses Jahres vom Innenministerium herausgegebene Broschüre unter dem Titel «Kommunen gegen Rechtsextremismus», wie das Gericht am Montag in Koblenz mitteilte. Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz verhandelt in der kommenden Woche (27.11.) eine Organklage der rechtsextremen NPD gegen die Landesregierung. Hintergrund ist eine im Mai dieses Jahres vom Innenministerium herausgegebene Broschüre unter dem Titel «Kommunen gegen Rechtsextremismus», wie das Gericht am Montag in Koblenz mitteilte. Die NPD will demnach eine einstweilige Anordnung zum Verbot dieser Broschüre erwirken. Darüber hinaus wolle die Partei erreichen, dass der Landesregierung generell untersagt wird, die Kommunen zu einem «Handeln gegen Rechts beziehungsweise gegen Rechtsextremisten» anzuhalten.

Downlaod der Broschüre (PDF)

Deckmantel Bürgerinitiative: Wie die NPD ihren Wahlkampf tarnt

Deckmantel Bürgerinitiative: Wie die NPD ihren Wahlkampf tarnt | Bayern heute | BR
Seit Wochen werden in München Tausende von Flugblättern verteilt mit der Forderung “Islamisten raus!”. Urheber der Flyer ist die sogenannte “Bürgerinitiative Ausländerstopp”, die von sich selbst sagt, sie seien “weder rechtsextremistische Dumpfbacken noch Schlagetots”. Recherchen des Bayerischen Rundfunks belegen: die Initiative ist eine Tarnorganisation der NPD. (…) So ist beispielsweise Roland Wuttke, der auf den Flugblättern als Verantwortlicher genannt wird, ein alter Bekannter in rechten Kreisen. Er ist stellvertretender Landesvorsitzender der NPD und wegen “gemeinschaftlich begangener Volksverhetzung” verurteilt. Auch die Telefonnummer der angeblichen Bürgerinitiative entpuppte sich als Hotline der NPD. Eine Abfrage beim Internet-Register denic zeigte, dass die Seiten der Bürgerinitiative von Norman Bordin eingetragen wurden, dem Landesvorsitzenden der NPD-Jugend. Bordin saß unter anderem wegen Beteiligung an einer brutalen Skinhead-Schlägerei im Gefängnis.

Prozess gegen Neonazi: Zahlreiche Anklagepunkte abgetrennt

LVZ-Online – das Internetangebot der Leipziger Volkszeitung – Prozess gegen Neonazi: Zahlreiche Anklagepunkte abgetrennt
Im Prozess gegen den mutmaßlichen Rädelsführer der verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Sturm 34“ hat sich das Amtsgericht Chemnitz in einem Großteil der Anklagepunkte für nicht zuständig erklärt. Es verwies am Dienstag mehrere Tatvorwürfe gegen den 19-Jährigen an die beim Landgericht Dresden angesiedelte Staatsschutzkammer. Dort sind bereits Verfahren gegen zehn Mitglieder der Neonazi-Gruppe anhängig. Der 19-Jährige ist seit kurzem bereits wegen anderer ausländerfeindlicher Delikte rechtskräftig zu neun Monaten auf Bewährung verurteilt.

Unbekannte schreiben “Jude” an einen Hauseingang

Unbekannte schreiben “Jude” an einen Hauseingang
An diesem Morgen ist alles anders. So etwas hatte es wohl zumindest in den vergangenen sechs Jahrzehnten in dem bürgerlichen Viertel östlich der Eschersheimer Landstraße auf Höhe der U-Bahn-Haltestelle “Am Lindenbaum” nicht gegeben. Schmierereien an einem auch von Mitbürgern jüdischen Glaubens bewohnten Haus. Hakenkreuze, aufgetragen nicht irgendwo an irgendeiner Wand in der Stadt. Schmierereien, offensichtlich mit einem breiten roten Filzstift auf die beiden schmalen Säulen vor dem Eingang zu dem Haus in dieser Seitenstraße rechts ab von der Hauptverkehrsstraße. Hakenkreuze, zwei Stück, darunter der Schriftzug “Jude”.

Jusos initiieren Schülerzeitung gegen NPD-Hetze

Jusos initiieren Schülerzeitung gegen NPD-Hetze
Am kommenden Montag wird das Blatt “Platzverweis” mit einer Auflage von 40.000 Stück in Berlin vor Schulen verteilt. Die Schülerzeitung soll über die Gefahren brauner Propaganda aufklären. Die Jusos und weitere linke Gruppen wollen die NPD mit ihren eigenen Waffen schlagen. Der rechtsextremen Agitation mit so genannten Schülerzeitungen wird nun ein buntes Blatt entgegengesetzt: Am “Platzverweis” beteiligen sich auch Jugendorganisationen von DGB, Grünen und der Partei Die Linke. “Da die NPD immer öfter mit Jugendaktionen kommt, wollen wir gegenhalten”, sagt Jan Böning, Landessekretär der Jusos und einer der Macher beim “Platzverweis”. Das Heft solle in allen Bezirken und vor mindestens 100 Schulen Kindern und Jugendlichen überreicht werden. Am “Platzverweis” beteiligen sich neben den Jusos die DGB-Jugend, die Grüne Jugend Berlin, die Linksjugend Solid, Die Falken, die Stiftung SPI mit dem Mobilen Beratungsteam Ostkreuz sowie die radikal linken Gruppierungen SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend) und ALB (Antifaschistische Linke Berlin).

Horst Mahler erhielt sechs Monate Haft für Hitler-Gruß

derStandard.at – Horst Mahler erhielt sechs Monate Haft für Hitler-Gruß
Der deutsche Rechtsextremist Horst Mahler ist am Freitag wegen Zeigens des Hitler-Grußes zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Der einschlägig vorbestrafte Jurist war nicht zur Urteilsverkündung vor dem Cottbuser Amtsgericht erschienen. Die Richter sprachen den 71-Jährigen schuldig, den verbotenen Gruß im November 2006 beim Haftantritt in Cottbus gezeigt zu haben. Damit blieb die Kammer unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die neun Monate Haft verlangt hatte. Die Verteidigung hatte Freispruch beantragt.

siehe auch: Haftstrafe für Horst Mahler. Der Rechtsextremist und Jurist Horst Mahler ist zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden, weil er den Hitlergruß gezeigt hatte. Der 71-Jährige war zur Urteilsverkündung vor dem Cottbuser Amtsgericht nicht erschienen. Mahler hatte den Gruß bei seinem Haftantritt im November 2006 gezeigt; Sechs Monate Haft für Hitlergruß. Für den deutschen Ex-RAF-Mitgründer und nunmehrigen Rechtsextremisten Horst Mahler war sein “deutscher Gruß” rechtlich gedeckt, die Richter sehen das anders: Sechs Monate unbedingt; Haft für NPD-Anwalt Mahler wegen Hitlergruß. Kaum ist der Rechtsextremist Horst Mahler aus dem Gefängnis raus, da muss er auch schon wieder hinein. Denn als er vor einem Jahr eine frühere Strafe wegen Volksverhetzung antrat, hatte der NPD-Anwalt den Hitlergruß gezeigt. Dafür wurde er nun erneut zu einer Haftstrafe verurteilt. (…) Die Anwältin und Lebensgefährtin des Juristen Mahler muss sich seit dem 15. November selbst wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Mannheim verantworten. Die 44-Jährige aus dem bayerischen Ebersberg war Verteidigerin des im Frühjahr 2006 verurteilten Holocaust- Leugners Ernst Zündel. Sie hatte in dem Prozess die Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten geleugnet.