Rechtsradikale verunstalten Firmengebäude von «Nix Gut»

Rechtsradikale verunstalten Firmengebäude von «Nix Gut» – Yahoo! Nachrichten
Das durch den Streit um Anti-Nazi-Symbole bekannt gewordene Unternehmen «Nix Gut» ist offenbar ins Visier von Rechtsradikalen geraten. Wie die Polizei mitteilte, verunstalteten in der Nacht zum Dienstag Unbekannte die Schaufensterscheiben der Firma im baden-württembergischen Winnenden mit beleidigenden Worten und Symbolen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Angehörige der rechten Szene handelt.

Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden die Schaufenster mit einem Hakenkreuz, einem Judenstern, dem Schimpfwort «Rote Sau» und dem Begriff «raus» beschmiert. Zudem seien auf die Eingangstür mehrere Aufkleber einer rechten Jugendorganisation geklebt worden. Der Staatsschutz habe Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet. Der Vorwurf laute auf Sachbeschädigung, Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

siehe auch: Offenbar rechte Attacke gegen “Nix Gut”. Der punkige Laden und Versandhandel in Baden-Württemberg wurde Opfer von Schmierereien mit rechtsradikalen und antisemitischen Inhalten. (…) Die Firma externer Link”Nix Gut” bietet unter anderem die unterschiedlichsten Erzeugnisse mit durchgestrichenen Hakenkreuzen an, die ursprünglich eine Widerstandshaltung gegen rechtsextremistische Umtriebe artikulieren.

Neonazis verteilen Propaganda-CDs an Schulen in Wunsiedel

Neonazis verteilen Propaganda-CDs an Schulen in Wunsiedel – Yahoo! Nachrichten
Der rechtsextreme «Kameradschaftsbund Hochfranken» hat an mehreren Schulen im oberfränkischen Wunsiedel Propagandamaterial verteilt. So sei den Schülern eine so genannte Nationale Schulhof-CD angeboten worden, teilte die Leiterin der bayerischen Projektstelle gegen Rechtsextremismus, Simone Richter, am Dienstag mit. Mit der Aktion lehne sich die Kameradschaft an die Strategie der NPD an.

Die CD wurde Richter zufolge an der Realschule, Hauptschule und der Grundschule verteilt. An den Laternenpfosten vor dem Gymnasium seien Aufkleber angebracht worden, die auf die CD hinweisen und eine Internetseite zum Download angeben.

siehe auch: Neonazis verteilen Propaganda-CDs an Schulen in Wunsiedel. Der rechtsextreme «Kameradschaftsbund Hochfranken» hat an mehreren Schulen im oberfränkischen Wunsiedel Propagandamaterial verteilt. So sei den Schülern eine so genannte Nationale Schulhof-CD angeboten worden, teilte die Leiterin der bayerischen Projektstelle gegen Rechtsextremismus, Simone Richter, mit.

Mindestens 136 Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit der Deutschen Wiedervereinigung

MUT GEGEN RECHTE GEWALT – Mindestens 136 Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit der Deutschen Wiedervereinigung
Mindestens 136 Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit der Deutschen Wiedervereinigung

Davon 26 allein in Brandenburg. Eine Zusammenstellung der Amadeu Antonio Stiftung

Seit der deutschen Wiedervereinigung wurden mindestens 136 Menschen aus rechtsextremen, rassistischen, antisemitischen oder damit in Zusammenhang stehenden Gründen ermordet. Dabei kamen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl deutlich mehr Menschen in Ostdeutschland (61), als in Westdeutschland (73) durch Täter ums Leben, die aus einem rassistischen und rechtsextremistischer Hintergrund heraus handelten.

Rechte Schulhof-CD kommt aus Chemnitz

< sz-online | sachsen im netz > – Rechte Schulhof-CD kommt aus Chemnitz
Hetzlieder wurden hier produziert
Verfassungsschützer schlagen Alarm: Neue, rechtsradikale „Schulhof-CDs“, offenbar vom einschlägig bekannten Chemnitzer Label „PC Records“, sind aufgetaucht. Bürgerrechtler und Behörden befürchten, dass die einheimische CD auch an Chemnitzer Schüler verteilt werden soll. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden ermittelt.

Totenköpfe, Monster und die Farben des Deutschen Reiches zieren das Cover. Neonazi-Szene- Bands wie „Racial Purity“ („Rassische Reinheit“) oder „White Fist“ („Weiße Faust“) singen Hetzlieder. „Ein Lied ist dem Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß gewidmet. Eine Ansprache fordert die Schüler auf, sich bei ,PC Records‘ zu melden“, sagt Johannes Enke (28) von der „Aktion Zivilcourage“ in Pirna. Die CDs waren an zwei dortigen Schulen verteilt worden. Auf deren Rückseite ist das Logo der Chemnitzer „PC Records“ abgebildet.

siehe auch: Neue rechtsextreme Schulhof-CD entdeckt. Lehrer des Pirnaer BSZ für Technik bemerken drei derartige Tonträger. Am 5. Juni ist im sächsischen Pirna eine neue rechtsextreme Schulhof-CD am Berufsschulzentrum für Technik (BSZ) aufgetaucht. Lehrer und Schulleiter bemerkten drei Exemplare bei Schülern. Das Motto diesmal: “60 Minuten Musik gegen 60 Jahre Umerziehung”; Lehrer des Berufsschulzentrums Technik entdecken rechtsextreme Schulhof-CD. Gestern wurde eine neue rechtsextreme Schulhof-CD am Berufsschulzentrum für Technik (BSZT) in Pirna-Copitz entdeckt. Dank der großen Aufmerksamkeit der Lehrer und des Schulleiters des BSZT wurde die CD bei Schülern bemerkt. „Wir haben sofort erkannt, dass diese CD nichts an einer Schule zu suchen hat“, sagte Peter Baldauf, Sozialarbeiter am Berufsschulzentrum. Die Kriminalpolizei wurde informiert und leitete die CD zur rechtlichen Prüfung weiter; Juni 2007 “Schulhof CD – 60 Minuten Musik gegen 60 Jahre Umerziehung”. So der Titel einer aktuellen “Schulhof-CD”. Dem “Forum für Musik, Kultur, Gegen Rechtsrock (Turn it down!)” zufolge ist vor einigen Tagen im Landkreis Sächsische Schweiz an mehreren Schulen eine neue rechte “Schulhof-CD” in Umlauf gebracht worden. Produziert wurde der Tonträger vermutlich von dem rechten Szene-Label “PC Records” aus Chemnitz. “PC Records” verfügen zu dem Label über ein Ladengeschäft und einen Internetversand mit Vernetzungsstrukturen (Termine, Forum, Kontakte). Die Inhalte der CD umfassen eine gesprochene Einleitung mit rechter Argumentationsweise über “das System”, Musik rechter Szene-Gruppen und “Das Lied der Deutschen” mit allen drei Strophen. Ein Lied ist Rudolf Heß gewidmet.

Anm. dokmz: Schon für die verbotene Neonazi-CD “Anpassung ist Feigheit”, die erste der so genannten Schulhof-CDs, kamen überdurchschnittlich viele Unterstützer aus Sachsen – darunter war auch PC Records; siehe Razzia im Club 14

Rechter “Bayerntag” vor dem Aus?

redok – Rechter “Bayerntag” vor dem Aus?
Das landesweite Sommerfest der bayerischen NPD am nächsten Samstag in Schmidgaden (Landkreis Schwandorf) scheint vor dem Aus zu stehen. Das Landratsamt Schwandorf stellte der Partei einen Ablehnungsbescheid zu. Bereits seit dem Februar war Schmidgaden als Veranstaltungsort für den NPD-“Bayerntag” genannt worden. Lange verhielt sich die NPD selbst zugeknöpft, erst vor kurzem kündigte sie die rechtsextreme Fete für den “Landkreis Schwandorf” an. Zu der Veranstaltung erwartet die NPD etwa 1.000 Besucher, die sich an Musikgruppen wie etwa “Weißer Rückschlag” oder dem notorischen “Liedermacher” Frank Rennicke erfreuen sollen. Stattfinden sollte das NPD-Fest auf einer Wiese von einem Hektar Fläche nahe einem Gewerbegebiet. Die Gemeinde von knapp 3.000 Einwohnern kündigte an, sich gegen die Veranstaltung wehren zu wollen. Das zuständige Landratsamt Schwandorf verlangte von der NPD für die Prüfung des Veranstaltungs-Antrages eine Gebühr von 300 Euro. Bis zum vorgegebenen Fälligkeitstermin Ende Mai zahlte die NPD jedoch nicht – das Landratsamt sah damit keinen Anlass, die Angelegenheit weiter zu bearbeiten.

siehe auch: Sommer, Sonne, Nazifest? [16.6NPD-Bayerntag]. Am Samstag, dem 16. Juni 2007, will die NPD ein großes Sommerfest im Landkreis Schwandorf veranstalten. Natürlich organisieren AntifaschistINNEN Protest. Im folgenden Artikel geht es um die Hintergründe zum NPD-Bayerntag
Die bayrische NPD plant im oberpfälzerischen Schmidgaden im Landkreis Schwandorf den, dieses Jahr zum zweiten Mal stattfindenden, „NPD-Bayerntag zu veranstalten. Wie jedoch gestern bekannt wurde, stellte das Landratsamt Schwandorf der NPD einen förmlichen Ablehnungsbescheid zu, gegen den die Partei jedoch bereits Widerspruch eingelegt hat (vgl.
http://www.redok.de/content/view/715/36/). Allerdings mobilisiert die NPD auch heute noch auf den Landkreis Schwandorf, was Rückschlüsse darauf zulässt, dass das Parteitreffen, zudem von der neonazistischen Partei bis zu 1000 Nazis erwartet werden, doch noch in Schwandorf stattfindet oder die Partei ein Ausweichgelände im Landkreis vorweisen kann.

Aktuelle Infos zum NPD-Bayerntag unter NoBayernTagnobayerntag

Ursula Haverbeck erneut verurteilt

de.indymedia.org | Ursula Haverbeck erneut verurteilt
Collegium Humanum: Ursula Haverbeck erneut wegen Volksverhetzung verurteilt / Herforder NPD-Funktionär schlägt Prozessbesucher

Im November 2005 veröffentlichte Ursula Meta Hedwig Haverbeck-Wetzel, Vorsitzende des “Collegium Humanum” in Vlotho, in der von ihr herausgegeben Vereinszeitschrift “Stimme des Gewissens”, Ausgabe November/Dezember 2005, einen Artikel über “Adolf Hitler als Mensch”. Dieser sei “eben nicht vom geglaubten Holocaust oder seiner angeblichen Kriegsbesessenheit zu verstehen”, so ihr damaliges Resumee, “sondern nur von einem göttlichen Auftrag im weltgeschichtlichen Rahmen”. (…) 81 Exemplare des antisemitischen Heftes wurden bei Durchsuchungen im Dezember 2005 beschlagnahmt, 1.700 Ausgaben waren aber zuvor bereits vom Collegium Humanum mit der ausdrücklichen Bitte um Weitergabe versendet worden. (…) Angeklagt wegen Volksverhetzung und Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen bezeichnete Haverbeck am ersten Verhandlungstag, 31. Mai 2007, vor dem Landgericht Dortmund Hitler erneut als “Heilsbringer” und warb dafür “Hitler durch seinen göttlichen Auftrag verstehen” zu müssen. Sie gab breitwillig zu, Herausgeberin der “Stimme des Gewissens” und Verfasserin des inkriminierten Artikels zu sein. (…)
Wahlverteidiger Arnold Höfs, gemeinsam mit Haverbeck und dem Schweizer Holocaustleugner Bernhard Schaub im Vorstand des VRBHV (“Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten”), sprach von “Zensur” und dem Versuch, Haverbeck “mundtot zu machen”. (…) Das Gericht verurteilte die Holocaustleugnerin zu 200 Tagessätzen zu je 30 Euro, ebenfalls unter Einbeziehung der Vorstrafe. Haverbeck, so die mündliche Urteilsbegründung, habe sich die “Warnfunktion” von Bad Oeynhausen “nicht zu eigen gemacht”, auf Grund des “hohen Alters” käme allerdings nur eine Geldstrafe in Frage. (…) Jürgen Niemeyer, der im März 2005 im Collegium Humanum zum NPD-Kreisvorsitzenden im Kreis Herford gewählt wurde, schlug in einer Sitzungsunterbrechung vor dem Verhandlungsaal einen Prozessbesucher mit den Worten “Das sind unsere Feinde!” wuchtig ins Gesicht. Als er daraufhin des Gerichtsgebäudes verwiesen wurde, beleidigte er noch einen Justizbeamten.

siehe auch: Erneute Geldstrafe für “Überzeugungstäterin”. Zu einer Geldstrafe von insgesamt 6.000 Euro hat gestern das Landgericht Dortmund die Herausgeberin der neonazistischen Zeitschrift “Stimme des Gewissens” Ursula Haverbeck-Wetzel verurteilt. Die 78-jährige Angeklagte hatte sich durch einen Artikel “Adolf Hitler als Mensch” der Volksverhetzung schuldig gemacht.

Kassel: Rechte Kundgebung gestört

de.indymedia.org | Kassel: Rechte Kundgebung gestört
Vor kurzem wurde bekannt, dass seit einiger Zeit in Kassel eine rechte “Montagskundgebung” statt findet. Nach kurzer Recherche und Bestätigung der Informationen kam es am heutigen Montag (11.06.07) zu einer spontanen Kundgebung gegen das rechte Treiben.Nach einigen anderen Versuchen rechter Gruppen, in Kassel (wieder) Fuß zu fassen und einiger Aktionen dagegen versucht es ein älterer Herr namens Pawlak mit “Montagskundgebungen”. Dabei fielen sehr schnell seine “Argumentationen” auf: Das Grundgesetz wäre keine Verfassung, Deutschland noch immer im Krieg mit den Alliierten, “die Russen” seien Schuld am 2. Weltkrieg, last but not least: Die BRD existiere eigentliche nicht. Folgerichtig lebten wir alle noch im Deutschen Reich.

Jeder darf nur acht Minuten

Pfullingen, Eningen, Lichtenstein – Reutlinger General-Anzeiger- Jeder darf nur acht Minuten
Den Personalausweis dabei haben sollte, wer heute um 19 Uhr bei der Bewerbervorstellung der Bürgermeisterkandidaten in der HAP-Grieshaberhalle mit dabei sein möchte. Zugelassen sind nämlich nur Eninger Bürger. Allerdings ist auch eine Live-Übertragung ins Freie – wenn es nicht stark regnet – vorgesehen; es sollen auch Bildschirme aufgestellt werden, sodass Draußenstehende mitbekommen können, was drin vor sich geht.Armin Zagst, Rainer Speidel, Bernhard Gotthold Weckherlin, Hartmut Stooss, Hans-Jörg Schalkowski, Markus Lorenz, Claus-Joachim Lohmann, Alexander Schweizer und der rechtsextreme Dauerbewerber Axel Heinzmann werden – in dieser Reihenfolge – jeweils acht Minuten lang Gründe für ihre Bewerbung vortragen.

NPD meldet Demonstration an

NPD meldet Demonstration an
Beim Lüneburger Ordnungsamt läuft das Faxgerät heiß: Zahlreiche Verbände planen Gegenkundgebungen für den 24. Juni.

Die Rechten wollen zurückkommen: Für Sonntag, 24. Juni, hat der Landesverband Niedersachsen der NPD bei der Lüneburger Stadtverwaltung eine Demonstration angemeldet. Vom Bahnhof über den Markt zum Platz Am Sande und den Markt zurück zum Bahnhof wollen sie ziehen und rechnen mit 200 Teilnehmern. Derweil läuft das Fax des Ordnungsamtes heiß: So viele Verbände wie noch nie melden Gegenkundgebungen bei der Stadt an. Die Verwaltung will laut Sprecher Jörg Stauch versuchen, eine Genehmigung der NPD-Demo zumindest teilweise zu verhindern. “Wir prüfen, ob während der Vorkommnisse am 2. Juni eine besondere Gefährdungslage bestand.” Wie berichtet, hatten sich an jenem Sonnabend rund 300 Rechte überraschend und ohne vorherige Genehmigung Am Sande versammelt und waren Richtung Kurpark gezogen. Erst nach Stunden waren genug Polizisten vor Ort, um die Veranstaltung aufzulösen.

siehe auch: mobil gegen NPD. Lüneburg stellt sich gegen Rechtsextremismus: Das beweist eine ganze Reihe von Aktionen, Kundgebungen und Infoständen, die für das Wochenende am 23. und 24. Juni angemeldet sind. (…) Außer für die NPD-Demo liegen dem Ordnungsamt bis jetzt Anmeldungen für acht Veranstaltungen vor, die sich deutlich gegen Rechtsextremismus positionieren. Auch Landrat Manfred Nahrstedt und Oberbürgermeister Ulrich Mädge werden am Sonntag auf dem Platz Am Sande Flagge zeigen. In allen Fällen wird die Stadt jetzt in Abstimmung mit der Polizei prüfen, ob die Veranstaltung genehmigt werden kann.

Nach Neonazi-Konzerten: Pächter hört auf

newsclick.de – Braunschweiger Zeitung, Wolfsburger Nachrichten, Salzgitter-Zeitung – Nach Neonazi-Konzerten: Pächter hört auf
Kleingartenverein beugt sich öffentlichem Druck und verlängert Vertrag mit Gastwirt nicht

Zweimal seit dem vergangenen Herbst hatte sich die rechte Szene aus Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und dem Ruhrgebiet zu einem Konzert in der Gaststätte des Kleingartenvereins Am Hamberg in Salzgitter-Bad getroffen. Jetzt hört das Pächter-Paar Kirsten Uhrbach und Glen Rustemeyer, das diese Treffen ermöglicht hatte, auf. (…) 340 Skinheads und andere Fans hatten sich am Abend des 10. Februar zu einem Konzert von sieben Bands mit rechtsextremem Hintergrund getroffen. Gastgeber war der führende Kopf der so genannten Kameradschaft Salzgitter gewesen, der im Oktober bereits eine ähnliche Feier in der Gaststätte durchgezogen hatte. Beim ersten Treffen der rechten Szene waren 60 Polizeikräfte vor Ort, im Februar 150 Beamte.