Dutch municipality disgusted with young people protesting corona measures in Nazi uniforms

“This behavior is not only highly objectionable and extremely inappropriate, but also hurtful to large population groups. With this tasteless action, a line has very clearly been crossed as far as the municipality of Urk is concerned,’ the municipality of Urk said in a statement. Photos online show one of them wearing prisoner stripes and a Star of David, while the others aim fake weapons at him. “This behavior is not only highly objectionable and extremely inappropriate, but also hurtful to large population groups. With this tasteless action, a line has very clearly been crossed as far as the municipality of Urk is concerned,’ the municipality said in a statement. (…) Rabbi Menachem Margolin, Chairman of the European Jewish Association (EJA), a group that represents hundreds of communities across the continent, said this incident ‘’ underlines the massive job still left to do in education.’’ ‘’The actions of the youth in Urk, part of a growing trend of comparing Covid restrictions and push back against vaccination that seeks to draw parallels between government attempts to stem the virus and the Nazi treatment of Jews, shows the massive job still to do in educational provision on what really happened during the Holocaust,’’ he said. ‘’No matter how high feelings are running, the Jewish experience of the holocaust can never be used to draw any comparison, simply because nothing compares to it in Europe,’’ Margolin added.

via ejpress: Dutch municipality disgusted with young people protesting corona measures in Nazi uniforms

Anzeigen wegen #Volksverhetzung bei Ministerpräsidenten-Besuch – #Oelsnitz

Aufgrund einer politischen Diskussionsveranstaltung in der Galerie Heinrich-Hartmann-Haus in der Unteren Hauptstraße führte das Polizeirevier Stollberg am gestrigen Abend mit Unterstützung von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei einen Einsatz durch. Neben Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer nahm auch der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Marco Wanderwitz, an der Diskussion teil. Insgesamt 23 Beamte waren vor Ort. Bereits im Vorfeld war durch Aufrufe in den sozialen Netzwerken bekannt geworden, dass eine ungewisse Anzahl an Personen am Veranstaltungsobjekt erscheinen wollte, um lautstark Unmut über die aus ihrer Sicht verfehlte Bundes- und Landespolitik zu bekunden. Mit dem Eintreffen der Politiker gegen 18:30 Uhr hatten sich tatsächlich gut 80 Personen in der Unteren Hauptstraße eingefunden. Als die Politiker gegen 20:20 Uhr das Veranstaltungsobjekt wieder verließen, riefen ein Jugendlicher (15) und ein Mann (38) aus den Reihen der Protestler Parolen, die mindestens den Holocaust verharmlosen. Einsatzkräfte stellten unmittelbar danach von den deutschen Tatverdächtigen die Personalien fest. Gegen beide wird nunmehr wegen Volksverhetzung ermittelt.

via medieninformation polizei sachsen: Anzeigen wegen Volksverhetzung bei Ministerpräsidenten-Besuch

#AttilaHildmann: The Final Chapter – #optinfoil #gemuesegoebbels

Wir haben die Hildmann-Chroniken des Anonymous Kollektivs erneut geöffnet – um am finalen Kapitel über Attila Hildmann zu schreiben. (…) Kai übergab uns die Zugangsdaten zu mehr als 20 Mail-Accounts der Domains attilahildmann.de und attilahildmann.com. Insgesamt konnten Anons so an die 100.000 Mails im Live-Betrieb aus Attilas Postfächern saugen. [email protected], [email protected] und viele mehr sind darunter, keine Backups, sondern direkter Zugriff auf die Postfächer. Dadurch kennen wir Attilas Lieferanten. Wir wissen, dass Voelkel als Hersteller von Daisho endgültig raus ist und wir verstehen, warum das für die Firma so ein Angang war: wer ein 6stelliges Darlehen einräumt, Geld, dass Attila längst ausgegeben hat, der muss alles gut überlegen. Wir wissen auch, dass inodrinx nie raus war, der Hersteller der Schokolade hingegen sehr schnell; wir wissen, dass andere Hersteller zu Attila hielten, komme was wolle. Das alles wird nun Teil des letzten, des finalen Kapitels. Wir kennen die Anwaltskorrespondenz zwischen den Anwälten der Unternehmen und zu den Fällen Beck und Kahane (letztere in Teilen). Wir wissen, welchen Betrag Attila bei Vattenfall in Raten bezahlt, welches Konto vom Finanzamt wegen Steuerschulden gepfändet wurde, welche Sorgen Bonvista’s Melansek in Bezug auf Attila mit sich herumschleppt. Wir haben die Mails, mit denen sich Ralf S. (AfD Stadtrat aus Ludwigshafen) und Jutta S. (die bei der Lufthansa war) als Administratoren für den Demokraten-Chat bewarben, und können belegen, dass beide logen, als sie behaupteten, das sei gar nicht so. Wir wissen, welche Reperaturen am Haus in Wandlitz nach Attilas Auszug durchgeführt werden mussten und welchen Betrag Attila seinen ehemaligen Vermietern schuldet. Wir kennen das Basisrezept von Daisho. Wir haben über 2000 Kontakte aus Attilas Adressbuch und wissen Bescheid über “Babsi Berlin xxx” und 25 andere mit xxx markierte Sexarbeiterinnen – Escorts, Dominas, Latex. Proof? Proof. Heute ist Tag X. Es bedurfte wochenlanger Planung und auch viel Überzeugungsarbeit in alle Richtungen. Operation Tinfoil … das ist nichts für Schwurbler und Zweifler. Doch Kai suchte einen Weg mit uns zu interagieren. Also bauten wir Brücken. In den letzten Stunden wurden Websites defaced. Zu unserem Plan gehörte es immer, Domains zu transferieren, wodurch sie vor dem Zugriff durch Attila geschützt wären. Lustigerweise liefen schon eine Menge Domains auf Kai. Aber die wichtigsten? attilahildmann.de und attilahildmann.com? Die liefen noch auf Attila. Also entstand hier die Idee, Attila dazu zu bringen, auch diese Domains “sicherheitshalber” zu Kai zu transferieren. Attila glaubhaft zu machen, die Staatsanwaltschaft würde alles pfänden und konfiszieren, was auf Hildmanns Namen lautet, war leicht. Er bat förmlich darum, dass Kai die Domains übernahm. Attila glaubt alles. Also wurden auch die letzten Domains transferiert.
Damit wurden die meisten Seiten mit Bezug zu Attila Klaus Peter Hildmann vom Netz genommen, die Mails von Attila werden auf unseren Server umgeleitet. whattheyhide.org und wtube.org, attilahildmann.de und attilahildmann.com sind vorerst Geschichte – freilich nicht, ohne die Daten der Uploader zu sichern. “Leider” sind damit auch diese ominösen wtube-Kanäle von Boris Reitschuster, Dr. Heinrich Fiechtner und anderen bei wtube.org vom Netz. Sorry, we’re not sorry ’bout that! Selbstverständlich wurden die dazugehörigen Server, alle unter Kais Kontrolle, gewiped. Bei seinem YouTube-Account “TheFreshVegan” wurden die Videos gelöscht, der Account wurde defaced.

via anonleaks: Attila Hildmann: The Final Chapter

siehe auch: Escorts, Dominas und das Daisho-Rezept – Hacker erbeuten mit Insider-Hilfe Daten von Attila Hildmann. Ein Vertrauter des Antisemiten spielt „Anonymous“ brisante Daten zu. Diese kapern Hildmanns Kanäle. Der 40-Jährige spricht von einer „Überläuferaktion“. Mehr als 100.000 E-Mails, Privatkontakte, Adressen und andere sensible Daten will das Hackerkollektiv “Anonymous Germany” vom veganen Kochbuchautor und Neonazi Attila Hildmann erbeutet haben. Möglich wurde dies offenbar durch einen ehemaligen Vertrauten Hildmanns, der von “Anonymous” als “Kai” bezeichnet wird. Der Informant betreute mehr als ein Jahr lang die Social Media-Auftritte Hildmanns und kümmerte sich um die allgemeine IT-Sicherheit des Verschwörungsideologen. Bis er den Entschluss fasste, auszusteigen und auszupacken. (…) Anonymous will auch Hinweise darauf haben, dass der Haftbefehl gegen Hildmann tatsächlich aus der Berliner Justiz durchgestochen worden sein soll – wodurch dem Verschwörungs-Extremisten die Flucht aus seinem Haus im brandenburgischen Wandlitz in die Türkei gelang. Die Staatsanwaltschaft ermittelt daher gegen „Unbekannt“ wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen – Hildmann soll vor seiner Flucht ins Ausland einen Tipp aus Berliner Justizkreisen bekommen haben. Hacker erheben Vorwürfe gegen Polizei und Justiz Eine Haftrichterin hatte am Nachmittag des 19. Februars, einem Freitag, einen Haftbefehl wegen des Verdachts der Volksverhetzung, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen Hildmann ausgestellt. Während die Staatsanwaltschaft darüber erst am Montag informiert worden sei, schrieb Hildmann in der Nacht zu Sonntag seinen Anhängern auf Telegram, dass er dringend untertauchen müsse. Nur wenige Menschen sollen zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von dem Haftbefehl gehabt haben. Die Hacker erheben auch schwere Vorwürfe gegen Polizei, Landeskriminalamt und Generalstaatsanwaltschaft. Der Informant “Kai”, Hildmanns früherer IT-Mann, soll demnach mutmaßlich justiziable Videos von der Hildmann-Plattform wtube.org an die Behörden weitergeleitet, jedoch keinerlei Reaktion erhalten haben.

#AfD-Mann als falsches Stasi-Opfer enttarnt – #betrüger #lügenafd

Ein AfD-Politiker soll unter falscher Identität als Stasi-Opfer jahrelang durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen geführt haben! Rainer Schamberger (70) ist eigentlich Vize-Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag von Dahme-Spreewald. Doch er gab sich offenbar auch als Ukrainer Olexander Sbutewitsch aus, leitete für 2000 Euro im Monat Interessierte durch das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis. Die Märkische Allgemeine Zeitung hatte zuerst berichtet. Seit 2017 war er in der Gedenkstätte tätig. Seine falsche Identität fiel erst auf, als er sein Honorar als freier Mitarbeiter wohl an der Steuer vorbeischleusen wollte. Nach B.Z.-Informationen stellte er bei der Leitung der Gedenkstätte den Antrag, dass das Geld nicht mehr direkt an ihn, sondern an die Azalea GmbH überwiesen werden soll, in der er Gesellschafter war – wie AfD-Mann Rainer Schamberger. Der Schwindel flog auf, als zwei Kreistagsabgeordnete der Grünen Schamberger und Sbutewitsch als ein und denselben Mann erkannten.

via bz berlin: Ein AfD-Politiker soll unter falscher Identität als Stasi-Opfer jahrelang durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen geführt haben!

“Sieg heil”-Rufe bei Auftritt von Björn Höcke – zwei Tatverdächtige


Im sächsischen Grimma hielt die AfD eine Kundgebung ab. Dabei wurden rechtsradikale Parolen gerufen. Zwei Gegendemonstrationen boten den AfD-nahen Protestlern die Stirn. Der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke war am Donnerstag im sächsischen Grimma bei einer Kundgebung seiner Partei. Auf Twitter sind Videos der Veranstaltung aufgetaucht, zu der etwa 250 Menschen gekommen waren. Darin ist zu sehen, wie mehrere Menschen rechtsradikale Parolen rufen, unter anderem “Sieg Heil”.  “Wir können die Echtheit der Videos bestätigen”, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Leipzig t-online. Wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen seien zwei Anzeigen aufgenommen worden. “Wir haben zwei Tatverdächtige, gegen die Anzeige erhoben wurde.” Auf Twitter wird angemahnt, dass die Polizei nicht eingegriffen habe, als Parolen gerufen wurden. “Dazu kann ich nichts sagen”, so die Polizeisprecherin. Sie wisse aber, dass die Beamten manchmal auch aus taktischen Gründen nicht gleich eingreifen würden. “Da geht meistens ein riesen Tumult los und da ist es manchmal besser, noch etwas zu warten.” Hinweise, dass kaum jemand eine Maske getragen habe und Hygienevorschriften nicht eingehalten worden waren, bestätigte die Polizeisprecherin nicht

via t-online: “Sieg heil”-Rufe bei Auftritt von Björn Höcke – zwei Tatverdächtige

„GEZIELTE #PROVOKATION“ – #Bundestagswahl: #AfD hängt #Wahlplakat an KZ-Gedenkstätte #Buchenwald auf

An der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald fordert die AfD per Plakat „Mut zur Wahrheit“. Das soll rechtliche Konsequenzen haben. Im Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar sind während der NS-Herrschaft geschätzt 56.000 Menschen durch Folter, medizinische Experimente und Auszehrung getötet worden – darunter Jüdinnen und Juden, Sinti, Roma, Kriegsgefangene, politisch Verfolgte und „Gemeinschaftsfremde“. Tausende wurden erschossen. Fast 80 Jahre später, kurz vor der Bundestagswahl 2021, will die AfD dort Präsenz zeigen und für sich werben. „Deutschland. Aber normal.“ heißt es unter anderem über dem Logo der extrem rechten Partei auf einem Wahlplakat. Die Gedenkstätte reagiert – und prüft rechtliche Schritte. Bundestagswahl: AfD hängt Plakat vor KZ-Gedenkstätte Buchenwald auf Ein gewöhnlicher Ort für Wahlplakate ist die Straße zum Ettersberg bei Weimar nicht. Denn nur wer den Gedenkort für das KZ Buchenwald besuchen will, befährt diesen Weg. Gerade deshalb hat ein Plakat hier für Aufregung gesorgt. Am Dienstag (31.08.2021) entdeckte ein Mitarbeiter ein AfD-Poster, das „Mut zur Wahrheit“ fordert. Umgehend habe er die Leitung der Gedenkstätte informiert. Die AfD-Fraktion Weimar hatte das Anbringen des Wahlplakats an der KZ-Gedenkstätte selbst fotografisch dokumentiert. Auf der entsprechenden Facebook-Seite der AfD ist ein Bild zu sehen, in dem das Plakat von einem Mann aufgehangen wird. Im Hintergrund kann man die ehemalige SS-Kaserne auf dem Gelände erkennen.
„Die Plakate hingen an einem gedenkstätteneigenen Laternenpfahl auf dem Grundstück der Gedenkstätte“, berichtet die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora via Twitter. „Das Plakat auf dem Foto war vorher bereits von Unbekannten angeschnitten worden. Wir haben es abgehängt und in Verwahrung genommen.“ Da bei einer Beschädigung von Wahlplakaten hohe Geldstrafen oder eine Freiheitsstrafe möglich sind, habe man sich rechtlich abgesichert. „Es ist unser Gelände und es ist unser Laternenpfahl, an dem das Plakat hing.“ Ein fremdes Plakat von Privateigentum auf Privatgrund zu entfernen, stellt keine Straftat dar. KZ-Gedenkstätte Buchenwald prüft rechtliche Schritte gegen AfD Die Stiftung prüfe nach eigenen Angaben, rechtliche Schritte gegen die AfD einzuleiten – und, ob man von der Partei ein „Verwahrentgelt“ verlangen wird, so Gedenkstätten-Direktor Jens-Christian Wagner im Interview mit dem Spiegel.

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Bei Amazon: Nazi-Shirts und Wehrmachts-Lego weiter im Angebot

Trotz Kritik sind bei dem Internetriesen noch immer rechtsextreme Kleidung und fragwürdige Wehrmacht-Figuren für kleine Kinder zu finden. Es sind verstörende Angebote, die der Internet-Riese Amazon auf seiner Seite präsentiert. T-Shirts, die den Tiger-Panzer der Wehrmacht lobpreisen, Wehrmachtssoldaten als „Die schnelle Truppe“ bezeichnen oder mit martialischer Aufmachung zum „Widerstand“ aufrufen. Beworben werden diese Kleidungsstücke mit Schlagworten wie Revolution, Aufstand, Putsch, Deutsches Reich, Ruhm oder Ehre. Auch Fan-T-Shirts der rechtsextremen Band Landser finden sich bei dem Versandriesen, ebenso wie ein Shirt mit einem geographischen Ausriss Deutschlands und dem Spruch dazu: „Heimatliebe ist kein Verbrechen“.  Auch in der Abteilung für Kinder finden sich Angebote, die ratlos machen. So findet man kleine Lego-Figuren, die deutsche Offiziere im Zweiten Weltkrieg darstellen, ebenso Mörser-Soldaten und Maschinengewehrschützen aus der Zeit des Dritten Reichs. Auch ein General der Wehrmacht im Lego-Format ist für 13,90 Euro zu haben – inklusive Reichsadler und Eisernem Kreuz. 

via berliner zeitung: Bei Amazon: Nazi-Shirts und Wehrmachts-Lego weiter im Angebot