Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas beschädigt

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas im Tiergarten ist am Dienstagabend beschädigt worden, die Ermittlungen laufen. Unbekannte haben am Dienstagabend das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas beschädigt. Wie die Polizei mitteilte, bemerkten Polizisten am Dienstag gegen 20 Uhr eine Beschädigung an einer Glasscheibe des Denkmals im Simsonweg.

via tagesspiegel: Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas beschädigt

Neo-Nazi from near #Malmö charged for praising #Hitler – #vk

A 44-year-old neo-Nazi from the Malmö commuter town of Vellinge has been charged with hate crimes after praising Nazi dictator Adolf Hitler on a social media site. “One day the world will understand that Adolf Hitler was right,” Tobias Malvå wrote on the Russian internet forum VK. Prosecutor Linda Rasmussen also submitted screen captures of 35 different posts on the site where Malvå attacks homosexuals, Jews and people of colour. She told the Sydsvenskan newspaper that she was confident she had sufficient evidence to get a conviction. “It’s of course up to the court to decide if it’s enough,” the prosecutor said. “I believe it is enough.” Malvå, 44, is charged for having “threatened or expressed disgust at an ethnic group or another such group with reference to race, skin colour, nationality or ethnic origin, faith or sexual alignment.” In his early 20s, Malvå was a well-known neo-Nazi who was sentenced for several violent offences, but in 1999 he rejected Nazism and joined Exit, a charity which helps people leave the neo-Nazi groups.
However, in 2003, he left Exit and slowly returned to neo-Nazi groups, setting up the Soldiers of Odin group in Trelleborg and also speaking on the podcast released by Nordfront, the media arm of the neo-Nazi NMR. In 2018, he submitted a letter to a court which was to rule over custody of his daughter, expressing his dedication to National Socialism. “I do not recognize this legal system as legitimate as you are supporting a system which is an enemy of the people,” he wrote. VK has become popular among Swedish neo-Nazis, who believe it carries out less monitoring and regulation of posts than its US counterpart Facebook.

via thelocal: Neo-Nazi from near Malmö charged for praising Hitler

Dunja #Hayali ist fassungslos bei Besuch auf Neonazi-Festival – dann wird es zu gefährlich – #themar

Dunja Hayali besucht für das ZDF eines der größten Rechtsrockfestivals Europas. In Themar spricht sie mit Neonazis – bis sie das Festival verlassen muss. Dunja Hayali ist bekannt dafür, für ihre Sendung gerne mal dahin zu gehen, wo es wehtut. Auch für die aktuelle Folge von “dunja hayali”: Die Moderatorin hat die „Tage der nationalen Bewegung“ besucht, die am vergangenen Wochenende in Themar in Thüringen stattfanden – eins der größten Rechtsrockfestivals Europas, wie es beim ZDF heißt. Was Hayali dort sieht, macht sie offensichtlich fassungslos. „Alter Schwede“ sagt sie, als sie das Festivalgelände in Themar betritt. Lauter Rechtsextreme, die an Merchandising-Ständen oder in Grüppchen zusammen sehen. Bis zu 1000 Neonazis seien zum Festival erwartet worden, sagt die Moderatorin. Dunja Hayali kommt ins Gespräch mit bekannten Gesichtern der Szene, etwa Angela Schaller, die sich selbst als Nationalsozialistin bezeichnet. Hayali spricht mehrere Minuten mit ihr über das, was Neonazis eigentlich ausmacht und ob Faschismus eine Meinung ist, wie Schaller findet.
Dunja Hayali spricht mit Neonazi über KZ
„Dass jemand verherrlicht wird, der für den Mord an über sechs Millionen Menschen verantwortlich ist, Juden, Schwule, …“, setzt Hayali an, wird aber von Angela Schaller unterbrochen: „Waren Sie dabei? Bei den Morden? Nee!“ – „Also Sie wollen nicht bestreiten, dass es KZs gab?“, will Hayali daraufhin von ihr wissen. „Darf ich nicht bestreiten, weil das strafbar ist“, entgegnet Schaller. Das Neonazi-Festival findet unter hohen Sicherheitsauflagen statt: Mehrere Hundertschaften der Polizei sind vor Ort, am ersten Tag gibt es nur Leichtbier zu trinken, am zweiten Tag überhaupt keinen Alkohol mehr. Besucher, die offensichtlich verbotene Zeichen tragen, bekommen Probleme mit der Polizei. So wie ein Mann, der ein rotes T-Shirt trägt, auf dem Pfeilrunen zu sehen sind: das Verbandszeichen einer SS-Division. Es zu tragen, ist verboten. Dunja Hayali muss Neonazi-Festival verlassen Dunja Hayali spricht auch mit Patrick Schröder, ebenfalls eine Größe in der Neonazi-Szene. Er ist mit einem Merchandising-Stand auf dem Festival vertreten, sein Modelabel heißt „Ansgar Aryan“. „Aryan“ ist das englische Wort für Arier. Über die NS-Zeit will er nicht sprechen, sagt: „39 bis 45 ist bei mir ein riesen-schwarzes Loch, keine Ahnung, was da war.“ Über Zeitdokumente aus dem Zweiten Weltkrieg, wie etwa Filmaufnahmen, sagt Patrick Schröder: „Da gibt‘s ja auch verschiedenste Aufnahmen, das Problem ist: Da liegt halt ein Leichenberg, ich kann nicht zuordnen, welcher Leichenberg das ist.“ Solche Aussagen machten sie sprachlos, hört man Dunja Hayali aus dem Off – genauso wie die Texte der Bands, die bei dem Neonazi-Festival auftreten. Zu hören ist etwa folgender Text: „Und dafür stehe ich auch noch heute, zum deutschen Reich. Denn wir sind Skins. Wir sind Skins. Wir sind Skinheads für alle Zeit.“ Und Dunja Hayali dreht sich mit einem fassungslosen Gesichtsausdruck in die Kamera. Kurz darauf muss sie das Neonazi-Festival aber verlassen. Die Polizei schreitet ein, weil Lieder gespielt werden, die vorher nicht eingereicht wurden. Aus Sicherheitsgründen bitten die Beamten Dunja Hayali, das Zelt zu verlassen.
Dunja Hayali: Twitter-User reagieren wie immer Die Reaktionen im Netz ließen nach der Ausstrahlung der Sendung am Mittwochabend nicht lange auf sich warten. Wie so oft ging es dabei aber weniger um den Inhalt der Sendung – Rechtsextremismus und Zivilcourage – als vielmehr um die Person Dunja Hayali.

via merkur: Dunja Hayali ist fassungslos bei Besuch auf Neonazi-Festival – dann wird es zu gefährlich

Proteste von OMAS GEGEN RECHTS gegen Rechtsextreme am Breitscheidplatz

UPDATE +++ Sonntag, 14.07.2019, ab 13.30 Uhr, Breitscheidplatz – Die Initiative Omas gegen Rechts Berlin ruft zum Protest gegen die Kundgebung des Rechtsextremisten Nikolai Nerling auf. Die Initiative Omas gegen Rechts Berlin ruft unter dem Motto „Gemeinsam für kulturelle Vielfalt“ zum Gegenprotest auf dem Breitscheidplatz auf. Im Aufruf der Initiative heißt es u.a.: Als Kriegs- und Nachkriegsgeneration werden wir es nicht widerspruchslos geschehen lassen, dass mitten in Berlin bekennende Holocaust-Leugner sich unter dem Deckmantel „Kultur“ versammeln und ihren Hass verbreiten. (…) Die Kundgebung der Rechtsextremen ist eine Provokation für alle, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen und sich gegen rassistische, antisemitische und andere diskriminierende Positionen wehren. Deshalb:
Bitte kommt und lasst uns gemeinsam für eine solidarische, demokratische Gesellschaft eintreten! Den vollständigen Aufruf von Omas gegen Rechts Berlin dokumentieren wir hier. Der als „Volkslehrer“ bekannte Rechtsextremist Nikolai Nerling mobilisiert unter dem Motto „Für deutsche Kultur in Deutschland“ zu einer Kundgebung von 14.00 – 17.00 Uhr auf dem Breitscheidplatz. Nach jeweils einer Kundgebung in Berlin sowie in Dresden, ist es die dritte Veranstaltung dieser Art in diesem Jahr. Auf den zurückliegenden Versammlungen kam es bei Redebeiträgen regelmäßig zu holocaustrelativierenden und volksverhetzenden Aussagen. Die letzte Veranstaltung des sog. „Volkslehrers“ fand im März diesen Jahres in Dresden statt. Laut einem Bericht der Leipziger Volkszeitung befanden sich unter den Teilnehmenden auch Anhänger_innen von Pegida und den Identitären. Wegen volksverhetzender Äußerungen wurde diese Kundgebung vorzeitig von der Polizei beendet.

via berlin gegen rechts: Proteste von OMAS GEGEN RECHTS gegen Rechtsextreme am Breitscheidplatz

Germanist: #AfD-Sprache “Jargon von #Verbrechern” – #wassonst #fckafd

Die NS-Zeit aufwerten, Vernichtungsfantasien heraufbeschwören, die Demokratie als Feind beschwören – Intentionen der AfD, die sie mittels eines “Jargons von Gangstern” verfolge, meint der Göttinger Literaturprofessor Heinrich Detering. Als Beispiel nannte der frühere Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in einem Interview mit dem “Kölner Stadt-Anzeiger” eine Wahlkampfrede des AfD-Co-Vorsitzenden Alexander Gauland. m Jahr 2017 forderte der, die damalige Bundesintegrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) nach Anatolien zu “entsorgen”. Seine Zuhörer sollten Özoguz die “spezifisch deutsche Kultur” in solcher Weise vermitteln, dass sie “danach hier nie wieder herkommt”. Detering erkennt hinter dieser Formulierung eine Vernichtungsfantasie – gut zu erkennen an der Reaktion der Zuhörer dieser Rede: In Sprechchören äußerten sie den Wunsch, die “Volksverräter” zu erledigen. “Die Gewaltforderung stellt sich ein, ohne dass sie ausgesprochen werden müsste.” (…) Passend zu der Gewalt-Sprache seien die Rückgriffe mancher AfD-Politiker auf den Nationalsozialismus – für Detering alles andere als Ausrutscher und konstitutiv für die Partei. Die Sprache sei dabei Mittel zum Zweck: “Die AfD muss die NS-Zeit aufwerten, weil sie nur dann die Kontinuität einer deutschen Kulturgeschichte behaupten kann.” Die AfD müsse also dem demokratischen Konsens, dass der Nationalsozialismus einen beispiellosen Zivilisationsbruch bedeutet, widersprechen. So bezögen sich die Ankündigungen Gaulands oder von Björn Höcke, man wolle sich “unser Land zurückholen” auf ein Deutschland, das es seit der Kapitulation am 8. Mai 1945 nicht mehr gebe. “Das Feindliche und Fremde, das mit diesem Datum vom Land Besitz ergriffen hat, ist der demokratische Rechtsstaat, die offene Gesellschaft”, erläuterte Detering.

via ndr: Germanist: AfD-Sprache “Jargon von Verbrechern”

Prozess gegen “Thiazi”-Betreiber beginnt

Im Prozess gegen zwei mutmaßlich Beteiligte an der rechtsextremen Internet-Vereinigung „Thiazi” beginnt am Landgericht Rostock die Hauptverhandlung. Den Angeklagten droht Haft. Am Landgericht Rostock müssen sich ab 11. Juli zwei mutmaßliche Betreiber des ehemals größten deutschen rechtsextremen Internetforums „Thiazi” verantworten. An diesem Tag (10 Uhr) beginnt die Hauptverhandlung gegen Peter Marko B. (50) und Daniela M. (46) wegen Beteiligung an der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Darüber informierte am Dienstag Hansje Eidam, Pressesprecherin des Landgerichtes Rostock. Die beiden Berliner Angeklagten sollen zwischen 2011 und 2012 das Web Forum „Thiazi” betreut haben.
Es soll sich um ein „bedeutendes rechtsextremistisches Web Forum in deutscher Sprache mit breiter Öffentlichkeitswirkung” gehandelt haben. „Unter anderem soll das Forum den Holocaust leugnende Inhalte sowie verbotene Musikalben größeren Umfangs enthalten haben”, so die Sprecherin. Laut Staatsanwaltschaft sind in dem inzwischen geschlossenen „Thiazi-Forum” mehr als 30.000 Benutzer organisiert gewesen. Da eine Registrierung für die Nutzung nicht erforderlich gewesen sei, läge die tatsächliche Nutzerzahl sogar weit darüber.

via nordkurier: Prozess gegen “Thiazi”-Betreiber beginnt

Baumkronen abgesägt: Erneut Andenken an Häftlinge des KZ Buchenwald beschädigt

Das Projekt „1000 Buchen“erinnert durch Informationstafeln und mehrere gepflanzte Bäume an das Leid, das den Häftlingen im KZ Buchenwald angetan wurde. Der oder die Täter beschädigen daher nicht nur die Bäume, sondern sie beschädigen auch das Andenken an diese Menschen. Zwischen dem 20. Juni und dem 3. Juli, wurden im Bereich der Kromsdorfer Straße in Weimar und im Bereich der Bahnhofstraße im Ortsteil Schöndorf in Richtung Kromsdorf insgesamt sieben Bäume zerstört. Die fünf betroffenen Bäume in der Kromsdorfer Straße waren bereits in den letzten Tagen entdeckt worden. Am Mittwoch kamen zwei weitere Bäume in Schöndorf, ca. 1 km entfernt von den anderen, hinzu. Die Ermittler gehen allerdings davon aus, dass diese Schäden auch schon mehrere Tage zurückliegen und nicht neu sind.Mehrere Tausend Euro Schaden
Die beschädigten Bäume gehören zum Integrativen Projekt „1000 Buchen“ des Lebenshilfe-Werks Weimar/Apolda e.V.. Die Bäume sind mit einer Säge so beschädigt worden, dass ihnen die Krone abgesägt wurde. Die heute in Schöndorf entdeckten Bäume wurden bereits 2007 gepflanzt und hatten bereits einen Stammdurchmesser von 10 cm. Der Schaden an beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Das Projekt erinnert durch Informationstafeln an das Leid, das den Häftlingen im KZ Buchenwald angetan wurde. Der oder die Täter beschädigen daher nicht nur die Bäume, sondern sie beschädigen auch das Andenken an diese Menschen.

via tlz: Baumkronen abgesägt: Erneut Andenken an Häftlinge des KZ Buchenwald beschädigt

Es ist sehr ärgerlich. #Zerstörung #1000Buchen #Gedenken

Posted by Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar on Thursday, July 4, 2019

Swedish neo-Nazis disrupt exhibition of Holocaust survivors’ portraits

In the incident Tuesday in the southern city of Visby, several men from the Nordic Resistance Movement gathered outside the venue displaying the exhibition “Fading Stories – pass them on.” Neo-Nazis in Sweden blocked the entrance to an exhibition of portraits of Holocaust survivors and intimidated visitors already viewing the display. In the incident Tuesday in the southern city of Visby, several men from the Nordic Resistance Movement gathered outside the venue displaying the exhibition “Fading Stories – pass them on” by the Raoul Wallenberg Academy and photographer Sanna Sjosward. Last year, intimidation by the Nordic Resistance Movement led a Jewish community in northern Sweden to dissolve itself, citing security concerns. In this week’s incident, the men tried to block the entrance but one woman pushed passed them, leading them to follow her inside.

via jpost: Swedish neo-Nazis disrupt exhibition of Holocaust survivors’ portraits

siehe auch: Major Jewish Organization Urges Sweden to Outlaw Neo-Nazi Group That Blocked Entrance to Holocaust Exhibit. A major Jewish group has renewed its call on the Swedish government to outlaw the Nordic Resistance Movement (NMR), a neo-Nazi group that on Tuesday blocked the entrance to a Holocaust exhibit in the city of Visby. “The Nordic Resistance Movement is a dangerous organization which has absolutely no place in civilized society, let alone politics,” the World Jewish Congress (WJC) said. This week’s “despicable demonstration,” the WJC added, was “just the latest” in the group’s “extensive track record of aggressive public actions, further underscoring the fact that its sole mission is to terrorize, and to callously eliminate ethnic and religious minorities from Sweden’s diverse national fabric.” “At a time of rising antisemitism and violent political extremism, it is imperative that the Swedish government take a firm legal stand against any movement that seeks to undermine its democratic values and constitutional order,” the WJC declared.

Rechtsextreme in der AfD : Meuthens leeres Versprechen – #pinocchiopartei #fleischvomfleisch #pack

Warum trennt sich die AfD so selten von rechtsextremen Mitgliedern? Trotz antisemitischer Äußerungen und der Nähe zu Holocaust-Leugnern bleiben AfD-Politiker in der Partei. Es war am 5. November vergangenen Jahres, als der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen auf einer Pressekonferenz in Berlin sagte, Personen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung stellten, „können in unserer Partei nicht Mitglied sein“. Seine Partei prüfe das „sehr genau“. Dennoch gelangten solche Personen immer wieder in die AfD. „Von diesen Mitgliedern muss sich die Partei trennen.“ Damit beschäftige sich nun ein Beratungsgremium des Bundesvorstands, die Arbeitsgruppe Verfassungsschutz. Doch geschehen ist bisher wenig. Dem Bundesvorstand gelingt es eben nicht, sich von den Mitgliedern zu trennen, die er schon seit Jahren loswerden will. Das liegt an der Arbeit der Schiedsgerichte der AfD in den Landesverbänden, aber auch am mangelnden Willen der Bundesspitze, hart durchzugreifen. Ein Beispiel ist der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon. (…) Die AfD-Politikerin Doris von Sayn-Wittgenstein, deren Ausschluss der Bundesvorstand im Dezember 2018 wegen ihrer mutmaßlichen Mitgliedschaft in dem von Holocaust-Leugnern betriebenen Verein „Gedenkstätte“ befürwortet hatte, wurde ebenfalls nicht ausgeschlossen.

via faz: Rechtsextreme in der AfD : Meuthens leeres Versprechen

#AfD will Kulturbetriebe auf Migranten hin durchleuchten – #KfdK #schauhin #nskg

Die AfD will wissen, welche Staatsangehörigkeiten die Künstler in den Bereichen Ballett, Schauspiel und Oper auf staatlichen Bühnen im Land haben. Die Staatstheater Stuttgart zeigen sich irritiert. Die AfD interessiert sich für die Staatsangehörigkeiten der an staatlichen Theatern beschäftigten Künstlern in Baden-Württemberg. In einer Landtagsanfrage fordert die AfD die Offenlegung, wie viele Balletttänzer, Schauspieler, Sänger und Musiker in der Oper keinen deutschen Pass besitzen. Außerdem will die Partei wissen, welche Staatsangehörigkeit die Künstler haben und wo sie ausgebildet wurden.

via stuttgarter nachrichten: AfD will Kulturbetriebe auf Migranten hin durchleuchten