Umgang mit den #Roma in #Italien: Eine Gefahr für die #Demokratie

Seit Matteo Salvinis Lega in Italien mitregiert, hat sich die Lage der Roma in dem Land dramatisch verschlechtert. Deutschland sollte das ein warnendes Beispiel sein. Der italienische Innenminister Matteo Salvini strebt nach Macht. Die Forderung nach Neuwahlen ist Teil dieses Kalküls. Wenige Tage nach dem Gedenktag anlässlich des Genozids an den Roma und Sinti in Auschwitz-Birkenau stellt sich die Frage, was es für die Situation der Roma in Italien bedeuten würde, wenn Salvini mit seiner rechtsextremen Lega weiter an Macht gewinnt, und welche Rolle Deutschland einnehmen sollte. (…) So kommt es, dass die Roma und Sinti in Italien mit einem Bevölkerungsanteil von gerade mal 0.25 Prozent zu einem hochpolitischen Thema stilisiert wurden, mit dem man Wählerstimmen gewinnen kann. Im Fall einer vorgezogenen Parlamentswahl gilt es als wahrscheinlich, dass die Lega eine gemeinsame Liste mit Fratelli d’Italia stellen würde, eine Partei mit neofaschistischen Tendenzen, deren Vorsitzenden ihre Bewunderung für Mussolini nicht verbergen. Im Zuge dessen ist davon auszugehen, dass die Roma und Sinti ebenso wie Migranten und Asylbewerber im Wahlkampf einmal mehr zur Zielscheibe gemacht würden.
Salvini beschimpfte eine Frau als “dreckige Zigeunerin” Salvini hat sich dieses Narrativ sowohl vor der Wahl als auch nach der Regierungsbildung zunutze gemacht. Im Vorfeld der EU-Wahlen schickte er sogar das Militär in ein Lager der Roma in der Nähe von Rom. Unmittelbar nach Bekanntwerden mutmaßlich illegaler Spenden aus Russland für seine Partei gab Salvini bekannt, er werde eine Volkszählung der Roma durchführen und Lager abreißen lassen. Am Vorabend des Roma Genocide Remembrance Day hatte Salvini eine Frau auf Twitter als “dreckige Zigeunerin” beschimpft und sie vor der “Ankunft des Bulldozers” gewarnt.

via zeit: Umgang mit den Roma in Italien: Eine Gefahr für die Demokratie

“Widerwärtige #Diffamierung” – #Zentralrat Deutscher #Sinti und #Roma kritisiert #Fernsehreportage – #sat1 #hetze

Der Fernsehsender Sat.1 habe eine “Pseudo-Dokumentation” ausgestrahlt, die “Hassrede und Gewalt gegen Minderheiten” provoziere, so der Zentralrat. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat scharfe Kritik an einem Sat.1-Beitrag über Roma geübt. „Eine derartige pauschale Kriminalisierung und widerwärtige Diffamierung von Minderheiten wäre bislang gegenüber anderen Minderheiten unvorstellbar“, teilte der Zentralrat am Donnerstag mit. Der TV-Beitrag aus der Reihe „Akte 20.19“ mit dem Titel „Roma: Ein Volk zwischen Armut und Angeberei“, der am Mittwoch (7. August) bei Sat.1 zu sehen war, sei rassistisch und bringe Roma-Gruppen immer wieder unter anderem mit Kriminalität in Verbindung, kritisierte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma.

via tagesspiegel: “Widerwärtige Diffamierung” Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kritisiert Fernsehreportage

siehe auch: Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kritisiert Sat.1. Die Sat.1-Doku “Roma: Ein Volk zwischen Armut und Angeberei” diffamiere Minderheiten auf eine “widerwärtige und rassistische Art”, beklagt der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Der Sender weist die Kritik zurück.
Aus der Doku “Roma: Volk zwischen Armut und Angeberei”, die jetzt kritisiert wird. In der am Mittwochabend auf Sat.1 ausgestrahlten und von Spiegel TV produzierten Dokumentation “Roma: Ein Volk zwischen Armut und Angeberei” würden Minderheiten kriminalisiert, diffamiert und auf “widerwärtige und rassistische Art” dargestellt. Das kritisierte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma in einer Presseerklärung. Man sehe die Doku aus der Reihe “Akte 20.19” in der Tradition von “Jud Süß” oder des Nazipropagandafilms “Theresienstadt”, heißt es. Die Filmemacher stellten Angehörige der Sinti und Roma in Verbindung zu Ratten, insbesondere die Wohnsituation in Rumänien werde so charakterisiert. Damit, so der Zentralrat weiter, ordne man diese menschenunwürdige Situation der Mentalität von Roma zu – ohne den Rassismus in ihren Heimatländern als Ursache zu benennen.

Croatia’s Roma: A Long-Hidden History of Holocaust Suffering

On International Roma Genocide Remembrance Day, historian Danijel Vojak tells BIRN how thousands of Roma were persecuted and killed by the Nazis and their Croatian allies – and how one 11-year-old Roma boy’s disappearance highlights the crimes against his people. (…) During World War II, Roma people were targeted by the racial laws of Nazi Germany, but also – together with other ethnic groups like Jews and Serbs, and also anti-fascists – by the fascist Ustasa movement which during the war installed the Independent State of Croatia, NDH, a Nazi puppet state. Every August 2 since 2012, the Croatian Roma community has commemorated International Roma Genocide Remembrance Day, or the Samudaripen (“Mass killing”), with a commemoration in the village of Ustica, where the so-called ‘Gypsy Camp’ was located during WWII – part of the Jasenovac camp system. Vojak, who has been working on Roma history for 17 years, said that the date was chosen because on August 2, 1944, a group of around 3,000 Roma were killed by the Nazis at the Auschwitz concentration camp. (…) According to the Jasenovac Memorial Site, the Ustasa killed over 83,000 Serbs, Jews, Roma and anti-fascists at the camp between 1941 and 1945. Vojak said that the exact number of Roma victims is difficult to establish, but the estimate is between 15,000 and 30,000. “I would point out that the Ustasa authorities committed genocide against the Roma population in the NDH, which is evident not only by the numbers, but also by the way in which they treated Roma and the procedures [they used],” he said. “They were being dragged to the camps without their first and last name [registered]; they were killed there. Some were sent to do forced labour,” he continued.

via balkan insight: Croatia’s Roma: A Long-Hidden History of Holocaust Suffering

Roma Suffer Racist, Neo-Fascist Attacks in Italy

The mob came at the Roma with baseball bats, threw stones and bottles, broke windows and shouted frightening cries: “Kill them all!” “Burn them alive!” “Send them all away!” This, according to witnesses who spoke to Courthouse News, was the scene last week when a mob of more than 100 people living in a rundown housing estate outside of Rome descended on an adjacent community of Roma, the historically nomadic peoples also known as gypsies. A series of tragic and violent events erupted Wednesday afternoon, July 17, according to witness accounts and news reports. First, at around noon, a 13-year-old Roma girl was struck by a vehicle on a nearby highway and suffered near-fatal injuries. The Roma community gathered at the scene on the highway. Around the same time a group of men kicked in the door of a Roma family living in an apartment inside the Albuccione housing estate and accused it of stealing items from a car. The group of men assaulted the Roma, according to news reports, and demanded they pay $220. Two men were arrested in connection with this assault. Then a group of Albuccione residents gathered and marched to the adjacent Roma village, allegedly carrying baseball bats and bottles. They assaulted a home near the entrance to the village by throwing stones and bottles, according to witnesses and news reports. Two windows on the home, two gates and two car windows were broken, witnesses said. As the attack on the Roma home began, the Roma who had gathered on the highway returned to their settlement and faced off with the mob, witnesses said.

via courthousenews: Roma Suffer Racist, Neo-Fascist Attacks in Italy

“Keine Sinti und Roma” – Campingplatzbetreiber bittet um Entschuldigung

Ein Campingplatzbetreiber aus Bayern will einer E-Mail zufolge keine Sinti und Roma als Gäste. Nun bezeichnet er die Nachricht als Fehler. Ein Politiker spricht von einer neuen Dimension des offenen Rassismus. Ein Campingplatzbetreiber in Bayern steht wegen einer rassistischen E-Mail in der Kritik. Es werde darauf hingewiesen, dass man keine Handelsreisenden, Schausteller sowie Mitglieder von Sinti und Roma auf dem Campingplatz aufnehme, heißt es in einer Antwort auf eine Buchungsanfrage. Der Fall bekam nun Aufmerksamkeit, weil Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken, das Schreiben von Pullman Camping in Eging am See in den sozialen Medien weiterverbreitete. Er habe es bei einem Bekannten gesehen und als “äußerst krass und kaum vorstellbar im 21. Jahrhundert” empfunden, sagt der 34-Jährige. Rassismus sei zwar ein verbreitetes Problem, werde aber selten so deutlich zur Schau getragen. “Dass ein Unternehmer so klar einem Kunden gegenüber äußert, dass Sinti und Roma nicht erwünscht sind, ist eine Dimension, die ich noch nicht erlebt habe.”
Movassat verbreitete die Nachricht mit den Kontaktdaten des Campingplatzes. Darin sieht er kein Problem: “Ich finde, dass jemand, der solche E-Mails schreibt, sich auch öffentlich rechtfertigen muss.” Er habe die Hoffnung, dass der öffentliche Druck dazu führe, “dass der das Verhalten abstellt”. Der Campingplatzbetreiber bestreitet den Vorwurf der Diskriminierung. “Es gibt absolut keinen rassistischen Hintergrund”, sagt Stefan Schramm. Die E-Mail, die ihm zufolge Anfang der Woche versendet wurde, sei ein Fehler gewesen: “Das war falsch formuliert, dafür wollen wir uns entschuldigen.” Er sei auch bereits in Kontakt mit Vertretern von Sinti und Roma und habe bei ihnen um Entschuldigung gebeten. “Es war und ist nicht unsere Absicht, ethnische Minderheiten zu diskriminieren oder auszuschließen”, heißt es in einer Stellungnahme des Campingplatzes. (…) Movassat hält die Erklärung des Betriebs für nicht plausibel. “Dafür war die E-Mail zu klar und offen formuliert.” Er gehe davon aus, dass es eine interne Anweisung gebe, Sinti und Roma abzulehnen. “Jemand hat das falsch verstanden und nach außen kommuniziert”, sagt der 34-Jährige. Für Erich Schneeberger, Vorsitzender des bayerischen Landesverbands der Deutschen Sinti und Roma, ist der Fall aus Eging am See keine Ausnahme: “Angehörige der Minderheit werden oft nicht auf Campingplätze gelassen”, sagt er. Dabei wollten sie nur “Urlaub machen wie jeder andere auch”. Ein Bekannter, selbst Betreiber eines Campingplatzes, habe ihm einmal im Vertrauen von einer Sitzung berichtet, bei der es um die Frage gegangen sei: “Wie halten wir die nationale Minderheit der Sinti und Roma von unseren Campingplätzen fern, ohne sie zu diskriminieren?”

via spon: “Keine Sinti und Roma” – Campingplatzbetreiber bittet um Entschuldigung

Wer auf diesem Campingplatz in Bayern Urlaub machen will darf nicht Sinti und Roma sein. Wenn du den falschen Namen…

Posted by Niema Movassat on Wednesday, July 10, 2019

#Polizeieinsatz in #Erbach – Nach #Fackelangriff auf #Roma: #Polizei nimmt acht Verdächtige fest – #schauhin #kaltland

Unbekannte haben den Wohnwagen einer Roma-Familie mit einer brennenden Fackel beworfen. Die Polizei hat am Dienstagmorgen Verdächtige festgenommen. Nach dem schockierenden Fackel-Angriff auf eine Roma-Familie in Dellmensingen hat die Polizei am Dienstag ab dem frühen Morgen acht Wohnungen und ein Gartengrundstück in Erbach-Bach und Blaustein durchsucht. Acht Männer im Alter von 16 bis 20 Jahren sind bei diesem Einsatz vorläufig festgenommen worden. Ihnen wird versuchter Mord vorgeworfen. (…) Fünf der Festgenommen wurden am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt, der erließ Haftbefehl gegen die 17, 18, 19 und 20 Jahre allen deutschen Männer. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Drei weitere wurden inzwischen wieder entlassen. (…) Am späten Abend des 24. Mai riefen aus einem dunklen Kleinwagen heraus vier oder fünf Verdächtige der französischen Roma-Familie etwas zu, die mit ihren Wohnwagen bei Dellmensingen Halt gemacht hatte. Einer von ihnen warf eine berennende Fackel in Richtung der Wohnwagen. Diese landete nicht weit entfernt von einem Wohnwagen, in dem ein Ehepaar mit seinem neun Monate alten Baby schlief. Ermittler der Ulmer Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Stuttgart sprachen von Brandgefahr und ordneten den Angriff als fremdenfeindliche, rassistische Tat ein. Der Landesverband der Sinti und Roma schaltete sich ein und verurteilte den „schockierenden Brandanschlag“.

via swp: Polizeieinsatz in Erbach Nach Fackelangriff auf Roma: Polizei nimmt acht Verdächtige fest

«Schweine und Zigoiner nicht willkommen!!!»: Rassistische Botschaften in Wohnblock

Eine unbekannte Person hat in einem Wohnblock in Kaiseraugst zwei Zettel mit rassistischen Botschaften aufgehängt. Die Staatsanwaltschaft klärt nun ab. Es waren harte Töne, die den Bewohnern in einem Wohnblock am Weidenweg an der Eingangstüre und am Lift entgegen schlugen. In fehlerhafter Rechtschreibung stand dort unter anderem handschriftlich auf einem Zettel: «Schweine und Zigoiner nicht willkommen!!!» Wer diese Zettel mit den rassistischen Botschaften angebracht hat, ist unbekannt. Der Vorfall schlägt auch Wellen in der Facebook-Gruppe «Kaiseraugst lebt». In den Kommentaren heisst es dazu etwa von einem User: «Sprachlos. Würd ich melden.» Und ein zweiter schreibt: «Nur noch traurig die Welt.» Eine Frau, die selbst in dem betroffenen Wohnblock lebt, sagt: «Ich war schockiert, als ich die Zettel gesehen habe.» Die Frau stammt aus Ungarn. Ihre Familie habe im Zweiten Weltkrieg sehr viel durchmachen müssen, wie sie erzählt. Dass so etwas ausgerechnet in ihrer Siedlung passiere, überrasche sie. «Die Siedlung ist sehr multikulturell. Türken, Albaner und Schweizer leben Tür an Tür.» Die Aktion habe bei ihr Spuren hinterlassen. «Jetzt fühle ich mich in meinem eigenen zu Hause unwohl», so die Bewohnerin weiter, die die Vorstellung, dass es jemanden gibt, der so eine extreme Wut in sich hat, beunruhigt. «Was ist, wenn Worte für seine Wut nicht mehr reichen und er Taten folgen lässt?», fragt sie.

via aargauerzeitung: «Schweine und Zigoiner nicht willkommen!!!»: Rassistische Botschaften in Wohnblock

Hundreds of Roma ‘forcibly removed’ from Russian village

Governor blames tensions on US after about 650 believed evicted from Chemodanovka. Hundreds of Roma people have been forcibly evicted from a village in western Russia, the head of the village council has admitted, after one ethnic Russian was killed and another left in a coma. The regional government quickly tried to backtrack on the comments by Sergey Fadeev, who told the newspaper Novaya Gazeta: “Buses were brought and all the [Roma] who lived here were taken to Volgograd, where the local diaspora had agreed to accept them. It was done forcibly. Now we are studying the legality of their living in our village.” Tensions between Roma people and Russian villagers in the region of Penza boiled over last week, leading to a deadly brawl, arson attacks, forced evictions and even accusations of a hidden US hand in the violence. Videos posted from the village of Chemodanovka in the Penza region showed houses owned by Roma families on fire after an ethnic Russian man was stabbed to death during a mass brawl along racial lines. Four more were admitted to hospital after the street fighting, which was said to have been caused by complaints from Russian villagers against the Roma over sexual harassment. Then, suddenly, the Roma were gone, leaving behind 90 empty houses. After Fadeev said hundreds of Roma had been forcibly evicted to Volgograd, the regional government said the families left peacefully. Neither Fadeev nor members of the families could be reached immediately for comment, and the village council told the Guardian it was not allowed to speak to reporters.

via guardian: Hundreds of Roma ‘forcibly removed’ from Russian village

siehe auch: 900 Roma Forced to Move After Village Brawl in Russia – Reports. A community of about 900 Roma in Russia’s Penza region have been forcibly relocated to the Volgograd region following a mass brawl with local residents, the investigative Novaya Gazeta newspaper has reported. A mass fight reportedly broke out between residents of the village of Chemodanovka and the local Roma community on June 13, resulting in five people being hospitalized, one of whom died of stab wounds. The next day, about 1,500 residents held a rally, and on June 15, locals set fire to a Roma house in a nearby village. Hundreds of Roma from Chemodanovka and the neighboring village of Lopatki were put on buses and moved to the Volgograd region about 500 kilometers away, Sergei Fadeyev, the head of the Chemodanovka village council, was cited as saying during a public forum with residents. “All the Roma living here were taken to the Volgograd region, where the local diaspora agreed to shelter them,” Novaya Gazeta cited Fadeyev as saying. “This was done by force. We are studying the question of the legality of their residence in our village council.”†

Brennende Fackel auf #Roma geworfen Polizei vermutet – #kaltland

Unbekannte haben den Wohnwagen einer Roma-Familie mit einer brennenden Fackel beworfen. Die Ulmer Kriminalpolizei und die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stuttgart ermitteln. Der Verdacht: Fremdenfeindlichkeit. Der Fackelwurf von Erbach-Dellmensingen war eine fremdenfeindliche, rassistische Tat. Davon gehen die Ermittler der Ulmer Kriminalpolizei und der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stuttgart inzwischen aus. Gesucht werden die vier oder fünf Personen, die am späten Abend des 24. Mai mit einem dunklen Kleinwagen an den westlichen Ortsrand von Dellmensingen gefahren waren. Dort hatte eine Roma-Familie aus Frankreich ihre Wohnwagen aufgestellt. Die Personen in dem Kleinwagen riefen den Familienmitgliedern etwas zu, einer der Insassen warf eine brennende Fackel in Richtung der Wohnwagen. Die Fackel landete nur wenig davon entfernt.

via swp: Brennende Fackel auf Roma geworfen Polizei vermutet

Papst Franziskus bittet Roma bei Rumänien-Reise um Vergebung

Papst Franziskus hat am Sonntag zum Abschluss seiner Rumänien-Reise die Gemeinschaft der Roma um Entschuldigung für die Diskriminierungen gebeten, die sie auch durch Christen erlitten habe. Zudem sprach der Pontifex sieben rumänische Bischöfe selig. Papst Franziskus hat seine dreitägige Rumänien-Reise beendet. Am Sonntagnachmittag verabschiedete Staatspräsident Klaus Johannis das Kirchenoberhaupt auf dem Flughafen von Sibiu (Hermannstadt). Von dort flog der Papst zurück nach Rom. Franziskus würdigt in Rumänien diskriminierte Roma Zum Abschluss seiner Rumänien-Reise bat Papst Franziskus die Gemeinschaft der Roma um Vergebung für historisches Unrecht. Bei einem Treffen mit Vertretern der Roma sagte er, Katholiken seien an Diskriminierung und Misshandlung im Laufe der Geschichte nicht unbeteiligt. Franziskus würdigte außerdem ihren traditionellen Familiensinn, die Gastfreundschaft und Lebensfreude.

via br24: Papst Franziskus bittet Roma bei Rumänien-Reise um Vergebung