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Neo-Nazi and National Front organiser comes out as gay and reveals his Jewish heritage as he quits far right

Kevin Wilshaw was a National Front organiser and spoke at their events in the UK. He revealed his violent past in the group and also said he has Jewish heritage. Mr Wilshaw came out as gay and said that he has received homophobic abuse. A Neo-Nazi and National Front organiser has today revealed his Jewish heritage and come out as gay as he quits the far right. White supremacist Kevin Wilshaw today opened up about his violent past after being involved with the far right his whole life. The well-known National Front organiser in the 1980s was still active earlier this year when he would speak at events. But speaking on Channel 4 News he explains for the first time why he is publicly disowning the movement and that he was subjected to abuse because he is gay.  He also revealed he is of Jewish heritage despite being a Neo-Nazi and shared a number of his secrets on the programme.
Mr Wilshaw said: ‘On one or two occasions in the recent past I’ve actually been the recipient of the very hatred of the people I want to belong to. ‘If you’re gay it is acceptable in society but with these group of people it’s not acceptable, and I found on one or two occasions when I was suspected of being gay I was subjected to abuse.’ He admitted that being a gay Nazi – with a Jewish background – is a contradiction of what he has spoken about for the best part of 40 years.  He added: ‘It’s a terribly selfish thing to say but it’s true, I saw people being abused, shouted at, spat at in the street – it’s not until it’s directed at you that you suddenly realise that what you’re doing is wrong. ‘You have other members leading National Front who are overtly gay. And nobody could see the contradiction of it that you have an overtly gay person leading a homophobic organisation, makes no sense. Mr Wilshaw (pictured) was involved with the far right for most of his life and he has now revealed he has quit the movement   ‘Then you have someone like Nicky Crane, one of the hardest people who would be gay. ‘Even when people found out, they’d rationalise it, ‘He’s not really gay’ or ‘gay and ok’.’ He also opened up about his Jewish mother and said that he wrote about his hatred of ‘the Jews’ on his National Front application form.

via dailymail: Neo-Nazi and National Front organiser comes out as gay and reveals his Jewish heritage as he quits far right

Rülke will mit scharfer Zunge AfD demaskieren und landet einen Youtube-Hit

Der Pforzheimer FDP-Landtagsfraktionschef und FDP-Stadtrat Hans-Ulrich Rülke ist bekannt für seine scharfe Zunge. Jetzt geht ein Video viral, in dem er sich die AfD vornimmt. Wenn der FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke im Stuttgarter Landtag ans Rednerpult tritt, darf man sich als neutraler Zuhörer meistens auf ein paar geschliffene, messerscharfe Sätze freuen, die manchem Angesprochenen wie eine verbale Ohrfeige ins Gesicht klatschen, ohne jedoch tatsächlich in einem juristischen Sinne beleidigend zu sein. Seine scharfe Zunge ist berühmt-berüchtigt, weshalb schon mal der ein oder andere Abgeordnete den Kopf einzieht, wenn ein Rülke-Wortgewitter aufzuziehen droht. Jetzt geht ein Video viral, in dem sich der Pforzheimer FDP-Stadtrat die AfD vornimmt. Seinen Spitznamen Brülke hat er vor ein paar Jahren erhalten, als er im Landtag wild in Richtung Regierungsbank gestikulierte und die Lautstärkepegel der Rednerpultmikrofone in zuvor nie getestete, alarmrote Bereiche hoch jagte. Auch dieses Video wurde über Youtube und die Sozialen Kanäle fleißig geteilt. Das war damals der aufgeregt tobende Rülke. Jetzt geistert gerade der coole, genüsslich mit gewählten Worten die Rechtspopulisten durch den Kakao ziehende Rülke über die Bildschirme. Das hat schon einen Hauch von Kabarett, da spürt man so etwas wie eine diebische Freude am Demaskieren. (…) Zum Einstieg spricht der FDP-Fraktionsvorsitzende darüber, wie sich die AfD als Opfer inszeniere – was dann auch schon seit Monaten „das einzige Politikangebot“ sei. Dabei würden doch jeden Tag Fragen aufkommen wie „Welche AfD-Landtagsfraktion löst sich heute wieder auf?“ oder „Welcher führende Funktionär tritt zurück? Weil er festgestellt hat, dass das Weltbild der AfD von der Erde als einer Scheibe sich bedrohlich nah dem Rand nähert, wo man dann rechts runterfällt.“ Und dann wird der Lehrer wieder ernster, als er den von deutscher „tausendjähriger Vergangenheit“ und „tausendjähriger Zukunft“ schwadronierenden Höcke zitiert und dies als „Nazi-Diktion“ benennt.

via pz news: Rülke will mit scharfer Zunge AfD demaskieren und landet einen Youtube-Hit

Milo #Yiannopoulos ‘sang karaoke to Nazi-saluting audience’ – #bannon #breitbart

Milo Yiannopoulos filmed singing America the Beautiful as men gave Nazi salutes Credit: You Tube. Milo Yiannopoulos, the right-wing writer and activist, was filmed singing karaoke to American white nationalists throwing Hitler salutes. The incident, filmed in 2016 when Mr Yiannopoulos was working for alt-right new site Breitbart, was published by Buzzfeed News as part of an investigation into the website’s links with neo-Nazis and white nationalists. It was leaked alongside a cache of emails that detail the correspondence between Mr Yiannopoulos, 32, Steve Bannon, the editor of Breitbart, and known white supremacists. Buzzfeed claims the emails show that Mr Bannon promoted Mr Yiannopoulos to fight a “war” against political liberalism and to define the movement later called the “alt-right” in the early stages of the US election campaign. The footage was filmed in Dallas in April 2016 and shows Mr Yiannopoulos singing America the Beautiful at the One Nostalgia Tavern.

via telegraph: Milo Yiannopoulos ‘sang karaoke to Nazi-saluting audience’

Ehrung für Che Guevara – In Bolivien wird mit mehrtägigen Feierlichkeiten an den kubanischen Revolutionär erinnert

Kuba und Bolivien ehren den Revolutionsführer Che Guevara am 50. Jahrestag seiner Ermordung mit mehrtägigen Feierlichkeiten. Die zentrale Festveranstaltung ist am Montag in dem bolivianischen Andendorf Valle Grande geplant. Dort wurde die Leiche des Guerillero nach seiner Erschießung verscharrt und erst 1997 entdeckt und identifiziert. An der Veranstaltung werden Boliviens Präsident Evo Morales sowie die Vizepräsidenten aus Kuba und Venezuela teilnehmen. Auch die vier Kinder Guevaras, einige seiner Geschwister sowie Vertreter sozialer Bewegungen werden kommen, wie Morales ankündigte. Insgesamt werden zu der Veranstaltung rund 10.000 Gäste erwartet. Morales hat fünftägige Feierlichkeiten als Ehrung für Che Guevara angeordnet, die am Donnerstag begonnen haben. Erstmals sollen auch die bolivianischen Streitkräfte bei den Feierlichkeiten eine besondere Rolle spielen. Mehrere Ex-Militärs kündigten aber an, sie wollten die Ehrung boykottieren. Sie erinnerten daran, dass sich die Guerilleros unter Führung von Che Guevara einen blutigen Kampf mit Boliviens Armee geliefert hatten.
In Kuba wird des Nationalhelden traditionell am 8. Oktober, dem Tag seiner Verhaftung, gedacht. Die Staatsfeierlichkeiten finden im zentralkubanischen Santa Clara statt. Die in Valle Grande entdeckten sterblichen Überreste von Che Guevara wurden 1997 nach Santa Clara überführt und in einem für ihn errichteten Mausoleum beigesetzt.

via nd: Ehrung für Che Guevara – In Bolivien wird mit mehrtägigen Feierlichkeiten an den kubanischen Revolutionär erinnert

Holocaust: Ein Akkordeon rettet ihr Leben

Esther Bejarano ist eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Am Samstag kommt sie mit Rappern in den Haller Club Alpha. Esther Bejarano wird im Dezember 93 Jahre alt – aber für den Kampf gegen Rechtsextremismus geht sie noch heute als Rapperin auf die Bühne. Esther Bejarano hat die Hölle von Birkenau überlebt – und die Liebe zum Leben und zur Musik nicht verloren. In Hall steht sie mit den Rappern der Band „Microphone Mafia“ auf der Bühne des Clubs Alpha – und singt gegen rechtsextreme Gewalt und gegen das Vergessen der NS-Zeit an. Im Frühjahr 2016 gab sie schon einmal ein solches Konzert in der Region und sprach vorher mit dem Hohenloher Tagblatt. Wir haben das Interview mit ein paar Fragen zur aktuellen Entwicklung ergänzt. Mit fast 93 Jahren stehen Sie auf der Bühne, halten Vorträge in Schulklassen und werden nicht müde, die Erinnerung an das furchtbarste Kapitel der deutschen Geschichte wachzuhalten. Was gibt Ihnen die Kraft dazu? Esther Bejarano: Die Kraft bekomme ich von den Menschen, die mir zuhören. Das gibt mir immer wieder Auftrieb. (…) Sie haben über viele Jahre hinweg selbst in Ihrer Familie nicht über die Hölle in Birkenau gesprochen – woran lag das und was änderte Ihre Zurückhaltung? Es hat sehr lange gedauert, bis ich überhaupt etwas erzählen konnte. Ganz bewusst sind wir auch nach Hamburg gezogen – ich wollte nicht in einer Stadt wohnen, wo ich schon mit meinen Eltern und meinen Geschwistern gelebt hatte. In Hamburg hatte ich eine Boutique, und eines Tages stand fast vor meiner Tür ein Infostand der NPD – mit denselben ausländerfeindlichen und antisemitischen Slogans wie damals. Das war grauenvoll für mich. Als junge Leute gegen diesen Auftritt der NPD demonstrierten, haben sich Polizisten vor diese Nazis gestellt und sind mit Knüppeln auf diese Demonstranten los. Ich hab’ dann einen Polizisten am Revers gepackt und ihn gefragt, wen er hier eigentlich schützt. Der Polizist sagte mir, dass ich in meinen Laden zurückgehen soll, sonst bekäme ich noch einen Herzinfarkt. Das hat mich noch mehr geärgert. Einer von den Nazis hat sich dann eingemischt und zu dem Polizisten gesagt, dass ich verhaftet werden müsste. Denn alle, die in Auschwitz gewesen waren, seien Verbrecher. Da hat es mir gereicht: Gleich am nächsten Tag wurde ich Mitglied bei der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Wie reagieren Schüler heutzutage darauf, wenn Sie von Ihren Erlebnissen in Birkenau berichten?
Die jungen Leute reagieren besser als noch vor 20 Jahren, sie stellen viele Fragen. Es ist eine Freude, das zu sehen.
70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stehen SS-Männer aus Auschwitz vor Gericht, allesamt kleine Rädchen in der Mordmaschinerie des Lagers. Kommen diese Prozesse nicht viel zu spät? Natürlich kommen diese Prozesse viel zu spät. Aber sie müssen geführt werden.

via swp: Holocaust: Ein Akkordeon rettet ihr Leben

“heute show” befragt AfD-Wähler – ohne Erfolg

Warum wählten so viele Menschen die AfD bei der Bundestagswahl? Das wollte die “heute show” wissen – und fragte Frauen und Männer auf der Straße. Damit brachte sie viele Zuschauer gegen sich auf. Die AfD hatte bei der Bundestagswahl am Sonntag 12,6 Prozent der Stimmen erhalten. Die Redaktion der “heute show” schickte deshalb den Komiker Oliver Polak auf die Straße. Dort sollte er für die Satire-Sendung herausfinden, warum die rechtspopulistische Partei gewählt wurde. “Welche drei Wahlversprechen der AfD haben Sie überzeugt”, fragte Polak die Menschen, die er traf.  Überzeugende Antworten erhielt er offenbar nicht. Die “heute show” zeigte auf Twitter einen 1:24 Minuten langen Zusammenschnitt der Interviews, die Polak führte. Eine Frau wusste gar keine Antwort auf seine Frage. Verlegen schaute sie den Moderator an. Ein Mann sagte: “Dass die Grenzen gesichert werden.” Und was noch, wollte Polak wissen. “Fällt mir im Moment nichts ein”, sagte der Mann. Eine andere Frau antwortete: “Ich kann Ihnen gar nicht sagen, warum – ich habe sie einfach gewählt.” Auf Twitter wird die Redaktion der “heute show” für den Beitrag scharf kritisiert. Ihr wird vorgeworfen, dass sie sich über die Wähler der AfD lustig mache und mit ihrem Beitrag Vorurteile bediene. “Nasenbären zu veräppeln, die auf rechte Propaganda hereinfallen, ist billig”, kritisiert ein Nutzer. Ein anderer schreibt: “Bitte, bitte sagt mir jetzt, dass das schon die intelligentesten Antworten waren und ihr die AfD nicht bloßstellen wolltet.”

via rp online: “heute show” befragt AfD-Wähler – ohne Erfolg

“Die blöde Schwesig”: #FAZ -Redakteure lästern live im Web – ohne zu merken, dass das Mikro schon offen ist – #medienkompetenz

Seit dieser Bundestagswahl steht fest: Facebook-Live ist das Lieblingstool der Alpha-Journalisten. Bei fast allen Online/Print-Medienmarken kommentierte und analysierte die erste Garde das Wähler-Votum via Social-Network. So auch bei der FAZ. Bei den Frankfurtern war allerdings bereits Minuten vor dem offiziellen Start des Streams das Mikro offen und so erfuhr der interessierte Zuhörer etwas über die Bäuche der beteiligten Journalisten und wie wenig sie von SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig halten.(…) Im Gedächtnis haften bleiben wird die gute halbe Stunde jedoch nicht wegen der pointierten Wahl-Bewertung der Top-Journalisten, sondern weil sie schon gut sechs Minuten vor dem Start des Live-Streams zu hören waren. So wurde das Web Zeuge der Sorge, dass man zu viel Bauch von einem der Teilnehmern sehen könnte, dass das Gesicht nicht scharf genug sei und dies für einen bereits die gefühlt 50ste Bundestagswahl sei. Diese soll sogar eine der spannenderen gewesen sein. Höhepunkt der unbemerkten Mikro-Plauderei war der genervte Kommentar von einem der Teilnehmer: “Da mischt sich die blöde Schwesig auch noch ein.”

via meedia: “Die blöde Schwesig”: FAZ-Redakteure lästern live im Web – ohne zu merken, dass das Mikro schon offen ist

„Fuck Off AfD“ Partei will Tobi Schlegl verklagen – wegen heftigem Spruch – #afd #mimimi

Moderator Tobias Schlegl ist dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Jetzt muss er mit einer Anzeige rechnen.  „Fuck Off AfD“ soll er während einer Radiosendung gerufen haben – und muss dafür jetzt mit einem rechtlichen Nachspiel rechnen. Die AfD will Moderator Tobias Schlegl verklagen. Und den Radiosender N-Joy, bei dem die Sendung ausgestrahlt wurde, gleich mit. Derartige Beschimpfungen wolle man sich nicht bieten lassen, hieß es aus Parteikreisen. Der Sender distanzierte sich von der Äußerung seines Moderators. Während der Sendung „Song des Lebens“, die beim NDR-Jugendsender N-Joy läuft und die Schlegl moderiert, soll er die Beschimpfung ins Mikrofon gerufen haben – als Teil der Anmoderation für den Ärzte-Song „Schrei nach Liebe“, in dem es um Rechtsradikalität geht. Die Sendung wurde am 12. September ausgestrahlt und vergangenes Wochenende wiederholt, inklusive der Beleidigung. „Wir sind nicht bereit, uns solche Beschimpfungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bieten zu lassen“, sagte Leif-Erik Holm von der AfD Mecklenburg-Vorpommern. „Mit dieser Schmähkritik hat der NDR sein Neutralitätsgebot verletzt und einseitig gegen die AfD polemisiert. Wir prüfen deswegen rechtliche Schritte gegen N-Joy und Tobias Schlegl.“ Der ehemalige Viva-Moderator (was Tobi Schlegl heute beruflich macht, lesen Sie hier) soll sich bislang weder entschuldigt, noch anderweitig zu dem Vorfall geäußert haben. Der Sender distanzierte sich derweil von der Äußerung des Moderators.

via berliner kurier: „Fuck Off AfD“ Partei will Tobi Schlegl verklagen – wegen heftigem Spruch