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Landessprecher müssen draußen bleiben – #Eintracht lehnt #AfD -Mitgliedsanträge ab

Nächste Runde im Streit zwischen Eintracht Frankfurt und der AfD: Die beiden Landessprecher der Partei dürfen dem Verein nicht beitreten, Vorwürfe folgen prompt. Eintracht-Präsident Peter Fischer hat seinen Worten Taten folgen lassen und die Mitgliedsanträge der beiden AfD-Landessprecher abgelehnt. Nachdem er in den vergangenen Wochen immer wieder betont hatte, keine AfD-Anhänger in seinem Verein haben zu wollen, gingen die Ablehnungsbescheide am Mittwoch in die Post. Robert Lambrou und Klaus Herrmann dürfen der Frankfurter Eintracht nicht beitreten.

via hessenschau: Landessprecher müssen draußen bleiben Eintracht lehnt AfD-Mitgliedsanträge ab

Klarstellung zur Opernballdemo: “Eat the rich” kein Aufruf zu Kannibalismus

Opernballdemo wird vom Kommunistischen Studentenverband veranstaltet. Dort geht man von 500 Teilnehmern aus. Der Opernball am kommenden Donnerstag wird wieder von einer Demonstration begleitet, die das bereits wohlbekannte Motto “Eat the Rich” trägt. “Das ist metaphorisch zu sehen und kein Aufruf zum Kannibalismus”, stellte David Lang, Bundesvorsitzender der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ), am Montag bei einer Pressekonferenz klar. Die KJÖ fungiert wie im Vorjahr mit dem Kommunistischen Stundentenverband (KSV) als Veranstalter der Demo. Der Opernball ist für die Organisation ein Symbol für die Ungleichverteilung des Reichtums hierzulande und demzufolge auch eine Chance, auf miese Arbeits- und Lebensbedingungen, Verarmung und Perspektivlosigkeit hinzuweisen. Nirgendwo sonst würden diese Widersprüche so offen zur Schau gestellt wie bei diesem Ball, so Lang.
Er kritisierte, dass die neue schwarz-blaue Regierung die sozialen Missstände noch weiter verschärfen wolle. “Wir wollen die Regierung überall dort angreifen, wo sie die Mehrheit der Bevölkerung angreift, und das tut sie auf allen ebenen”, betonte der KJÖ-Vorsitzende.

via kurier.at: Klarstellung zur Opernballdemo: “Eat the rich” kein Aufruf zu Kannibalismus

Holocaust denier to become Republican nominee for Illinois congressional seat

Art Jones the sole GOP candidate for third congressional district. Anti-Defamation League calls Jones ‘a long-time neo-Nazi’.A neo-Nazi Holocaust denier is set to become the Republican nominee for a congressional seat in Illinois, the Chicago Sun-Times reported on Sunday. The prospective candidate, Art Jones, is not a steadfast supporter of the Republican president. Ten months ago, in remarks filmed at a neo-Nazi retreat in Kentucky, he ranted about how Donald Trump had “surrounded himself with hordes of Jews including a Jew in his own family, that punk named Jared Kushner”. “I’m sorry I voted for the son of a bitch, pardon my English,” Jones said, to applause. “I really am. I’m sorry I paid $180 out of my own pocket for three big banners that said ‘President Trump, build the wall’.” He added: “The man has betrayed us!” Nonetheless, Jones is now the sole Republican candidate for the third congressional district of Illinois, which includes part of Chicago and is so heavily Democratic that no other GOP candidates decided to run. (…) Jones’s Nazi costume and celebrations of Hitler’s birthday, his protest against a local Holocaust museum and his presence at neo-Nazi and white supremacist events have long been documented. The Anti-Defamation League calls him “a long-time neo-Nazi”. Jones also attempted to run for Congress in the third Illinois district in 1998. Party leaders told the Chicago Tribune then they were concerned he might win the nomination.

via guardian:Holocaust denier to become Republican nominee for Illinois congressional seat

siehe auch: Holocaust denier poised to claim GOP nomination in Illinois race for Congress. Arthur Jones — an outspoken Holocaust denier, activist anti-Semite and white supremacist — is poised to become the Republican nominee for an Illinois congressional seat representing parts of Chicago and nearby suburbs. “Well first of all, I’m running for Congress not the chancellor of Germany. All right. To me the Holocaust is what I said it is: It’s an international extortion racket,” Jones told the Chicago Sun-Times. Indeed, Jones’ website for his latest congressional run includes a section titled “The ‘Holocaust Racket’” where he calls the genocide carried out by the German Nazi regime and collaborators in other nations “the biggest blackest lie in history.”

Übermalte Nazi-Symbole “Aus einem Hakenkreuz wird einfach eine Eule”

Berliner Graffitikünstler haben rassistischen Schmierereien den Kampf angesagt. Sie nehmen die Hassbotschaften persönlich – und antworten einfallsreich. An die erste Verschönerung erinnert sich Ibo Omari noch genau. Vor mehr als zwei Jahren stand ein Mann in seinem Laden, der wollte zwei Spraydosen kaufen, sah aber so gar nicht aus wie ein Graffitikünstler. Anliegen und Absicht des Mannes, stellte sich auf Nachfrage heraus, unterschieden sich deutlich von denen der meisten Kunden. Jemand habe ein großes Hakenkreuz auf eine Spielplatzmauer im Kiez gemalt, sagte der Mann, ein Anwohner und Vater. Er wolle es übersprühen. “Ich habe ihm zuerst nicht geglaubt”, sagt Omari heute. Er steht im “Legacy”, seinem Fachgeschäft für Graffitizubehör in Berlin-Schöneberg, hinter dem Tresen und vor einer großen Wand von Spraydosen. Damals schloss Ibo Omari seinen Laden ab und begleitete den Mann zum Kinderspielplatz. Dort sah er an einer Wand ein Hakenkreuz. Es wurde zum ersten Nazi-Symbol, das sie hier übermalten – oder wie Omari sagt: verschönerten. Aus dem Hakenkreuz wurde ein Moskito, der vor einem Köcher davonfliegt. “Wir haben das persönlich genommen, es war bei uns im Kiez lange nicht vorgekommen”, sagt Omari. Mit seinem Hip-Hop-Kulturverein “Die kulturellen Erben” startete er daraufhin “Paint Back” – ein Projekt mit Workshops für Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren. “Wir zeigen ihnen Fotos von Hakenkreuzen, die in der Stadt gesichtet werden”, sagt Omari. “Die Kinder entwickeln dann Symbole, mit denen sie diese übermalen.” Inzwischen haben sie in Berlin knapp 20 Hakenkreuze übermalt. Bekannte Graffitikünstler arbeiten dabei mit Kindern und Jugendlichen zusammen. Die Aktionen seien stets legal, betont Ibo Omari. Sie würden immer beim Hauseigentümer, bei der Bahn oder dem Land Berlin anfragen und eine Erlaubnis einholen. Eine Werbeagentur unterstützte das Projekt. Ein Video, das die Sprayer beim Übermalen von Hakenkreuzen zeigt, wurde auf YouTube fast 200.000-mal angeschaut. Sprayer in anderen deutschen Städten zogen ebenso nach wie Menschen in Spanien, Italien und Griechenland.

via spon: Übermalte Nazi-Symbole “Aus einem Hakenkreuz wird einfach eine Eule”

Kollegen erkennen Mann wiederPolizist soll ein G20-Randalierer sein

Ein bayerischer Polizist soll während des G20-Gipfels in Hamburg Polizeibeamte angegriffen haben. Seine eigenen Kollegen waren dem Mann auf die Spur gekommen. Nun gibt es mehrere Verfahren gegen den Beamten. Es ist ein schwerer Verdacht: Ausgerechnet ein Polizist aus München soll sich Anfang Juli 2017 an den G20-Krawallen in Hamburg beteiligt haben. Gegen den Beamten werde wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums München. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittele in dem Fall, sagte die Sprecherin. Der Beamte sei wegen der Schwere des Vorwurfs vorläufig vom Dienst suspendiert worden, gegen ihn sei – neben den strafrechtlichen Ermittlungen – ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Zu Name oder Alter des Beamten wurden keine Angaben gemacht. Die “Welt” berichtete indes von einem 35 Jahre alten Mann, der am Vorabend des Gipfels der Staatschefs mit Bierdosen auf Beamte gezielt haben soll. Die Dosen prallten neben den Beamten auf den Boden, verletzt wurde niemand. Der Mann soll während des G20-Gipfels seine ebenfalls 35 Jahre alte Freundin in Hamburg besucht haben. Auch sie soll gefüllte Bierdosen auf Beamte geworfen haben und auch gegen die Frau läuft demnach ein Verfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

via ntv: Kollegen erkennen Mann wiederPolizist soll ein G20-Randalierer sein

Nelken und Arbeiterlieder für Karl und Rosa – #lldemo

Mehr als 10.000 Menschen sind am Sonntag in Berlin zum traditionellen Gedenken an die ermordeten Sozialistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zusammengekommen. In der DDR versammelte sich jedes Jahr im Januar die SED-Führungsspitze an der Gedenkstätte in Friedrichsfelde. Mit Nelken, roten Fahnen und Arbeiterliedern haben am Sonntag in Berlin tausende Menschen an die ermordeten Sozialistenführer Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg erinnert. Schon am Vormittag versammelten sich bei Sonnenschein weit mehr als 10.000 Menschen an der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Friedhof Friedrichsfelde im Osten der Stadt. Sie legten rote Nelken ab und verneigten sich vor den Gräbern. Die Partei Die Linke rechnete für den ganzen Tag mit bis zu 70.000 Teilnehmern bei dem traditionellen Gedenken. Liebknecht und Luxemburg waren in der Revolution nach dem Ersten Weltkrieg von Freikorps-Soldaten ermordet worden. (…) Zur traditionellen Demonstration aufgerufen hatte ein Bündnis von 50 linken Gruppen. Motto der Veranstaltung war „Nichts und niemand ist vergessen – Aufstehen und widersetzen“. Anschließend zog der Sprecher der Veranstalter, Sebastian Lorenz, eine positive Bilanz. Man sei sehr zufrieden mit der Resonanz. Allerdings kritisierte er die Polizei, die den Demonstranten Auflagen gemacht und den Zug mehrfach gestoppt habe. (…) Auf dem Weg nach Friedrichsfelde erklangen traditionelle Arbeiterlieder wie „Auf, auf zum Kampf“ und die Sozialistenhymne „Die Internationale“.

via welt: Nelken und Arbeiterlieder für Karl und Rosa

“Beleidigung, üble Nachrede, Verunglimpfung” AfD-Landessprecher zeigen Eintracht-Präsident Fischer an

Die AfD Hessen hat ihre Drohung wahrgemacht: Die beiden Landessprecher haben Peter Fischer wegen Beleidigung angezeigt. Der Eintracht-Präsident hatte die Partei zuvor im Gespräch mit dem hr-sport scharf kritisiert. Die beiden Landessprecher der AfD Hessen haben Strafanzeige gegen Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gestellt. “Wir hätten gern auf diesen Schritt verzichtet. Aber die völlig inakzeptablen Bezeichnungen wie ‘braune Brut’ und ‘Nazis’ von Herrn Fischer, die sich gegen alle AfD-Wähler und damit auch gegen uns richten, können und dürfen so nicht beibehalten werden”, sagte Sprecher Klaus Herrmann in einer Mitteilung des AfD-Landesvorstands vom Mittwoch. Er und sein Sprecherkollege Robert Lambrou haben die Anzeige demnach in Vertretung des Landesvorstands der Partei gestellt. Das Polizeipräsidium in Frankfurt am Main bestätigte dies.

via hessenschau: “Beleidigung, üble Nachrede, Verunglimpfung” AfD-Landessprecher zeigen Eintracht-Präsident Fischer an

siehe auch: Schlagabtausch zwischen Eintracht und AfD Aufsichtsrats-Boss Steubing legt im AfD-Streit nach. Nach einem tagelangen verbalen Schlagabtausch zwischen Peter Fischer und der AfD will der Präsident von Eintracht Frankfurt ab sofort schweigen. Dafür äußert sich Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing am hr-Mikrofon. Die nächste Runde im Streit zwischen Eintracht Frankfurt und der AfD: Während sich Präsident Peter Fischer offiziell einen Maulkorb verordnete, ergriff dafür sein Vereinskollege Wolfgang Steubing das Wort und stärkte ihm den Rücken. “Eintracht Frankfurt steht für Fairness, ein sympathisches Miteinander, Toleranz und gegen Antisemitismus sowie Rassismus”, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende am Donnerstag in Alicante dem hr-sport.  “Peter Fischer hat sein Herz am rechten Fleck. Wenn einem das nicht in den Kram passt, kann ich das nicht nachvollziehen.” Präsident Fischer will sich hingegen bis zur Mitgliederversammlung am 28. Januar nicht mehr äußern. Wie eine Sprecherin des Vereins gegenüber dem hr-sport am Mittwoch bestätigte, werde es vorerst keine Stellungnahmen mehr zu dem Thema geben. Fischer selbst, der von den Landessprechern der AfD Hessen wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung angezeigt wurde, sagte gegenüber der Frankfurter Rundschau: “Das interessiert mich nicht.”; Fischer gegen AfD Zeichen gesetzt – Eintracht-Präsident Peter Fischer betont die richtigen Werte. Peter Fischer hat ein Zeichen gesetzt. Der Präsident von Eintracht Frankfurt hat klargemacht, dass sein Verein für Weltoffenheit, Antirassismus in jedweder Form und Toleranz steht. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aber in Zeiten, in denen die Alternative für Deutschland (AfD) 13 Prozent der Stimmen bei der Bundestagswahl bekommt und sich Teile der Gesellschaft von diesen Werten abwenden, war es Fischer ein Bedürfnis zu betonen, dass sie bei Eintracht Frankfurt aufgrund der Historie des Vereins in ganz besonderer Weise gelten. Die „rassistischen und menschenverachtenden Tendenzen“, die Fischer in der AfD ausgemacht hat, wurden nur wenige Tage nach seinem vielbeachteten Interview wieder einmal offenkundig: Der Bundestagsabgeordnete Jens Maier bezeichnete Boris Beckers Sohn als „Halbneger“, die stellvertretende Bundesvorsitzende Beatrix von Storch schwadronierte von „barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden“. Fraktionschefin Alice Weidel legte mit „marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs“ nach. Jeder, der die AfD wählt, findet es entweder gut, was diese Politiker für menschenfeindliche Dinge von sich geben oder sie nehmen es stillschweigend hin. Fischer hat vollkommen Recht, wenn er solche Menschen nicht als Mitglieder bei der Eintracht haben möchte.

You’ll never walk alone when you kick “braune Brut” out!

„Alte BBC-Schule“: Wie Marietta Slomka im „heute journal“ Alexander Dobrindts „komplett sinnfreies Gelaber“ zerlegte

Wie schon Sigmar Gabriel, Horst Seehofer und einige andere zuvor wird sich nun auch Alexander Dobrindt “geslomkat” fühlen. In einem siebenminütigen Interview im “heute journal” hatte die Moderatorin den CSU-Politiker “gegrillt”. Vor den Sondierungsgesprächen mit der SPD ging es dabei um Dobrindts steile These: “Auf die linke Revolution der Eliten folgt eine konservative Revolution der Bürger”. In einem Gastbeitrag in der Welt hatte der Landesgruppenchef der CSU zuvor eine “linke Meinungsvorherrschaft in Deutschland” konstatiert und gegen die 68er gewettert, die in den Medien und in den Institutionen Schlüsselpositionen besetzen würden. „Wir brauchen den Aufbruch in eine neue, konservative Bürgerlichkeit, die unser Land zusammenführt, unsere Wertegemeinschaft stärkt und unsere Freiheit verteidigt”, schreibt der Politiker. Der Debattenbeitrag zeigt Wirkung. Er löste tatsächlich eine Diskussion aus. Allerdings eine, bei der Dobrindt bereits im Laufe des gestrigen Tages nicht sonderlich gut aussah. So stellte beispielsweise “Monitor”-Chef Georg Restle in einem Brief an Dobrindt die Frage, von welcher „linken Revolution“ Dobrindt denn spreche, wenn in den vergangenen 35 Jahren 28 Jahre lang die CSU in der Bundesregierung saß – und in Bayern ja ohnehin seit Jahrzehnten regiert.

via meedia: „Alte BBC-Schule“: Wie Marietta Slomka im „heute journal“ Alexander Dobrindts „komplett sinnfreies Gelaber“ zerlegte

Lieber Alexander Dobrindt,so so, auf eine linke Revolution der Eliten folge jetzt also endlich endlich eine…

Posted by Monitor on Thursday, January 4, 2018

Zentrum für Politische Schönheit – #Neonazi #Heise geht gegen Aktionskünstler vor – #zps

Die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS) in Zusammenhang mit dem AfD-Politiker Björn Höcke beschäftigen weiter die Gerichte. Nach Angaben des ZPS will Neonazi und Mitglied des NPD-Bundesvorstandes, Thorsten Heise, verhindern, dass das ZPS Bilder von ihm verbreitet. (…) Ladig taucht als Autor auch, so die Recherchen des Soziologen Andreas Kemper, in der von Thorsten Heise herausgegebenen Zeitschrift „Volk in Bewegung“ auf. Das ZPS hatte Heise wiederholt als „Höckes Chef“ bezeichnet. Auf der Internetseite landolf-ladig.de bietet das ZPS außerdem Landolf-Ladig-Fanartikel an. Auf T-Shirts, Tassen, Postern und iPhone-Hüllen sind die Konterfeis von Höcke und Heise gemeinsam abgebildet. „Landolf & Thorsten. NPD“ steht darunter. Gegen diese Bilder geht nun Heise vor und hat einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt, um die Verbreitung des Bildes zu unterbinden. Er wirft dem ZPS unter anderem vor, sein Bild zu vermarkten und Geld zu verdienen. Eine Unterlassungserklärung aus dem November hatte das ZPS nicht unterzeichnet. Das ZPS hatte den neuen Antrag am Freitag bei einem Vortrag beim 34. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs in Leipzig öffentlich gemacht.

via göttinger tageblatt: Zentrum für Politische Schönheit Neonazi Heise geht gegen Aktionskünstler vor