Dave Hayes Says Being a QAnon Conspiracy Theorist Is ‘Like Being in the Special Forces’

QAnon conspiracy theorists have long fancied themselves “digital soldiers” whose skills at posting dank memes and owning libs on the internet plays a key role in former President Donald Trump’s purported operation to take down the global network of satanic pedophiles that supposedly secretly runs the world. Dave Hayes, who built a reputation as a leading “decoder” of Q posts under the handle “Praying Medic” until he was booted from most major social media platforms for spreading conspiracy theories and disinformation, takes his role as a “digital soldier” very seriously. Appearing on fellow QAnon conspiracy theorist Greg Harvey’s livestream program Monday, Hayes said that he and other QAnon activists are the online equivalent of the special forces in the military who have been trained to overcome any obstacle in order to achieve their objective. “The thing that we have to realize as anons is that we went through a three-year course of training and equipping to detect, expose, and help wake other people up to the realities of corruption through Q,” Hayes said. “Q’s operation … was a training course to teach us how to do research in such a way that we could detect corruption and then find a way to make that information available to the public.

via right wing watch: Dave Hayes Says Being a QAnon Conspiracy Theorist Is ‘Like Being in the Special Forces’

“Ich mache da nicht mit” – #Nena sagt ihre komplette Tour ab – #covidioten #leerdenken #impfverweigerer #spreaderevents

Ihre Konzerte hatten in den vergangenen Wochen immer wieder für Furore gesorgt. Nun traf Nena eine Entscheidung und strich ihre Tour, die eigentlich für das kommende Jahr geplant war. (…) Seit Wochen sorgt Nena mit ihren Auftritten für Schlagzeilen. Erst zeigte sich die Sängerin mit bekannten Verschwörungsideologen zusammen auf einer Party, dann machte ein Video die Runde, wie sich die 61-Jährige auf einer Bühne vor ihren Fans über die aktuellen Corona-Regeln auslässt. (…) Wer eine Großveranstaltung besuchen möchte, muss entweder getestet, genesen oder geimpft sein. Zudem muss der Abstand von anderthalb Metern eingehalten werden. Dass Nena davon nicht viel hält, betonte sie immer wieder auf ihren eigenen Konzerten

via t-online: “Ich mache da nicht mit” – Nena sagt ihre komplette Tour ab

screenshot Insta – ende einer karriere. wenn schlagersternchen den absprung verpassen.

Safthersteller #Voelkel: Teure Geschäfte mit Verschwörungskoch #Hildmann – #gemüsegoebbels #reiskanzler #FreeAnonNewsDe

Der Safthersteller Voelkel hat durch seine Geschäfte mit dem Vegankoch und Verschwörungsideologen Attila Hildmann viel Geld eingebüßt. Nach SPIEGEL-Informationen erlitt das Unternehmen offenbar einen Schaden von mehr als 700.000 Euro durch die unglückliche Liaison. Der Öko-Safter hatte seit 2017 mit Hildmann zusammengearbeitet. Unter dessen Marke »Daisho« entwickelte, produzierte und vertrieb Voelkel Energydrinks. Dabei war Hildmann schon damals mit fragwürdigen, teilweise klar ausländerfeindlichen Äußerungen öffentlich aufgefallen. Auf mittlerweile gelöschten Instagram-Posts zu »Daisho« hält Hildmann eine Pistole, blickt martialisch drein. »Daisho« werde den Getränkemarkt »mit Gewalt erobern«, heißt es dort. (…) Das Unternehmen stellte im Mai 2020 die Abfüllung und wenig später den Vertrieb der Marke ein und distanzierte sich von Hildmann. Bei der Autoimmunerkrankung ITP sind Symptome und Verlauf individuell und kaum vorhersagbar. Beim 1. Nationalen ITP-Patiententag können sich Betroffene virtuell über ITP austauschen. Erfahren Sie mehr. Mehr als zwei Millionen unverkaufte Dosen musste die Firma einstampfen. Die Geschäftsführung habe noch versucht, »mäßigend auf Hildmann einzuwirken«, allerdings erfolglos. Hildmann ist laut Staatsanwaltschaft Berlin in der Türkei untergetaucht. In Deutschland wird er per Haftbefehl gesucht. Auf SPIEGEL-Anfrage gibt Voelkel an, interne Konsequenzen aus dem Fall gezogen zu haben: Die Firma will in Zukunft nur noch mit erfahrenen Start-ups zusammenarbeiten und sich stärker auf die eigene Marke konzentrieren.

via spiegel: Safthersteller Voelkel: Teure Geschäfte mit Verschwörungskoch Hildmann

ARD-#Wahlarena – #Shitstorm gegen #Aktivistinnen

Die „Bild“ rastet aus: Eine 15-jährige Hamburger Klimaaktivistin konfrontiert Armin Laschet in einer Talkshow. Zuvor war sie gecoacht worden. Gegen Emily Laquer, Gründerin einer Aktivist:innen-Agentur, hagelt es auf Twitter Hasskommentare. Initiiert wurde der Shitstorm von der Bild-Zeitung. Die „Fridays for Future“-Aktivistin Maia Stimming und die „Black Lives Matter“-Aktivistin Leonie Baumgarten-Egemole hatten bei Laquer ein Medientraining absolviert, bevor sie CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet am Mittwochabend in der ARD-Wahlarena mit kritischen Fragen konfrontierten. Die Bild titelte: „Hierhin schickte die Linksextreme ihre Aktivistinnen“. Damit ist Laquer und ihre Agentur „Hart aber Links“ gemeint. Sie coacht Interessierte in medialer Kommunikation und hat es sich zum Ziel gesetzt, Ver­tre­te­r:in­nen sozialer Bewegungen in Talkshows zu bringen. (…) Die Bild fragte auf Twitter, ob es noch fair sei, wenn Aktivisten auf Talkshows vorbereitet würden. Darauf erwidert Laquer, dass Po­li­ti­ke­r:in­nen wie Laschet für viel Geld gecoacht werden und Medientrainings für Ak­ti­vis­t:in­nen eine Waffengleichheit herstellten. „Die Bild ist ein unseriöses, bösartiges und gefährliches Hetzblatt“, sagt sie der taz. „Frauen, die von ihr angegriffen werden, haben alles richtig gemacht.“

via taz: ARD-Wahlarena – Shitstorm gegen Aktivistinnen

#Aserbaidschan-Affäre: Neue #Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete – #CDUGate #CSUGate #Lobbyismus #Korruption

Exklusiv: Unionspolitiker setzten sich weit stärker für Aliyev-Regime ein als bisher bekannt. Im Zentrum: der stellvertretende CSU-Generalsekretär Florian Hahn. In den letzten Monaten wurde es recht still um die Aserbaidschan-Affäre. Staatsanwälte ermitteln, Journalisten recherchieren, aber noch immer sind nicht alle Zusammenhänge öffentlich in der komplexen Affäre um Lobbyismus, Einflussnahme und Korruptionsvorwürfe.(…) Verwickelt sind unter anderem der hochrangige CSU-Mann Florian Hahn und der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, CDU. Beide setzten sich jahrelang für das Aliyev-Regime ein. Warum taten sie das? Florian Hahn sitzt für die CSU im Bundestag. Markus Söder machte ihn vor zwei Jahren zum stellvertretenden Generalsekretär, er soll in Fragen von Außen- und Sicherheitspolitik das Profil der CSU schärfen. (…) Geheime Dokumente, die VICE einsehen konnte, zeigen, dass Hahn als Top-Kontakt regimenaher Lobbyisten geführt wurde. Hahn stand mehrmals in Kontakt mit der einflussreichen, regimenahen Lobbyfirma TEAS, “The European Azerbaijan Society”. TEAS ist inzwischen aufgelöst. Über Jahre lobbyierte die Firma erfolgreich im politischen Berlin, mit direktem Draht zur Regierung in Baku, oft verdeckt und eher heimlich. Intern rühmte sich TEAS vor allem wegen exzellenter Kontakte zu Unionsabgeordneten. Der ehemalige Berliner TEAS-Chef Shahin Namati ist so schillernd wie umstritten. Er organisierte Reisen nach Baku für ausgewählte Politiker, schmiss Partys im Hotel de Rome und Dinner in edlen Promi-Lokalen. Ausgestattet mit einem Hausausweis ging er im Bundestag ein und aus. Einige der Politiker, die mit ihm zu tun hatten, haben inzwischen Schwierigkeiten, sich an Treffen zu erinnern, oder mauern bei Nachfragen.

via vice: #Aserbaidschan-Affäre: Neue #Geheimdokumente belasten Unionsabgeordnete

Florian Hahn 7309.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:J._Patrick_Fischer” title=”User:J. Patrick Fischer”>J. Patrick Fischer</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 3.0, Link

Falsche Transparenz-Vorstellung – #Spahn verschleppte die #Aufklärung der #CDU-#Maskenaffäre – rechtlich wohl unzulässig – #cdugate

In der CDU-Maskenaffäre verzögerte der Minister wochenlang die Herausgabe von Namen. Ein Grundsatzurteil zeigt: Er missachtete die Rechte von Journalisten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat mit seiner wochenlangen Befragungsrunde bei Abgeordneten im März und April offenbar die Aufklärung der CDU-Maskenaffäre in rechtlich unzulässiger Weise verschleppt. Das geht indirekt aus einem Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Pressefreiheit vom Juli nach einer Klage des Tagesspiegels hervor. Jetzt hat das Gericht die schriftlichen Urteilsgründe übersandt. (Az.: 6 A 10.20). (…) Im Leitsatz des jetzt vorliegenden Urteilstextes heißt es, der „verfassungsunmittelbare Auskunftsanspruch der Presse“ gebiete es Bundesbehörden nicht, „vor Erteilung oder Ablehnung einer Auskunft die Betroffenen (…) anzuhören oder um deren Einwilligung in die Auskunftserteilung nachzusuchen“. Vielmehr berge die dadurch bedingte Verzögerung „die Gefahr in sich, dass die Presse ihren Informations- und Kontrollauftrag mangels Aktualität im Zeitpunkt der Informationserteilung nicht mehr erfüllen kann“. Das Bundesgesundheitsministerium ließ Anfragen dazu – wie häufiger – unbeantwortet.

via tagesspiegel_ Falsche Transparenz-Vorstellung – Spahn verschleppte die Aufklärung der CDU-Maskenaffäre – rechtlich wohl unzulässig

#ENTHÜLLUNGSBUCH VON BOB WOODWARD – #RudyGiuliani „verrückt“ – Donald #Trump lästert über ehemaligen Anwalt – #bestFriends

Selbst Donald Trump war es offenbar peinlich, als Rudy Giuliani einen denkwürdigen Auftritt nach der US-Wahl gab. „Er ist verrückt. Das ist mir klar“, soll Donald Trump über Rudy Giuliani gesagt haben. Über seinen alten Freund und Weggefährten also, seinen politischen Verbündeten und persönlichen Anwalt, der für ihn gemeinsam mit illustren Figuren wie Sydney Powell die Klagen gegen das Ergebnis der US-Wahl 2020 angeführt hatte. Doch als Giuliani bei einer Pressekonferenz die Haarfarbe über die Halbglatze floss, da wurde selbst Trump stutzig, ob die Verbindung zum einstigen Bürgermeister von New York wirklich noch hilfreich sein würde. Darüber berichtet Bob Woodward in seinem neuen Enthüllungsbuch, das sich mit den letzten Tagen der Trump-Administration beschäftigt

via fr: ENTHÜLLUNGSBUCH VON BOB WOODWARD – Rudy Giuliani „verrückt“ – Donald Trump lästert über ehemaligen Anwalt