Newsday.com: Cops: Nazi stuff among weapons Pol…

Newsday.com: Cops: Nazi stuff among weapons

Police found a cache of guns, pipe bombs and pictures of Adolf Hitler and Nazi literature in a Staten Island basement, but Thursday neighbors of the man living there described him, swastika tattoos and all, as a ‘nice guy.’ ‘That guy was so nice,’ Thomas Janul, 28, said of Anthony Boshi. ‘He always talked about America, what it means to be a good American.’ Boshi, 43, was arrested Wednesday night along with Anna DiCamillo his long-time girlfriend, after police found 13 guns, seven pipe bombs wrapped in aluminum foil with nails glued to them and more than 10,000 rounds of ammunition in a converted basement study, police said. Boshi and DiCamillo, 39, were arraigned Thursday on charges of criminal possession of a weapon and endangering the welfare of a child, their 1-year-old son.

ND: Kein freies Geleit für Neo-Nazis – 03.05.04 L…

ND: Kein freies Geleit für Neo-Nazis – 03.05.04
Lichtenbergs Bürgermeisterin Emmrich (PDS) erfreut über »erfolgreichen Widerstand«

Über »erfolgreichen Widerstand« gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai freuten sich Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (PDS) und Birgit Stenzel von der Initiative gegen Rechtsextremismus Lichtenberg/Hohenschönhausen am Abend des ereignisreichen Tages. Es seien an der Frankfurter Allee »wirkungsvolle, sichtbare und hörbare Aktionen« gegen die Rechtsextremisten organisiert worden. »Mit Genugtuung haben wir festgestellt, dass viele Menschen Widerstand gegen die Neonazis auf der Straße gezeigt haben.« PDS-Landeschef Stefan Liebich kritisierte in einer Bilanz allerdings, dass Polizisten »unverhältnismäßig hart mit Demonstranten gegen die NPD ungegangen« seien.

siehe dazu auch: Ausschreitungen bei NPD-Demo in Berlin; Linke zwingen Demonstration von Neonazis zur Umkehr

MDR.DE: Szene organisiert sich neu Rechtsextrem…

MDR.DE: Szene organisiert sich neu

Rechtsextremisten in Thüringen haben offenbar verstanden, dass sie mit strafbewährten Aktionen keine Anhänger für ihre menschenfeindlichen Ideen finden. Zu dieser Ansicht kommen Verfassungsschützer, Meinungsforscher aber auch Vertreter von Opferschutzgruppen. Rechte Parteien verlieren Anhänger an Kameradschaften
Nach Meinung des Leiters der Weimarer Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, Burschel, ist die im Verfassungsschutzbericht festgestellte Abnahme rechter Parteimitglieder kein Indiz für eine schwächer gewordene Szene. So gebe es in Teilen Thüringens ‘national befreite Zonen’, in die sich kein potentielles Opfer mehr traut, sagte Burschel. Zunehmend organisierten sich vor allem junge Rechte in Kameradschaften wie dem Nationalen Widerstand Weimar oder dem Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis Westthüringen. Deren Vertreter seien bei Stadt- und Sportveranstaltungen anwesend und organisierten eigene Aktionen bis hin zu nationalen Stadtrundgängen, so Burschel. Mit unverfänglichen Losungen wie ‘Nein zum Irak-Krieg’ und ‘Gegen Sozialabbau’ stießen sie auf das Interesse Unzufriedener im Land.

Leipziger Volkszeitung: Rund 900 Rechtsextremisten…

Leipziger Volkszeitung: Rund 900 Rechtsextremisten demonstrierten in Leipzig – starke Polizeipräsenz und breiter Bürgerprotest

Rund 900 Rechtsextremisten, angeführt vom Hamburger Neonazi Christian Worch, demonstrierten am 1. Mai in Leipzig. Unter starker Polizeipräsenz marschierten die Rechten vom Hauptbahnhof aus zur Kundgebung auf dem Parkplatz an der Alten Messe. Sie trafen auf breiten Bürgerprotest. Zu gewaltsamen Zusammenstößen kam es nicht. Die Aktion des Bündnisses ‘Leipziger Freiheit gegen braune Gewalt’ hatte zu einer Protestdemo über Augustusplatz, Prager Straße bis zum Völkerschlachtdenkmal aufgerufen, der laut Stadt rund 750 Leipziger folgten. Bekannte Leipziger wie Christian Führer, Pfarrer der Nikolaikirche, Thomaskirchenpfarrer Christian Wolff und ‘Prinzen’-Sänger Sebastian Krumbiegel gehörten zu den Gegendemonstranten.

siehe auch: Neonazis dürfen nur bis zur Alten Messe laufen – Stadt ist in Bautzen erfolgreich

Rundfunk Berlin-Brandenburg: Katsav weiht Yitzhak-…

Rundfunk Berlin-Brandenburg: Katsav weiht Yitzhak-Rabin-Straße in Berlin-Mitte ein

Mit einem Festakt im Beisein des israelischen Staatspräsidenten Moshe Katsav wurde am Donnerstag in Berlin-Mitte ein Abschnitt der Entlastungsstraße in Yitzhak-Rabin-Straße umbenannt. Damit soll des 1995 ermordeten israelischen Ministerpräsidenten und Friedensnobelpreisträgers gedacht werden. Dieser war während einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem israelischen Rechtsextremisten erschossen worden.

newsTICKER: Jeder dritte Deutsche hat antijüdische…

newsTICKER: Jeder dritte Deutsche hat antijüdische Vorurteile

Gut jeder dritte Deutsche hegt nach einer europaweiten Studie Vorurteile gegen Juden. Laut einer Umfrage der US-Bürgerrechtsorganisations Anti-Defamation League (ADL) in zehn westeuropäischen Staaten haben 36 Prozent der Bundesbürger antisemitische Ansichten. Vor zwei Jahren seien es 37 Prozent gewesen, sagte der ADL-Vorsitzende Abraham H. Foxman am Montag bei der Vorstellung der Umfrage in Berlin. Damit steht Deutschland an erster Stelle, gefolgt von Belgien (35 Prozent) und Frankreich (25). Insgesamt seien antisemitische Tendenzen in Europa jedoch leicht rückläufig, sagte Foxman. Die Regierungen setzten sich nun offen mit dem Problem auseinander, antisemitische Äußerungen von Politikern würden in der Öffentlichkeit nicht mehr akzeptiert. Auch gingen die jüdischen Gemeinden nun offensiver gegen Antisemitismus vor.

Basler Zeitung Online: Christliche Gräber im Elsas…

Basler Zeitung Online: Christliche Gräber im Elsass geschändet

Zwei Tage nach der Schändung von 127 Gräbern auf einem jüdischen Friedhof im Elsass ist ein christlicher Kirchhof von Nazi-Vandalen heimgesucht worden. In Niederhaslach wurden in der Nacht zum Sonntag 22 Gräber mit Nazi-Symbolen und -parolen beschmiert. Das teilte der Staatsanwalt von Saverne mit. Hakenkreuze und der Name «Adolf» seien auf Grabsteine geschrieben worden. Auf einem Mülleimer stand: «Vive FN» (Es lebe die – rechtsextreme – Nationale Front). Die Gräber auf dem jüdischen Friedhof in Herrlisheim-Hattstatt waren in der Nacht zum Freitag mit Hakenkreuzen und antisemitischen Parolen beschmiert worden.

Tirol Online: Ungarische Rechtsextremisten protest…

Tirol Online: Ungarische Rechtsextremisten protestierten gegen EU-Beitritt
‘Unabhängigkeit’ im Eichensarg begraben

Mit Sterbeglocke und Eichensarg aus Siebenbürgen haben zwei ungarische rechtsextremistische Organisationen am Freitag symbolisch die ‘Unabhängigkeit Ungarns’ begraben. Damit wollten ‘Blut und Ehre’ (Ver es becsület) sowie ‘Gewissen 88’ (Lelkiismeret 88) gegen den EU-Beitritt Ungarns protestieren. In einem Park im 11. Budapester Stadtbezirk hatten sich rund 100 Anhänger versammelt, unter ihnen viele Skinheads mit Bomberjacken und Schnürstiefeln sowie T-Shirts mit Aufschriften wie ‘Gut – besser – Hitler’ oder ‘Nazi’. Eine EU-Fahne mit herausgeschnittenen Sternen wurde gehisst. (…) Das Problem der Friedensverträge von Trianon (durch die Ungarn nach dem Ersten Weltkrieg zwei Drittel seines Territoriums verlor) würde auch der EU-Beitritt nicht lösen, so Imre Kocsis, Chef der Organisation “Gewissen 88”. Jeder “wahre Ungar” dürfe sich nie auf die Möglichkeit der Wiederherstellung der “tausendjährigen ungarischen Grenzen” verzichten. (…)
“Ver es becsület” gilt wiederum als ungarischer Ableger der in Deutschland verbotenen Neonazi-Gruppe “Blood and Honour”.

espace.ch: “Strafgericht spricht zwei Basler Poliz…

espace.ch: “Strafgericht spricht zwei Basler Polizeioffiziere frei

Zwei Offiziere der Basler Kantonspolizei sind vom Vorwurf der Nötigung, Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch frei gesprochen worden. Sie waren an der Kontrolle einer Versammlung der Partei national orientierter Schweizer (PNOS) im Juni 2002 beteiligt. Wegen Strafanzeigen der PNOS standen der damalige Polizeikommandant ad interim und der Einsatzleiter vor dem Basler Strafgericht. Dieses stellte fest, dass die Razzia rechtmässig war und ‘hochprofessionell duchgeführt wurde’, wie das Polizei- und Militärdepartement (PMD) mitteilte. Die als rechtsextrem eingestufte PNOS, damals unter ideologischer Führung des Holocaust-Leugners Bernhard Schaub, hatte im Juni 2002 einen Parteitag in einem Restaurant in Kleinhüningen durchgeführt. Die Polizei kontrollierte und fotografierte alle Teilnehmenden einzeln. Die Razzia dauerte etwa eine Stunde.

Winnipeg Sun: The seeds of hate Racists’ move int…

Winnipeg Sun: The seeds of hate
Racists’ move into Manitoba alarms activists

Anti-racism activists say there must be ‘absolutely zero tolerance’ for an Internet-based group’s plan to set up shop in Manitoba and spread their message of true white pride. ‘If we aren’t vigilant and we allow these sentiments to find fertile ground in our community and our province, then it’s likely to spread,’ B’Nai Brith Canada’s midwest region director Alan Yusim said yesterday. ‘If this is what it is, then … we should speak out loudly and strongly against it.’ The group, called Western Canada For Us, claims on its website to represent Euro-Canadians, who believe they’re becoming a minority in Canada and want to fight to preserve their heritage and history.