derStandard.at: Urteil gegen Berlusconi erwartet

Staatsanwalt fordert acht Jahre Haft in Korruptionsprozess gegen Italiens Premier – Dieser beteuert seine Unschuld
Nach drei Jahren ist der Korruptionsprozess gegen den italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi in die Endphase getreten. Am Donnerstagvormittag begann der letzte Verhandlungstag. Ein Urteil im Prozess wird für Donnerstagabend oder Freitag erwartet. Berlusconi wird beschuldigt, in den 80er Jahren Schmiergelder an Richter gezahlt zu haben, um den Verkauf des staatlichen Lebensmittelkonzerns SME an einen Rivalen zu verhindern. Die Staatsanwaltschaft forderte die mögliche Höchststrafe von acht Jahren Haft, die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

derStandard.at: Vlaams-Chef Dewinter will Haider als Spitzenkandidat

Belgischer Rechtsextremenchef strebt EU-weite Rechtspartei an – “Hoffen auf FP-Übernahme durch Mölzer und Stadler”
Filip Dewinter, Frontmann des rechtsextremen belgischen Vlaams Belang, hat bestätigt, dass er an einer gemeinsamen rechten EU-Partei arbeitet: “Wir sind auch schon sehr weit. Warum soll es keine rechtsnationale Internationale geben? Wir haben seit Jahren beste Beziehungen zum Front National und zu (dem EU-Abgeordneten der FPÖ) Andreas Mölzer”, erklärte Dewinter laut einem Vorausbericht in einem Interview mit der am Donnerstag erscheinenden Info-Illustrierten “News”.

derStandard.at: Urteil gegen Berlusconi erwartet

Staatsanwalt fordert acht Jahre Haft in Korruptionsprozess gegen Italiens Premier – Dieser beteuert seine Unschuld
Nach drei Jahren ist der Korruptionsprozess gegen den italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi in die Endphase getreten. Am Donnerstagvormittag begann der letzte Verhandlungstag. Ein Urteil im Prozess wird für Donnerstagabend oder Freitag erwartet. Berlusconi wird beschuldigt, in den 80er Jahren Schmiergelder an Richter gezahlt zu haben, um den Verkauf des staatlichen Lebensmittelkonzerns SME an einen Rivalen zu verhindern. Die Staatsanwaltschaft forderte die mögliche Höchststrafe von acht Jahren Haft, die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

Mitangeklagter verdrängt Martin Wiese – sueddeutsche.de

Im Prozess um den geplanten Bombenanschlag auf das Jüdische Zentrum hat die Verteidigung von Alexander Maetzing ein Problem: Sie hatte bislang darauf gesetzt, den Angeklagten als “kleinen Fisch” zu sehen.
Im Prozess gegen Martin Wiese und drei weitere führende Mitglieder des rechtsradikalen „Aktionsbüros Süd“ wird der Mitangeklagte Alexander Maetzing immer mehr zur zentralen Figur. Die Strategie seiner Verteidigung hingegen erhielt am gestrigen vierten Verhandlungstag einen schweren Dämpfer: Polizisten der Sonderkommission „TNT“ bezeugten die Aussagen Maetzings in seinen ersten Vernehmungen nach der Festnahme von Martin Wiese, der Mitangeklagten Karl-Heinz S. und David Sch. und weiterer Mitglieder des „Aktionsbüros Süd“ wegen des angeblich geplanten Bombenanschlag auf das Jüdische Gemeindezentrum am Jakobsplatz.

Mitangeklagter verdrängt Martin Wiese – sueddeutsche.de

Im Prozess um den geplanten Bombenanschlag auf das Jüdische Zentrum hat die Verteidigung von Alexander Maetzing ein Problem: Sie hatte bislang darauf gesetzt, den Angeklagten als “kleinen Fisch” zu sehen.
Im Prozess gegen Martin Wiese und drei weitere führende Mitglieder des rechtsradikalen „Aktionsbüros Süd“ wird der Mitangeklagte Alexander Maetzing immer mehr zur zentralen Figur. Die Strategie seiner Verteidigung hingegen erhielt am gestrigen vierten Verhandlungstag einen schweren Dämpfer: Polizisten der Sonderkommission „TNT“ bezeugten die Aussagen Maetzings in seinen ersten Vernehmungen nach der Festnahme von Martin Wiese, der Mitangeklagten Karl-Heinz S. und David Sch. und weiterer Mitglieder des „Aktionsbüros Süd“ wegen des angeblich geplanten Bombenanschlag auf das Jüdische Gemeindezentrum am Jakobsplatz.

Handgranaten-Massaker geplant – FOCUS Online

Im Terroristen-Prozess gegen Martin Wiese ist herausgekommen, dass der Neonazi offenbar erwog, erst durch einen Abwasserkanal zu schleichen und dann eine Handgranate zu werfen.
Dies habe der Hauptangeklagte im Mai 2003 erzählt, als er Sprengstoff bei Skin-Freunden in Brandenburg abgeholt habe, zitierte „Bild“ am Donnerstag Polizisten der „Soko TNT“. Die Ermittler, die am vierten Prozesstag aussagten, bezogen sich auf Verhöre direkt nach den Festnahmen.

Handgranaten-Massaker geplant – FOCUS Online

Im Terroristen-Prozess gegen Martin Wiese ist herausgekommen, dass der Neonazi offenbar erwog, erst durch einen Abwasserkanal zu schleichen und dann eine Handgranate zu werfen.
Dies habe der Hauptangeklagte im Mai 2003 erzählt, als er Sprengstoff bei Skin-Freunden in Brandenburg abgeholt habe, zitierte „Bild“ am Donnerstag Polizisten der „Soko TNT“. Die Ermittler, die am vierten Prozesstag aussagten, bezogen sich auf Verhöre direkt nach den Festnahmen.

World News Article | Reuters.co.uk – Racist Russian teens jailed for child murder

Seven Russian teenagers who killed a five-year-old girl in a racist attack have been sentenced to up to 10 years in prison. The young men assaulted a group of Tajik gypsies in Russia’s second city of St Petersburg last September, attacking them with metal poles, chains, knives and axes. The girl died in hospital.
It was the first and most shocking of a series of racist attacks in St Petersburg. This year the city has also witnessed the killing of a nine-year-old Tajik girl and the murders of three Asian and Arab students. (…)
Experts said the ruling would help show prosecutors were serious about tackling racist crime in Russia, where violence against darker-skinned immigrants from Central Asia and the Caucasus is common.

siehe auch:
Racist teenagers sent to prison
. SEVEN Russian teenagers who killed a five-year-old girl in a racist attack were sentenced to up to 10 years in prison today.

Rundfunk Berlin-Brandenburg – Berliner Polizeidirektor von Rechtsextremisten bedroht

Berliner Rechtsextremisten bedrohen nach einem Bericht der “Berliner Morgenpost” einen Polizeidirektor.
Der Leiter der für Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick zuständigen Direktion 6 sagte der Zeitung, er habe Drohungen aus der rechten Szene erhalten. Der Polizist war häufig Leiter der Polizeieinsätze bei Neonazi-Aufmärschen, so auch am vergangenen Samstag im Bezirk Treptow-Köpenick.”Eine CD mit einem Hasslied gegen mich ist auf den Markt gekommen, Steckbriefe wurden in meinem Wohngebiet angebracht, und ich bin vor allem nachts Telefonterror ausgesetzt”, sagte der Leitende Polizeidirektor der Zeitung.

siehe auch: Neonazis bedrohen Polizeiführer. Steckbriefe, Telefonterror und ein Haßlied

Rundfunk Berlin-Brandenburg – Berliner Polizeidirektor von Rechtsextremisten bedroht

Berliner Rechtsextremisten bedrohen nach einem Bericht der “Berliner Morgenpost” einen Polizeidirektor.
Der Leiter der für Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Treptow-Köpenick zuständigen Direktion 6 sagte der Zeitung, er habe Drohungen aus der rechten Szene erhalten. Der Polizist war häufig Leiter der Polizeieinsätze bei Neonazi-Aufmärschen, so auch am vergangenen Samstag im Bezirk Treptow-Köpenick.”Eine CD mit einem Hasslied gegen mich ist auf den Markt gekommen, Steckbriefe wurden in meinem Wohngebiet angebracht, und ich bin vor allem nachts Telefonterror ausgesetzt”, sagte der Leitende Polizeidirektor der Zeitung.

siehe auch: Neonazis bedrohen Polizeiführer. Steckbriefe, Telefonterror und ein Haßlied