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13 Arizonans tied to Nichols asked to testify

The list of 13 Mohave County residents asked to testify in the Oklahoma trial of Oklahoma City bombing suspect Terry Nichols has been made public. The local residents are people who knew Nichols, bomber Timothy McVeigh and former Kingman resident Michael Fortier. Superior Court Judge Steven Conn has scheduled a hearing for Friday to determine whether the witnesses can offer good reasons for not testifying in the trial.

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North County Times: County official accused of racism during board meeting

Riverside County’s human-resources director was accused in the open session of Tuesday’s Board of Supervisors meeting of discriminating against blacks when hiring new employes and showing favoritism to whites when granting promotions. The accusations were leveled against Human Resources Director Ron Komers by Debrah M. Freeman, a Riverside resident and employee-relations division manager within the county Human Resources Department. Freeman, who is black, read a four-page prepared statement detailing allegations during the oral communications period at the end of the morning board session.

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HoustonChronicle.com: Former KKK leader Duke out of prison

Former Ku Klux Klan leader David Duke has left a federal prison in Big Spring and will spend some time in an undisclosed halfway house in Louisiana. ‘Mr. David Duke was released today, and that’s all I can really say,’ John Ybarra, prison spokesman, said Thursday. Duke spokesman Roy Armstrong said in a story in Friday’s Midland Reporter-Telegram that the former Louisiana state representative left Big Spring on a Greyhound bus. Armstrong said Duke is scheduled to spend a month in the halfway house. In a plea bargain finalized in December 2002, Duke pleaded guilty to falsely reporting a gross income of $18,831 in 1998, rather than the actual $65,034, and to bilking supporters. Duke turned himself in at Big Spring in April 2003. Duke was sentenced to 15 months in prison and fined $10,000 for bilking his supporters and cheating on his taxes. After completing his sentence, Duke was scheduled to have two years of supervised release.

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canada.com: Hatred finds fertile soil Intolerance often rooted in feuds between ethnic groups

DANGEROUS SITUATION: Professor Tanya Basok of the University of Windsor has researched hate crimes and racism in Canada. She says global events have ramifications in Windsor. ADVERTISEMENT Racial intolerance leading to violence is a real danger in Windsor-Essex, according to academics and minority group representatives reacting Monday to the second hate-inspired crime in three days.

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heise online: Suchalgorithmen, Wahrheit und Moral

Über 1,4 Millionen Treffer verzeichnet die Suchmaschine Google bei der Suche nach dem Wort ‘Jew’, dem englischen Wort für ‘Jude’. Dass ausgerechnet eine antisemitische Seite den Spitzenplatz erreichte, hat zu einem Wettstreit um die Änderung der Google-Ergebnisse geführt. Während die eine Fraktion den Google-Suchalgorithmus überlisten will, fordern andere den Ausschluss der Seite aus dem Index der Suchmaschine. Im März hatte Steven Weinstock aus New York bemerkt, dass ‘Jew Watch’ bei Google den Spitzenplatz erobert hatte. Die US-amerikanische Seite gibt sich als neutrales Linkverzeichnis aus, das über das Judentum aufklären will. Sie ist allerdings gefüllt mit Links zu revisionistischen und rechtsradikalen Seiten. Es ist von ‘jüdischen Weltverschwörungen’ und ‘zionistisch unterwanderten Regierungen’ zu lesen, zu denen nach Überzeugung der Autoren übrigens auch die deutsche Regierung gehört. Auf Weinstocks Beschwerde wollte Google keine Initiative ergreifen und das Ranking ändern: Die Suchalgorithmen könnten Aspekte wie Wahrheit oder Moral nicht einbeziehen. Daraufhin hat Daniel Sieradsk in dem Blog Jewschool dazu aufgerufen, ‘Jew Watch’ durch ein gezieltes Google-Bombing von der Top-Position zu vertreiben. Er forderte die Netzgemeinde dazu auf, das Wort ‘Jew’ mit dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag zu verlinken, damit die Suchalgorithmen von Google diese Webseite als besonders relevant ansehen und diese entsprechend höher einstufen.

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Yahoo: Rechtsextreme können laut Studie bei Europawahl mit Gewinnen rechnen

Rechtsextreme Parteien können einer Studie zufolge bei der Europawahl im Juni mit starken Zugewinnen rechnen. Die am Dienstag veröffentlichte Untersuchung prognostiziert außerdem einen Wahlsieg der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP), gefolgt von den Sozialdemokraten (SPE) als zweitstärkste Kraft. Im Auftrag der PR-Agentur Burson-Marsteller ermittelten zwei britische Wissenschaftler, dass bis zu 30 Abgeordnete verschiedener Parteien des rechten politischen Spektrums ins Europäische Parlament einziehen könnten. Damit wären die Rechten stark genug, um einen eigenen Block zu bilden und einen Ausschussvorsitzenden einzufordern, wie Simon Hix, einer der Autoren der Studie, auf einer Pressekonferenz sagte. Die französische Front National kann demnach mit einer Verdopplung ihrer Mandate rechnen – gegenwärtig stellt sie fünf Europaabgeordnete. Auch für den belgischen Vlaams-Block wird ein Stimmenzuwachs prognostiziert.

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ND: Zahl von Delikten im Februar gestiegen
PDS-Abgeordnete Pau: Angaben noch nicht vollständig

Im Februar ist die Zahl rechtsextremistisch motivierter Straftaten in Deutschland gegenüber dem Vormonat von 554 auf 587 gestiegen. Dies erfuhr die PDS-Bundestagsabgeordnete Petra Pau in der jüngsten Antwort des Bundesinnenministeriums auf ihre regelmäßigen Anfragen zur Entwicklung rechtsextremer Gewalt. Damit wurde »im kürzesten Monat des Jahres ein spürbarer Anstieg« ausgewiesen, verglichen mit Dezember des letzten Jahres sogar um 15 Prozent, so die Politikerin in einer Pressemitteilung. Besonders auffällig sei der Anstieg bei rechtsextremistischen Gewalttaten: Hier weist die Statistik des Innenministeriums für Dezember des vergangenen Jahres 30 und im Januar dieses Jahres 29 Fälle aus.

taz: Geniale Gruppen In Wolfsburg verbotenes Rech…

taz: Geniale Gruppen
In Wolfsburg verbotenes Rechtsrock-Konzert fand unter Polizeischutz in der Nähe von Uelzen statt. Spontane Gegenkundgebung unterbunden

In Wolfsburg hatten die Behörden ein geplantes Rechtsrock-Konzert am Osterwochenende unterbunden. Dafür fand es im Dorf Molbath bei Uelzen statt. Nach polizeilichen Vorkontrollen am Ortseingang konnten mehr als 400 Neonazis am Samstagabend den Auftritt der Rechtsrockbands Barking Dogs, Selbststeller und Les Vilains genießen. ‘Beeilt euch, der Raum ist etwas klein’, begrüßte ein Skinhead seine gerade erst eingetroffenen Kameraden. Gut gelaunt mit Bier in der Hand plauderten Neonazis vor dem Gebäude oder gingen klönend auf den Straßen umher. Die Anwohner der kleinen Ansiedlung wagten sich kaum aus ihren Häusern. ‘Die Kartoffelscheune hat eigentlich ein Motorradclub gemietet’, weiß einer, Rechte wären ‘noch nie hier’ gewesen. Bis nach Mitternacht schallte die Musik von Bands, von denen einige mit dem verbotenen Neonazi-Netzwerk ‘Blood & Honour’ (B&H) verwoben sind, durch den Ort.

Antifaschistisches Infoblatt: Der Begriff Querfron…

Antifaschistisches Infoblatt: Der Begriff Querfront
Eine historische Betrachtung

Der Begriff »Querfront« hat derzeit in antifaschistischen Diskussionen Hochkonjunktur: Spätestens seit Anhänger der Freien Kameradschaften bei ihren nahezu wöchentlichen Aufmärschen verstärkt mit Palästinensertüchern, antikapitalistischen Slogans und Che-Guevara-T-Shirts in Erscheinung treten, findet das Schlagwort fast schon inflationäre Verwendung. Die Versuche von Rechtsextremisten unterschiedlicher Couleur, linke Symboliken, Stile, Dress- und Sprachcodes zu adaptieren, führen unter AntifaschistInnen nicht selten zu Verunsicherungen und der Frage, wie die neuen Formen rechtsextremer Inszenierungen theoretisch und terminologisch gefasst werden können. Oftmals erfolgt in diesem Zusammenhang dann der pauschale Hinweis auf die angeblichen »Querfrontstrategien« militanter Neonazis oder »neurechter« Vordenker.