One Killed, One Wounded in Apparent Racist Attacks in Moscow – NEWS – MOSNEWS.COM

A man from the Caucasus region was killed and a Russian citizen of Spanish origin was injured in what appeared to be racially-motivated attacks in Moscow on Sunday, the Interfax news agency reports. (…) A police detail arrived at the scene to find that a group of youths had started a fight with Dmitriy Tarkeladze — a man of Georgian descent. In the fight, Tarkeladze was stabbed four times and died at the scene. The killers fled before the police arrived. According to eyewitnesses, the attackers appeared to belong to a ’skinhead’ group.

Scotland on Sunday – Goebbels’ idyllic lakeside retreat goes on sale

THE lakeside retreat where Nazi propaganda chief Josef Goebbels wrote his anti-Semitic speeches is for sale. Berlin says it cannot afford to keep the £2m Bogensee Villa, a gift from Adolf Hitler, where Goebbels hosted lavish parties for foreign dignitaries. But in the wake of neo-Nazi poll victories in September, the government is screening potential buyers to ensure it does not become a Nazi shrine.

Scotland on Sunday – Goebbels’ idyllic lakeside retreat goes on sale

THE lakeside retreat where Nazi propaganda chief Josef Goebbels wrote his anti-Semitic speeches is for sale. Berlin says it cannot afford to keep the £2m Bogensee Villa, a gift from Adolf Hitler, where Goebbels hosted lavish parties for foreign dignitaries. But in the wake of neo-Nazi poll victories in September, the government is screening potential buyers to ensure it does not become a Nazi shrine.

‘Neo-Nazi’ accused of Islamic school bombing

The 18-year-old youth arrested by police on suspicion of the bombing of an Islamic school shortly after the murder of Theo van Gogh last month is allegedly a member of a neo-Nazi gang. The teenager was arrested on Sunday and justice sources have indicated that more arrests are expected. Dutch authorities hope to arrest other members of the gang, newspaper De Telegraaf reported.

heise online – Gericht best�tigt Sperrungsverf�gungen gegen Webseiten

Wegen einer verspäteten Klageeinreichung hat das Verwaltungsgericht Arnsberg die Klage eines Providers gegen die Landesanstalt für Medien abgewiesen. Das Hammer Unternehmen hatte den Klageweg eingeschlagen, um gegen die Sperrungsverfügungen der Bezirksregierung Düsseldorf vorzugehen. In seinem Urteil (Aktenzeichen 13 K 3173/02) erkannte das Gericht ausdrücklich auch die Rechtmäßigkeit der Sperrungsverfügungen an.
Das Verwaltungsgericht machte sich das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zu Eigen. Die grenzüberschreitenden Wirkungen des Internet änderten nichts an den Befugnissen der Ordnungsbehörden des Landes, sobald das Gefahrenpotenzial des Internet im Inland zu Tage trete, erklärte das Gericht. Verfassungsrechtliche Bedenken bestünden gegen das Vorgehen der Ordnungsbehörde nicht. Es sei auch frei von Ermessensfehlern und verhältnismäßig. Auch technische Möglichkeiten, die Sperrung zu umgehen, stünden dem nicht entgegen. Für die Ablehnung der Klage machte das Gericht aber vor allem formale Gründe geltend: Der Provider hatte zu spät gegen die Ordnungsverfügungen geklagt.

heise online – Gericht best�tigt Sperrungsverf�gungen gegen Webseiten

Wegen einer verspäteten Klageeinreichung hat das Verwaltungsgericht Arnsberg die Klage eines Providers gegen die Landesanstalt für Medien abgewiesen. Das Hammer Unternehmen hatte den Klageweg eingeschlagen, um gegen die Sperrungsverfügungen der Bezirksregierung Düsseldorf vorzugehen. In seinem Urteil (Aktenzeichen 13 K 3173/02) erkannte das Gericht ausdrücklich auch die Rechtmäßigkeit der Sperrungsverfügungen an.
Das Verwaltungsgericht machte sich das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zu Eigen. Die grenzüberschreitenden Wirkungen des Internet änderten nichts an den Befugnissen der Ordnungsbehörden des Landes, sobald das Gefahrenpotenzial des Internet im Inland zu Tage trete, erklärte das Gericht. Verfassungsrechtliche Bedenken bestünden gegen das Vorgehen der Ordnungsbehörde nicht. Es sei auch frei von Ermessensfehlern und verhältnismäßig. Auch technische Möglichkeiten, die Sperrung zu umgehen, stünden dem nicht entgegen. Für die Ablehnung der Klage machte das Gericht aber vor allem formale Gründe geltend: Der Provider hatte zu spät gegen die Ordnungsverfügungen geklagt.