KRT Wire | 02/07/2005 | The face of white power

In St. Louis, the public face of the white supremacist group National Alliance has a ruffled shock of white hair and white goatee and mustache. His eyes are blue. His name is Frank Weltner.
You may have seen him on TV or in newspapers or standing outside picketing for the Alliance, which is considered the largest and most active neo-Nazi group in the nation. It is especially active in St. Louis. Recently, Weltner was busy explaining to the press how the Alliance managed to get its recruitment ads posted for weeks on MetroLink trains.
He also is host of a local radio show and runs dozens of Web sites, all with racist and anti-Semitic themes.

KRT Wire | 02/07/2005 | The face of white power

In St. Louis, the public face of the white supremacist group National Alliance has a ruffled shock of white hair and white goatee and mustache. His eyes are blue. His name is Frank Weltner.
You may have seen him on TV or in newspapers or standing outside picketing for the Alliance, which is considered the largest and most active neo-Nazi group in the nation. It is especially active in St. Louis. Recently, Weltner was busy explaining to the press how the Alliance managed to get its recruitment ads posted for weeks on MetroLink trains.
He also is host of a local radio show and runs dozens of Web sites, all with racist and anti-Semitic themes.

de.indymedia.org | Nazis im Internet: ein Überblick

Rassistische, antisemitische und chauvinistische Inhalte im Internet beschränken sich nicht nur auf Websites der rechten Szene. Beispiele dafür findet man in sämtlichen Medien. Die Spannweite reicht von der Tagespresse über Fernsehen und Hörfunk bis hin zu religiösen und privaten Homepages, Newsgroups und Foren. Die rechte Szene nutzt alle Dienste, die das Internet zur Verfügung stellt. Dazu zählen nicht nur die Seiten des World Wide Web, sondern auch FTP-Server, eMail-Dienste und das Usenet. Ihre Präsenz ist, gemessen an der Zahl aller User und Angebote im Internet verschwindend gering.

de.indymedia.org | Nazis im Internet: ein Überblick

Rassistische, antisemitische und chauvinistische Inhalte im Internet beschränken sich nicht nur auf Websites der rechten Szene. Beispiele dafür findet man in sämtlichen Medien. Die Spannweite reicht von der Tagespresse über Fernsehen und Hörfunk bis hin zu religiösen und privaten Homepages, Newsgroups und Foren. Die rechte Szene nutzt alle Dienste, die das Internet zur Verfügung stellt. Dazu zählen nicht nur die Seiten des World Wide Web, sondern auch FTP-Server, eMail-Dienste und das Usenet. Ihre Präsenz ist, gemessen an der Zahl aller User und Angebote im Internet verschwindend gering.

Presseportal: Der Tagesspiegel: Weiterer DVU-Abgeordneter geht auf Distanz zur NPD / Markus Nonninger: NPD ist viel zu revolution�

Der Riss im Wahlbündnis zwischen NPD und DVU wird
tiefer. Nach dem Vizechef der DVU-Fraktion im Brandenburger Landtag, Michael Claus, distanziert sich nun auch der Abgeordnete Markus Nonninger von der NPD. Teile der NPD würden “eher Leute erschrecken als überzeugen”, sagte Nonninger am Montag dem Tagesspiegel. Nonninger will auch vor der Bundestagswahl 2006 und der Europawahl 2009 keine Unterstützung leisten. Bei den beiden Wahlen wollen NPD und DVU, wie im Januar im “Deutschland-Pakt” vereinbart, mit einer gemeinsamen Liste antreten. Der Abgeordnete übt auch harte Kritik am
Geschichtsbild der NPD.

Presseportal: Der Tagesspiegel: Weiterer DVU-Abgeordneter geht auf Distanz zur NPD / Markus Nonninger: NPD ist viel zu revolution�

Der Riss im Wahlbündnis zwischen NPD und DVU wird
tiefer. Nach dem Vizechef der DVU-Fraktion im Brandenburger Landtag, Michael Claus, distanziert sich nun auch der Abgeordnete Markus Nonninger von der NPD. Teile der NPD würden “eher Leute erschrecken als überzeugen”, sagte Nonninger am Montag dem Tagesspiegel. Nonninger will auch vor der Bundestagswahl 2006 und der Europawahl 2009 keine Unterstützung leisten. Bei den beiden Wahlen wollen NPD und DVU, wie im Januar im “Deutschland-Pakt” vereinbart, mit einer gemeinsamen Liste antreten. Der Abgeordnete übt auch harte Kritik am
Geschichtsbild der NPD.

taz 8.2.05 Wahlkampftour wird Straßenkampf

Zwischen Mölln und Ratzeburg zwingen NPD-Werber nachfolgendes Antifa-Auto zum Stopp und schlagen auf es ein
Zu erneuten Übergriffen kam es im Rahmen einer Wahlkampftour der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) in Schleswig-Holstein. Die NPD, die bei der Wahl am 20. Februar mit einer Landesliste antritt, bereiste am Wochenende mit einem Lautsprecherwagen mehrere Städte Norddeutschlands.
Auf der Landstraße zwischen Mölln und Ratzeburg versuchten die Neonazis um Thomas Wulff ein nachfolgendes Auto zu attackieren, wie die taz durch einen Betroffenen erfuhr. Der Jugendliche aus dem Antifa-Umfeld gab an, “von Mölln aus dem Wahlkampftross hinterher gefahren” zu sein.
Zuvor hatte er an einem Infotisch gegen die NPD in der Stadt teilgenommen, und dabei die NPD-Aktion bemerkt. “Aus Interesse” sei er mit seinem Auto dem Lautsprecherwagen gefolgt. Kaum aus dem Ort hätten die Rechtsextremen Wahlkämpfer allerdings auf offener Straße gestoppt und sie zum Anhalten gezwungen. “Die sprangen aus den Fahrzeugen und liefen auf uns zu.” Wegen des Verkehrs sei es unmöglich gewesen zu wenden, daher habe er versucht an dem Wagen vorbei zu fahren. Dabei schlugen die NPDler auf das Auto ein. “Beinahe wäre es zum Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr gekommen”, so der Attackierte

taz 8.2.05 Wahlkampftour wird Straßenkampf

Zwischen Mölln und Ratzeburg zwingen NPD-Werber nachfolgendes Antifa-Auto zum Stopp und schlagen auf es ein
Zu erneuten Übergriffen kam es im Rahmen einer Wahlkampftour der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) in Schleswig-Holstein. Die NPD, die bei der Wahl am 20. Februar mit einer Landesliste antritt, bereiste am Wochenende mit einem Lautsprecherwagen mehrere Städte Norddeutschlands.
Auf der Landstraße zwischen Mölln und Ratzeburg versuchten die Neonazis um Thomas Wulff ein nachfolgendes Auto zu attackieren, wie die taz durch einen Betroffenen erfuhr. Der Jugendliche aus dem Antifa-Umfeld gab an, “von Mölln aus dem Wahlkampftross hinterher gefahren” zu sein.
Zuvor hatte er an einem Infotisch gegen die NPD in der Stadt teilgenommen, und dabei die NPD-Aktion bemerkt. “Aus Interesse” sei er mit seinem Auto dem Lautsprecherwagen gefolgt. Kaum aus dem Ort hätten die Rechtsextremen Wahlkämpfer allerdings auf offener Straße gestoppt und sie zum Anhalten gezwungen. “Die sprangen aus den Fahrzeugen und liefen auf uns zu.” Wegen des Verkehrs sei es unmöglich gewesen zu wenden, daher habe er versucht an dem Wagen vorbei zu fahren. Dabei schlugen die NPDler auf das Auto ein. “Beinahe wäre es zum Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr gekommen”, so der Attackierte

Schwarzer-Peter-Spiel: Volkswirt Horn gibt Managern Schuld an NPD-Auftrieb

Erst schob Edmund Stoiber die Schuld für jüngste Erfolge der NPD der Bundesregierung zu – nun kommt aus dem Gewerkschaftslager die Retourkutsche: Der Volkswirt Gustav Adolf Horn wirft der deutschen Wirtschaft vor, mit ihren dauernden Rufen nach Sozialreformen den Nährboden für Neonazis bereitet zu haben.
Jetzt ist Josef Ackermann also auch noch Schuld an den Erfolgen der Neonazis: Auch der Deutsche-Bank-Chef habe dazu beigetragen, sagte Horn der “Berliner Zeitung”, die Menschen im Land zu verunsichern – und sie möglicherweise für Forderungen radikaler Parteien empfänglich gemacht.

NETZEITUNG DEUTSCHLAND: NPD-Debatte: Clement nennt Stoiber-Kritik “abscheulich”

Politiker der Koalition wiesen den Vorwurf der CSU-Spitze scharf zurück, die Bundesregierung trage mit ihrer Arbeitsmarktpolitik zum Erstarken der NPD bei. Die CSU blieb jedoch dabei. Koalitionspolitiker haben die Äußerungen von CSU-Chef Edmund Stoiber über einen angeblichen Zusammenhang zwischen der Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung und und dem Erstarken der NPD als perfide und unverantwortlich kritisiert.

siehe dazu auch: Sager wirft Stoiber Verharmlosung der Neonazis vor, Stoiber weitgehend isoliert, Wechselseitige Schuldzuweisungen schaden Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten,

Anda-Stoiber wird in eigenen Reihen nicht ernst genommen, Huber wirft Rot-Grün in Extremismus-Debatte Leugnen vor. Der Chef der bayerischen Staatskanzlei, Erwin Huber, sieht bei Rot-Grün die Bereitschaft zum Leugnen der Ursachen rechter Erfolge. Koalitionspolitiker und Wissenschaftler wiesen die Schuldzuweisung zurück, die Regierung sei für das Erstarken der NPD verantwortlich, Experten kritisieren Stoiber-Vorwurf. PDS verwahrt sich gegen Gleichsetzung mit NPD / Ostdeutsche Mehrheit für Verbot. In der Debatte über das Versagen der rot-grünen Arbeitsmarktpolitik als Nährboden für die Erfolge rechtsradikaler Parteien warnen Experten vor zu kurz gegriffenen Erklärungsversuchen. Unions-Politiker haben unterdessen die umstrittene These von CSU-Chef Stoiber unterstützt, Die Sache mit Stoiber… Brüning folgte den Forderungen, welche die Großindustrie erhoben hatte, Die NPD und die Arbeitslosen. Geschichte leicht gemacht. Die Massenarbeitslosigkeit ist schlimm – aber Vergleiche mit den dreißiger Jahren sind abwegig