Yahoo! Nachrichten – 300 Platzverweise

Polizei löst Skinhead-Konzert in Plaue auf
Die Polizei hat am Samstag in Plaue ein nicht genehmigtes Skinhead-Konzert aufgelöst. In einer ehemaligen Brauerei an der B 84 hatten sich Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet versammelt, die überwiegend zur rechten Szene gehörten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Vier Personen wurden vorläufig festgenommen, da bei ihnen Tonträger und DVDs sowie T-Shirts mit dem Verdacht auf volksverhetzenden Inhalt und Aufdruck gefunden wurden.

Schwarzafrikaner von Neonazis verprügelt

Schwarzafrikaner von Neonazis verprügelt – Spezialeinsatzkommando stürmt rechtsextremistisches Konzert in Lichtenberg – Polizist bei Schlägerei in Friedrichshain verletzt von Michael Behrendt Berlin – Neonazis haben am Sonnabendfrüh in Lichtenberg einen Schwarzafrikaner beschimpft und zusammengeschlagen.

Die Polizei fahndet nach einem Zwei-Meter-Hünen, der als Anführer der Schläger gilt. Der Staatsschutz ermittelt. Gegen 1 Uhr hatte das spätere 33 Jahre alte Opfer auf dem S-Bahnhof Springpfuhl auf den Zug gewartet. Eine Gruppe von sieben Männern ging an ihm vorbei, plötzlich kehrte der Riese zurück und beschimpfte den Mann mit fremdenfeindlichen Worten. Nachdem alle den einfahrenden Zug bestiegen hatten, verhielten sich die Neonazis zunächst ruhig, weil sich andere Fahrgäste im Abteil befanden. Als der 33-Jährige jedoch am Bahnhof Wartenberg den Waggon verließ, wurde er von den Männern bis zur Egon-Erwin-Kisch-Straße verfolgt. Der Zwei-Meter-Mann schlug ihm gegen die Stirn, trat ihm mit seinen Springerstiefeln in den Unterleib. Das Opfer konnte flüchten, von den Tätern fehlt jede Spur. Der Haupttäter ist muskulös und hat eine Glatze mit rotem Haaransatz. Er trug ein weißes Shirt mit schwarzem Totenkopf. Ein zweiter Zwischenfall ereignete sich am Sonntag gegen 2.40 Uhr. Anhänger von links- und rechtsgerichteten Gruppen gerieten an der Weserstraße in Friedrichshain aneinander. Polizeibeamte trennten die Angreifer. Ein 37-Jähriger – stark alkoholisiert – warf mit einer Flasche nach den Polizisten und verletzte einen Beamten am Kopf.

siehe auch: Schwarzafrikaner von Neonazis verprügelt

FrontPage magazine.com :: The Israeli Left’s Holocaust Denial Connection

Apparently telling the truth is a great injustice in the mind of Israeli leftist Neve Gordon. He has filed a malicious SLAPP (Strategic Lawsuit Against Public Participation) suit against me for exposing his activities as a contributor to an anti-Semetic internet site and his friendly association with such Holocaust deniers as Norman Finkelstein and Nazi Propagandist Ernst Zundel. He is apparently unhappy that I have criticized his political opinions and his public political activities. He thinks I should apologize for informing the world that Gordon became a “human shield” for those who illegally entered Ramallah to interfere with the Israeli army’s siege against Arafat’s offices, while Arafat was hiding the murderers of an Israeli cabinet minister in those same offices. The fact is that Gordon’s connections to anti-Semitism are well established and easy to track. He is an extremist lecturer in political science at Ben Gurion University in Beer Sheba, where he is best known for his pronouncements that Israel is a fascist, terrorist, apartheid state.

News – Right-wing protesters in clashes with police at mosque

Right-wing protesters waving Union flags clashed with police and Muslims during Friday prayers outside a north London mosque yesterday. About 20 men jeered and shouted anti-Muslim slogans outside the Finsbury Park mosque where the radical cleric Abu Hamza preached before his arrest last month. Scuffles broke out after some of the protesters, who claimed to be from a group called the United British Alliance, broke out from behind fences set up by police to keep them separate from the worshippers. The clashes were quickly broken up and prayers were allowed to continue as protesters sang ‘Rule Britannia’.

BBC NEWS – Terreblanche set for jail release

Controversial leader South African far-right leader Eugene Terreblanche, jailed for attempted murder, will be released from prison next week, a government official said.
Terreblanche has served more than half of a five-year term for attacking a black security guard. The flamboyant head of the Afrikaner Resistance Movement will be freed on parole on 11 June, the official said. Terreblanche’s movement was a fierce opponent of the end of white rule in South Africa. ‘Good behaviour’ ‘Terreblanche will be released on parole next Friday and will serve the remainder of his service under correctional supervision,’ said government spokesman Sarie Peens. He was jailed in March 2001 after being convicted of trying to kill security guard Paul Motshabi in 1996.

Guardian Unlimited – All mouth, no trousers

Why do we make so much fuss about a bunch of no-hope, neo-Nazi criminals called the BNP?
The charging of Joseph Owens with assault causing actual bodily harm last week exemplifies the presentational difficulties of the British National Party. Until the case is heard, his alleged victim, a student who needed four stitches to a gash behind his ear after an ‘incident’ at Salford university, remains an alleged victim. Owens, the Merseyside organiser of the BNP, is innocent until proved guilty beyond reasonable doubt. But here’s the rub for the BNP. If Owens is found guilty, he won’t be the black sheep of the party. As Searchlight, the anti-fascist information centre, puts it, people who say today’s politicians lack convictions should look at the shed-loads of convictions collected by the BNP. Nick Griffin, the leader, was convicted of inciting racial hatred. Tony Lecomber, one of Griffin’s lieutenants, has 12 convictions, including one for the possession of home-made hand-grenades and electronic timing devices and a second for unlawfully wounding a school teacher. Robert Bennett, a leading BNP activist in Oldham in the 2002 elections campaign, could better that. He had 30, including a conviction for gang rape.

Verbände Forum – Kampf gegen Rechtspopulismus beginnt am Arbeitsplatz

In Brüssel wurden am 24. Mai erste Ergebnisse des sogenannten Siren-Projekts vorgestellt. Die Studie zeigt, dass auch die wachsende Unsicherheit und Ungleichheit im Arbeitsleben für die Wahlerfolge von Rechtspopulisten und -extremisten in Europa verantwortlich sind. Die Studie wurde in acht europäischen Staaten (u. a. Deutschland, Frankreich und Italien) durchgeführt und basiert auf mehr als 300 Interviews sowie einer telefonischen Befragung von 5.800 Personen, die im Angestelltenverhältnis stehen.

diepresse.com – Scholl-Latour rührt Werbetrommel

TV-Journalist Peter Scholl-Latour bewirbt ein prominentes Sprachrohr der Neuen Rechten: „Finde es ganz gut, wenn etwas Unkonventionelles veröffentlicht wird’.

Der deutsche Sachbuch-Autor und Fernseh-Journalist Peter Scholl-Latour legt sich laut Nachrichtenmagazin ‘Spiegel’ für eines der wichtigsten Sprachrohre der Neuen Rechten ins Zeug. In einem Werbefolder der Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ (JF) lobt der 80-jährige Reporter die Blattlinie: ‘Die JF bedeutet für mich, dass es noch unabhängige Geister in der deutschen Medienlandschaft gibt und Journalisten, die das Risiko eingehen, gegen den Strom zu schwimmen’. ‘Strömung innerhalb des Rechtsextremismus’ Für den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz ist die von Chefredakteur Dieter Stein geleitete Zeitung ‘einer um Intellektualisierung bemühten geistigen Strömung innerhalb des Rechtsextremismus“ zuzurechnen. Plumpe Propaganda findet man im 1986 gegründeten Blatt nicht, relativ subtil versucht das Blatt seine Ziele zu erreichen. Als Deckmantel nutzt die JF vor allem Textbeiträge und Interviews von öffentlich geschätzten Persönlichkeiten, auf die sich die Blattmacher dann werbewirksam berufen.

siehe auch: ND: Scholl-Latour lobt »Junge Freiheit«; Scholl-Latour wirbt für rechts gerichtete Zeitung; Scholl-Latour wirbt für “Junge Freiheit”

Basler Zeitung – 15 Personen aus Skinhead-Szene festgenommen

Die Baselbieter Polizei hat 15 Personen in Haft genommen, die am Abend des 30. April auf dem Liestaler Bahnhofsplatz Passanten angegriffen und einen Laden beschädigt haben. Die Täter gehören einer Skinhead-Gruppierung an. Die vermummten Täter waren mit Baseballschlägern, Eisenketten und nägelbestückten Axtstielen auf dem Bahnhofsplatz aufmarschiert. Hintergrund war eine Auseinandersetzung zwischen den Skins und einer Ausländergruppierung, wie Beat Krattiger von der Polizei Baselland am Freitag in Liestal vor den Medien sagte. Laut Krattiger hatten die Skins eine gezielte Aktion gegen die «gegnerische» Gruppierung vorgehabt. Als sie diese nicht vorfand, liessen sie ihre Aggressionen in dem Coop Pronto Shop aus. Dabei wurden zwei unbeteiligte Personen verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 1200 Franken.

siehe auch: Baselbieter Polizei nimmt 15 gewalttätige Skinheads fest. LIESTAL – Die Baselbieter Polizei hat 15 Personen in Haft genommen, die am Abend des 30. April auf dem Liestaler Bahnhofplatz Passanten angegriffen und einen Laden beschädigt haben. Die Täter gehören einer Skinhead-Gruppierung an; Chaoten von Liestal verhaftet