Hakenkreuz-Schmierereien: Holzwickeder Eiscafé verwüstet – Staatsschutz ermittelt

Ein Holzwickeder Eiscafé ist am Wochenende von Einbrechern verwüstet worden. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte Benzingeruch und alarmierte die Polizei. Da der Tatort mit Hakenkreuzen beschmiert ist, ermittelt nun auch der Staatsschutz. (…) Wie Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel am Samstagnachmittag auf Anfrage erklärte, ermittelten die Behörden in alle Richtungen. Eine vorgetäuschte Tat schloss sie nahezu aus, weil gewaltsam in das Eiscafé eingebrochen worden sei. Hakenkreuzschmierereien an den Außenfenstern sowie im Inneren könnten auf einen rassistischen Hintergrund hindeuten.

via Hakenkreuz-Schmierereien: Holzwickeder Eiscafé verwüstet – Staatsschutz ermittelt – Holzwickede – DerWesten.

„Aryan Battle Noise“? – Neo Nazi band Temnozor is doing a concert tour through Europe in January 2010

The concert tour of the Russian NS-Black Metal band, which will be supported by other Neo Nazi bands and „unpolitical“ bands , will start on 7th of January with a show in Zabrze (Poland). On 8th of January they will play in Brno (Czech Republic), on 9th in Nitra (Slovakia), on 10th in Budapest (Hungary) and on 16th in Roermond (Netherlands). The last concert will assumedly thake place on 17th in Annaberg-Buchholz (Germany). The tour is advertised on homepages of several Neo Nazi organisations, for example by the „Stormfront“ forum and the so called „Pagan Front“ which is an alliance of „National Socialist Black Metal“ bands. The concerts of Temnozor will be supported by the following (Neo Nazi) bands: CK Wiatrak, Zabrze, Poland: Iperyt, Abusiveness, Sekhmet, KD Svatoboj, Brno, Czech Republic: Sezarbil, Slunovrat, Diagon, RC Naozzay, Nitra, Slovakia: Aeon Winds, Imperium, Pogo Loco Club, Budapest, Hungary: Heldentod, Grimness, De Azijnfabriek, Roermond, Netherlands: Huldrefolk, Gleis 3 (?), Annaberg-Buchholz (?), Germany: ?

via „Aryan Battle Noise“? – Neo Nazi band Temnozor is doing a concert tour through Europe in January 2010 « fight fascism.

Haiders geistiger Nachfolger – Eine Biografie über „HC“ Strache

Dass die Lösung für das Rätsel des österreichischen Rechtspopulismus nicht in der Persönlichkeit Jörg Haiders zu suchen ist, beweist Heinz-Christian Strache. Der geistige Nachfolger des tödlich Verunglückten verfügt nur über einen Bruchteil von dessen Charme, Schlagfertigkeit und Bildung, erzielt aber ähnlich strahlende Wahlergebnisse. Jetzt ist eine kritische Biografie über „HC“ erschienen. Unglücklicherweise bietet auch das erste Strache-Buch nur einen Bruchteil der Reflexion und der Energie auf, die einst ein Jörg Haider bei seinen Kritikern mobilisierte. Die Autorinnen verwenden die Mehrzahl der 255 Seiten auf die Erforschung von Straches Verhältnis zum Rechtsextremismus. Das ist in der Tat ein lohnendes Thema, seit herauskam, dass der heute 39-Jährige um 1990 herum mit der neonazistischen Wiking-Jugend an Wehrsportübungen teilgenommen hat. Tatsächlich dokumentieren sie mit vielen interessanten Details die geistige Herkunft dieses „Freiheitlichen“, dem der Beitritt zur Jugendorganisation der Partei noch in der Haider-Ära wegen seiner rechtsextremen Neigungen verwehrt blieb. Die Frage aber, ob Strache sich wirklich vom brauen Gedankengut gelöst hat, wie er immer behauptet, gerät gar nicht ins Blickfeld der Autorinnen. Zwar sind Distanzierungen vom Nationalsozialismus von Strache ohne Weiteres zu haben, aber was bedeuten sie? Gab es irgendwo einen Bruch oder wenigstens einen Lernprozess? Eine wirklich überzeugende Formulierung dazu hat Strache nicht präsentiert.

via Haiders geistiger Nachfolger – Eine Biografie über „HC“ Strache – Märkische Allgemeine – Nachrichten für das Land Brandenburg.

Polizei nimmt 52 Neonazis fest

Dieses Mal reagierte die Polizei schärfer: 52 Personen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren sind am Dienstagabend bei Löcknitz festgenommen worden, als sie auf einem Firmengelände versuchten, eine untersagte Veranstaltung der rechtsextremen Szene abzuhalten. Das teilte gestern die Polizeidirektion Anklam mit. Erst 24 Stunden vor diesem Einsatz waren 25 Angehörige der rechten Szene vom selben Platz, dem Schrotthandel von Frank D., verwiesen worden (Nordkurier berichtete). „Dem Besitzer war hinreichend durch eine vom Amt Löcknitz/Penkun erlassene Ordnungsverfügung bekannt gewesen, dass auch am 29. Dezember jegliche Feiern auf seinem Gelände untersagt sind“, stellte dazu Polizeisprecher Axel Falkenberg fest. Kräfte der Polizei hätten am Abend festgestellt, dass sich bis kurz vor 20 Uhr mehr als 50 Neonazis in einem Container auf dem Firmengelände versammelt und damit begonnen hatten, Barrikaden zu errichten. Betreten hatten sie den Hof offenbar durch ein Tor, das sich an der Waldseite des Geländes befindet. Das Haupteingangstor war verschlossen. Vom Hof seien dann „Sieg Heil“-Rufe und Livemusik zu hören gewesen. Die zum Einsatz gekommenen Beamten mussten sich vor Flaschen- und Steinwürfen schützen. „Die sich äußerst aggressiv und provozierend verhaltenden Veranstaltungsteilnehmer zogen sich letztendlich in den umgebauten Container zurück. Für die festgestellten 52 Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 48 Jahren, auch angereist aus

via Nordkurier.de.

Asociación denuncia que amigo de Carlos Palomino fue agredido por nazis

Según ha informado hoy la asociación, los hechos tuvieron lugar el pasado 16 de diciembre por la tarde en la calle Miguel Hernández de Vallecas, y la agresión fue contra S.E.P, vecino del barrio, amigo de Carlos Palomino y de su madre, María Victoria Muñoz, a quien ha acompañado en algunos actos públicos. En ese momento habían pasado dos meses de la sentencia de la Audiencia Provincial de Madrid en la que se condenó al soldado Josué Estébanez a 26 años de cárcel por la muerte en 2007 del joven antifascista Carlos Palomino, al considerarle autor del asesinato con la agravante de “discriminación ideológica”. En la denuncia presentada en la Comisaría de Puente de Vallecas ese mismo día se explica que este joven vio a cuatro jóvenes de estética neonazi escribir “Josue libertad” en la caja de un camión, y él les dijo que dejaran de pintar “por respeto”. En ese momento los cuatro jóvenes “sin mediar palabra, comienzan a agredirle” y él se defiende hasta que logra huir, identificando claramente a uno de ellos y constatando que uno llevaba una sudadera con el número 88 (que representa el saludo Heil Hitler) y otro una sudadera con una esvástica.

via Asociación denuncia que amigo de Carlos Palomino fue agredido por nazis – ABC.es – Noticias Agencias.

‘Hitlerwein’ – Thorsten Heise und der ‘Leibstandarte edelster Tropfen’

Zum Jahreswechsel mehren sich die Streitereien in der rechten Szene: Nunmehr sorgt auch der Weinverkauf des Neonazis und NPD-Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Heise zunehmend für schlechte Stimmung. Der Grund: Das als der “Leibstandarte edelster Tropfen”angepriesene Trinkgut gilt selbst hart gesottenen Rechtsextremisten als schädliche Hitler-Verehrung. 50 Euro sollen die Kameraden locker machen und dürfen sich dann drei Flaschen deutschen Weins aussuchen. Der Erlös dieser Verkaufsaktion, so beteuert Heise, fließe allerdings vollständig in eine “gute Sache”. Konkret meint Heise damit die Pflege des Denkmals der 1. SS Panzer-Division “Leibstandarte-SS Adolf Hitler” (LAH) – eines direkt Adolf Hitler unterstellten paramilitärischen Truppenverbandes. Nach eigenen Angaben wurde Heise nach einer Beschädigung des Denkmals gefragt, ob er dieses auf dem eigenen Anwesen wieder errichten wolle.

via ‘Hitlerwein’ – Thorsten Heise und der ‘Leibstandarte edelster Tropfen’.

Löbau: NPD-Kreisrat soll Grünen-Politikerin bedroht haben

Polizei bestätigt Anzeige von Astrid Günther-Schmidt, nicht aber den Namen des Beschuldigten. Astrid Günther-Schmidt, ehemalige Landtagsabgeordnete der Grünen, hat gegen den NPD-Kreisrat Matthias Thau Anzeige erstattet. Der von ihr Beschuldigte soll am ersten Weihnachtsfeiertag vor ihrem Haus geparkt, sie beleidigt und bedroht haben. Die Polizei hat den Eingang der Anzeige von Astrid Günther-Schmidt auf Nachfrage der SZ bestätigt.

via Sächsische Zeitung [online] – Löbau: NPD-Kreisrat soll Grünen-Politikerin bedroht haben.