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Dutch theatre bans Russian nazi musicians

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A Russian heavy-metal band accused of neonazi sympathies has been barred from performing in the Dutch city of Roermond. The local theatre, the Vinegar Factory, cancelled the show when it became clear that the band Temnozor would be expressing racist and neonazi views through its music. (…) Temnozor’s music is loaded with references to Slavic mythology and anti-Christian mythology. One of their CDs was issued on the Hakenkreuz (or swastika) label. The Roermond theatre initially gave the group the benefit of doubt, arguing that the record might have been released without the band’s involvement. The band is allied to the Pagan Front, which is an international alliance of pro-nazi heavy-metal bands.

via Dutch theatre bans Russian nazi musicians | Radio Netherlands Worldwide.

siehe auch: Optreden ‘nazi-band’ Temnozor afgelast. Een voor 16 januari voorgenomen optreden van de Russische extreemrechtse metalband Temnozor in Roermond gaat niet door. Het bestuur van muziekpodium De Azijnfabriek heeft het optreden afgelast. Dat liet de gemeente Roermond maandag weten. Aanleiding voor het afgelasten van het optreden is de onrust die in de stad is ontstaan toen meer bekend werd over de nationaalsocialistische sympathieën van de band; Roermond (Niederlande): Auftritt der NS-Black Metal-Band „Temnozor“ verhindert! Ein Auftritt der russischen NS-Black Metal-Band „Temnozor“, der für den 16. Jänner im Kulturzentrum „Azijnfabriek“ in Roermond geplant war, ist heute  von den BetreiberInnen des Zentrums abgesagt worden, nachdem  der Bürgermeister der Gemeinde eine Prüfung der Gruppe „Temnozor“ durch den niederländischen Staatsschutz AIVD angeordnet hatte.  Somit ist man einem möglichen Verbot des Konzertes durch den Bürgermeister zuvor gekommen. Erst vor wenigen Tagen waren die BetreiberInnen des Veranstaltungsortes und die Verantwortlichen der Gemeinde darauf aufmerksam gemacht worden, dass es sich bei der Gruppe „Temnozor“ um eine neonazistisch orientierte Band handelt. Sie ist etwa Mitglied der Neonazi-Organisation „Pagan Front“ und machte in der Vergangenheit einschlägige Aussagen, z.B. bezeichnete die Band ihre Musik selbst als „arischen Schlachtenlärm“. Vehement geleugnet wird – u.a. von den Veranstaltern des Konzertes und der Band selbst – dass die Band politische Liedtexte habe. Dies, obwohl etwa im Lied „Watch the falcon fly“ die „Ritter einer höheren Rasse“ und der Holocaust besungen werden.

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Brit hired Swedish Nazis for Auschwitz raid: report

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A Swedish right-wing extremist group agreed to help a wealthy UK-based collector and Nazi sympathizer acquire the “Arbeit Macht Frei” sign from the Auschwitz concentration camp in exchange for “huge money”, according to a British newspaper. “The collector wanted it as a trophy – and used his neo-Nazi contacts to put word out he was prepared to pay huge money for it,” a source based in Sweden told the Sunday Mirror newspaper. Last week, Polish justice officials sought assistance in the investigation from their Swedish counterparts in order to follow up on suspicions that the heist was masterminded by someone outside of Poland.

via Brit hired Swedish Nazis for Auschwitz raid: report – The Local.

siehe auch: Auschwitz sign was stolen for wealthy British Nazi. A wealthy British Nazi ­sympathiser was behind the theft of the ­infamous sign above the Auschwitz death camp; Swedish Nazi – I would have got millions for Auschwitz sign. A former Swedish neo-Nazi group leader has claimed that he intended to sell the stolen Auschwitz “Arbeit macht frei” sign for several million crowns, but changed his mind and helped catch the five Polish thieves instead. The Swedish newspaper Aftonbladet says the man belonged to an illegal fascist group which planned violent attacks against politicians.  (…) “Money for the plate would go to Nazi activities,” the man tells Aftonbladet. “We had someone who was prepared to pay several million crowns for the sign, that person has no political agenda. These kinds of objects have a great value to collectors.”; Auschwitz theft Swedish connection named. The Krakow Prosecutor’s Office is issuing arrest warrants for a Swede and a citizen from former Yugoslavia in connection with theft of the “work makes you free” sign from the Auschwitz museum last month. One of the suspects is 35-year-old Swede, Anders H, a neo-Nazi group leader who admitted yesterday that his group had arranged to sell the sign on to a dealer in another country for “millions of crowns”. The other suspect is a 40-year-old immigrant to Sweden from former Yugoslavia. The Krakow Prosecutor’s Office is to issue a European arrest warrant for the two men. The document, recently forwarded to the Stockholm police, included a request for a cross-examination of the suspects; Poland seeks Swedish help in Auschwitz theft probe. Sweden said Tuesday it had got a request from Poland for help in probing the theft of the infamous Nazi German “Arbeit Macht Frei” sign from the former Auschwitz death camp; Neo-Nazis trying to finance assassination plot are behind theft of Auschwitz sign. The alleged instigator of the theft of the “Arbeit macht frei” (“Work will set you free”) sign from the former concentration camp at Auschwitz, a man living in Sweden, is said to have intended to use the proceeds of the sale of the sign to finance an assassination plot at the Swedish Parliament and at the prime minister’s headquarters in Stockholm. The news was reported in the Swedish media on 2 January with reference to that country’s intelligence services; Brite steckt hinter Diebstahl von Auschwitz-Schild. Die Spuren führen in die Neonazi-Szene in Schweden und Großbritannien.Der Diebstahl des Schriftzuges „Arbeit macht frei“ aus dem KZ Auschwitz nimmt internationale Dimensionen an. Wie das britische Boulevard-Blatt „Sunday Mirror“ berichtet, soll hinter dem Coup ein englischer Nazi-Sympathisant stecken. Das Schild war kurz vor Weihnachten wahrscheinlich von fünf Polen vom Eingang des Konzentrationslagers geraubt worden und sollte an schwedische Mittelsmänner aus der rechtsradikalen Szene übergeben werden.

Rechtsextremismus

Fleisch vom Fleische

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Fleisch vom Fleische der extrem rechten Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) ist die am 18. Dezember in einer Auflage von angeblich ca. 90.000 Exemplaren gestartete Monatszeitschrift ZUERST! aus dem Hause des rechtsextremen Verlegers Dietmar Munier (Lesen & Schenken GmbH). Chefredakteur von ZUERST! ist der in Bonn lebende langjährige JF-Autor Günther Deschner (Jg. 1941), vormals Leiter des Kulturressorts der WELT. Bislang stand Deschner für den Munier-Verlagskomplex mit Sitz im schleswig-holsteinischen Martensrade als Autor und Interviewpartner der rechtsextremen Deutschen Militärzeitschrift (DMZ) sowie als Referent beim Lesertreffen von Lesen & Schenken zur Verfügung. In geschichtsrevisionistischen Kreisen genießt Deschner als “der Entdecker” (NPD) des rechtsextremen Historikers Hellmut Diwald (JF: “Ein Historiker, der Deutschland liebte”) einen hohen Ruf. Starker Mann der ZUERST!-Mannschaft ist neben Deschner der ehemalige langjährige JF-Redakteur Manuel Ochsenreiter (Jg. 1976). Ochsenreiter, seit Ende 2004 Chefredakteur der DMZ, gilt als “JF-Urgestein”, der das “Profil der Zeitung wesentlich mitgeprägt hat.” (JF) Der Interviewpartner der NPD-Parteizeitung Deutsche Stimme war 2008 Gast der islamistischen Hisbollah im Libanon und ließ sich dort, posierend auf einem zerstörten israelischen T-55-Panzer, fotografieren. Aus JF-Zusammenhängen sind auch die ZUERST!-Autoren bzw. Interviewpartner Wilhelm Hankel, Jürgen Liminski, Günter Bertram, Heinz Nawratil, Pius Leitner und Thomas Paulwitz bekannt.

via redok – Fleisch vom Fleische.

siehe auch: Großspurige Ambitionen. Die neue Monatszeitschrift „ZUERST!“ bekennt sich „zu den eigenen deutschen Interessen“ und will sich als rechtes Pendant ausgerechnet zum „Spiegel“ verstehen. Mit einer Auflage von angeblich rund 90 000 Exemplaren startete am 18. Dezember 2009 die Monatszeitschrift „ZUERST!“ aus dem Hause des extrem rechten Verlegers Dietmar Munier (Jg. 1954). Ein offizieller Redaktionssitz von „ZUERST!“ wird im Impressum dieses „deutschen Nachrichtenmagazins“ nicht ausgewiesen – lediglich eine Postfachadresse in Berlin. Telefon- und Faxnummer sind dagegen mit denen des Munier-Verlagsimperiums im schleswig-holsteinischen Martensrade (Kreis Plön) identisch. In „ZUERST!“ ist die Monatszeitschrift „Nation&Europa“ (NE) aufgegangen, die Ende 2009 im 59. Jahrgang mit einer Doppelausgabe ihr Dasein beendete. NE war die älteste erscheinende Zeitschrift des deutschen Rechtsextremismus und bot Vertretern unterschiedlicher Strömungen eine Plattform. Angaben von Munier zufolge ist „ZUERST!“ „die Umgestaltung von NE, um sie für das 21. Jahrhundert sturmfest zu machen“. Außer dem damaligen NE-Mitherausgeber Harald Neubauer greift bisher allerdings keiner der bisherigen NE-Autoren für das neue Zeitschriftenprojekt zur Feder. Mehrere „ZUERST!“-Autoren und Interviewpartner waren früher im Umfeld der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) zugange.

Rechtsextremismus

Anleihe bei Nazi-Gesetz

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Beim “Reichsbürgergesetz” von 1935 hat sich der ex-linke “Querfrontler” Jürgen Elsässer die Idee für seine Vorstellung einer angemessenen Behandlung von Einwanderern geholt. Ausgangspunkt ist seine Klage über einen von “Globalisten” erzeugten “Völkerbrei” – den Ausdruck hat Elsässer von führenden Nazi-Funktionären wie Heinrich Himmler und Robert Ley übernommen.

via redok – Anleihe bei Nazi-Gesetz.

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gewalt? gewalt!

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Links, rechts und mentalitätsproblematik en video 😉

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=c-ZaFtqvuLA]

Gewalt

Für die Sinti gab es kein Israel

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Seit 600 Jahren leben Sinti in Deutschland. Dass sie als nationale Minderheit zumindest offiziell respektiert werden, ist jedoch eine ganz neue Errungenschaft. Nach dem versuchten Völkermord unter Hitler hatten sie es in Deutschland zunächst extra schwer. (…) Als in den 1940er Jahren die Sinti in Mainz deportiert wurden, standen in der Innenstadt mit einem Mal 40 Wohnungen leer. Das hat der Verband Deutscher Sinti und Roma in Rheinland Pfalz durch Zeitungsrecherche herausgefunden. Ein Beweis dafür, dass sie keineswegs in Wohnwagen durchs Land zogen und sich im Tanzen, Betteln, Scherenschleifen und Klauen verdingten. Sie gingen ganz normal einer Arbeit nach, nur eine Minderheit lebte in Wagen. Doch das wissen, auch mehr als 60 Jahre, nachdem Hitler versuchte, die «Zigeuner» auszurotten, die wenigsten Deutschen. Dass Sinti und Roma nach dem Krieg jahrzehntelang auf ein unstetes Leben ausweichen mussten, ist vor allem eine Folge des Holocaust, das ist dem Verband Deutscher Sinti und Roma wichtig. Doch das ist 30 Jahre her. Heute fallen die mehr als 70.000 Sinti in Deutschland kaum mehr auf. Eigentlich. Denn wenn die alte Frau am Kiosk ihre Zeitung kauft, in der über ein Verbrechen berichtet wird, heißt es, «das war wieder einer von euch». Und der Jugendliche, der eine Lehre im Einzelhandel macht, darf sich von den Kollegen anhören, dass er doch «mal was drehen» könnte. Und der Chef sagt: «Der kommt nicht an die Kasse.» Seit 600 Jahren leben Sinti im deutschsprachigen Mitteleuropa. Sie sind die deutsche Teilgruppe der Roma und kamen damals aus Vorderasien. Die deutschen Roma, etwa 20.000, sind im 19. Jahrhundert aus Osteuropa eingewandert. Dazu komme eine unbekannte Zahl, die entweder in den 1970er Jahren als Gastarbeiter aus Jugoslawien und während der Balkankriege als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, erklärt Herbert Heuß vom Zentralrat der Sinti und Roma in Heidelberg.

via Für die Sinti gab es kein Israel | Minderheiten | Gesellschaft-Nachrichten | news.de.

NPD

DO: NRW-NPD startet Anti-Minarett-Kampagne

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„In erweiterter Form“ werde das Thema Minarettverbot „sicherlich mit in den Wahlkampf einfließen“ – bestimmen werde diese Frage den Landtagswahlkampf der NPD aber nicht, ließ deren Landesvorsitzender Claus Cremer vor drei Wochen verlauten. Doch gleich das erste der Öffentlichkeit präsentierte Plakatmotiv der NPD beschäftigt sich – gänzlich „unerweitert“ – mit just jenem Thema. „Minarett-Verbot auch hier!“, heißt es weiß auf rotem Hintergrund. Darunter ist ein nach links kippendes Minarett zu sehen. Vorgestellt wurde das Plakat am Samstag von Cremer und dem Dortmunder Kreisvorsitzenden Matthias Wächter. Eingesetzt werden soll es offenbar nicht nur in Dortmund. Cremer wird auf der Homepage der Landes-NPD mit den Worten zitiert: „Wir werden mit diesem Plakat gerade in der Rhein-Ruhr-Schiene im Wahljahr 2010 Akzente setzen können.“ Just in jenen Regionen also, in denen es die NPD beim Kampf um die Stimmen eines extrem rechten Wählerreservoirs mit der rechtspopulistischen, antiislamischen Konkurrenz von „pro NRW“ zu tun bekommt.

via DO: NRW-NPD startet Anti-Minarett-Kampagne « NRW rechtsaußen.